Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026
  • Nachrichten

    Konzert in Chula Vista abgesagt: Laryngitis – Rod Stewart kann nicht auftreten

    Juni 14, 2026

    Mehr als nur der berühmte Likör: Curaçao: Eine Insel zwischen zwei Welten

    Juni 14, 2026

    Nach Sprengstoffdrohnen-Beschuss: Israel greift Hisbollah-Ziele in südlichen Vororten Beiruts an

    Juni 14, 2026

    Deckelung der Einwohnerzahl: Hochrechnung: Schweizer Migrations-Referendum scheitert

    Juni 14, 2026

    Alter ist nicht ausschlaggebend: Nicht jeder darf Blut spenden

    Juni 14, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Presseinformation: Mimikama startet neues soziales Netzwerk für digitale AufklärungPresseinformation: Mimikama startet neues soziales Netzwerk 2026

    Juni 12, 2026

    Wird Portugal Weltmeister 2026?

    Juni 12, 2026

    Shakira Double bei WM 2026? Fakten statt Gerüchte klären auf!

    Juni 12, 2026

    AfD lässt Migranten in Gelsenkirchen putzen – Was steckt dahinter?

    Juni 12, 2026

    Friedhofs-Videos aus Hamburg: Echte oder gefälschte Sensation?

    Juni 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Schweizer lehnen Bevölkerungs-Obergrenze laut Hochrechnung ab

    Juni 14, 2026

    Unterseekabel als Sicherheitslücke am Meeresgrund

    Juni 14, 2026

    Wie steht es um die WM-Stimmung in Deutschland?

    Juni 14, 2026

    Rotes Kreuz ruft jüngere Menschen zur Blutspende auf

    Juni 14, 2026

    Abkommen zum Irankrieg: Warten auf die Entscheidung von Teheran

    Juni 14, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Alter ist nicht ausschlaggebend: Nicht jeder darf Blut spenden
Nachrichten

Alter ist nicht ausschlaggebend: Nicht jeder darf Blut spenden

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 14, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Alter ist nicht ausschlaggebendNicht jeder darf Blut spenden

Bei einer klassischen Vollblutspende werden in der Regel genau 500 Milliliter Blut abgenommen. Nach acht Wochen hat sich der Körper vollständig regeneriert. (Foto: imago images/Rupert Oberhäuser)

Bundesweit werden nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) täglich rund 15.000 Blutspenden für Operationen, Unfallopfer und die Behandlung schwerer Krankheiten wie Krebs benötigt. Mit dem Sommer sinkt die Spendenbereitschaft. Das kann zu Engpässen führen. Fachleute rufen deshalb zum Blutspenden auf. Alles, was man dazu wissen muss, im Überblick.

Wer kann Blut spenden?

Blut spenden darf grundsätzlich jede und jeder ab 18 Jahren und wer mindestens 50 Kilogramm wiegt. Die früher geltenden Altersobergrenzen wurden abgeschafft. Entscheidend ist der Gesundheitszustand. Dieser wird vor jeder Spende geprüft. Auch das Blut selbst wird auf Hepatitis A, B, C und E sowie HIV, Syphilis und Ringelrötelnviren getestet, damit nicht unbemerkt Krankheitserreger übertragen werden.

Wie häufig kann Blut gespendet werden?

Frauen dürfen viermal und Männer sechsmal innerhalb eines Jahres Blut spenden. Der Zeitraum zwischen zwei Blutspenden muss mindestens acht Wochen betragen. Die Blutzellen erneuert der Körper zwar bereits in zwei Wochen, der Ausgleich des Eisenverlusts dauert aber rund zwei Monate, bei Frauen auch etwas länger.

Bei einer Blutspende werden 500 Milliliter entnommen – damit kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Allerdings halten Blutpräparate nur maximal 42 Tage, manche Konzentrate sogar nur wenige Tage.

Reichen die Blutspenden?

Insgesamt spenden nach DRK-Angaben nur knapp drei Prozent der Bevölkerung regelmäßig Blut. Das ist deutlich zu wenig, um die Versorgung langfristig ausreichend zu sichern. Nach Angaben der Krankenkasse AOK ist diese generell „auf Kante genäht“. Deutschland benötigt jährlich mindestens 3,7 Millionen Spenden – doch die Zahlen stagnieren seit Jahren knapp darunter und lagen zuletzt 2024 bei rund 3,6 Millionen.

Ein Problem sind immer wieder saisonale Gründe, die Menschen vom Spenden abhalten. Ferien und Feiertage führen laut DRK zu einem Rückgang der Spendenbereitschaft, ebenso Sportgroßereignisse wie Fußballweltmeisterschaften. Der Sommer ist oft eine Durststrecke.

Wer spendet am meisten?

Die Babyboomer sichern nach wie vor am stärksten die Blutspenden. Der demografische Wandel – also vor allem das Altern der Babyboomer – macht den Experten deshalb derzeit auch die größte Sorge. Denn es fallen nicht nur viele Spender gesundheitsbedingt weg, aus vielen früheren Spendern werden jetzt auch Blutspendeempfänger, weil mit dem Alter das Risiko steigt, auf eine Blutspende angewiesen zu sein.

Wer ist vom Blutspenden ausgeschlossen?

Während der Schwangerschaft und auch nach der Geburt sollen Frauen vorübergehend nicht Blut spenden. Ein zeitlich begrenzter Ausschluss gilt auch nach vielen Impfungen und Auslandsreisen in Malariagebiete oder Länder mit Hepatitis-Risiko. Vorübergehend nicht gespendet werden kann nach größeren Operationen, Erkrankungen wie Grippe oder bei Einnahme bestimmter Medikamente wie zum Beispiel Antibiotika.

Nach Akupunkturbehandlungen, sofern diese nicht nachweislich steril vorgenommen wurden, sowie Piercings und Tätowierungen wird mindestens vier Monate bis zur nächsten Spende gewartet, um Infektionen sicher auszuschließen.

Spielt das Sexualverhalten eine Rolle?

Der Ausschluss homosexueller Männer von der Blutspende wurde abgeschafft. Unabhängig von sexueller Orientierung sind aber alle Menschen für vier Monate von der Blutspende ausgeschlossen, die innerhalb der zurückliegenden vier Monate ein Sexualverhalten aufwiesen, das ein deutlich erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten birgt.

Dazu zählen Sexualverkehr mit mehr als zwei Menschen oder Analverkehr mit einem neuen Partner. Ebenso gehören dazu Sexarbeit und deren Inanspruchnahme sowie Sexualverkehr mit Partnerinnen oder Partnern, die mit Hepatitis B oder C oder mit HIV infiziert sind.

Gibt es auch einen dauerhaften Ausschluss?

Dieser gilt beispielsweise bei bestimmten Vorerkrankungen wie insulinpflichtiger Diabetes, Hepatitis oder chronisch-entzündlichen Erkrankungen. Auch Blutgerinnungsstörungen und eine Malariaerkrankung können dazu führen. An der Blutspende Interessierte sollten sich beim Blutspendedienst individuell informieren, ob sie spenden dürfen.

Quelle: ntv.de, Andrea Hentschel, AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Konzert in Chula Vista abgesagt: Laryngitis – Rod Stewart kann nicht auftreten

Juni 14, 2026

Mehr als nur der berühmte Likör: Curaçao: Eine Insel zwischen zwei Welten

Juni 14, 2026

Nach Sprengstoffdrohnen-Beschuss: Israel greift Hisbollah-Ziele in südlichen Vororten Beiruts an

Juni 14, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.