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„Beschäftigte eiskalt erwischt“: Industrieanlagenbauer Festo streicht Hunderte Stellen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Beschäftigte eiskalt erwischt“Industrieanlagenbauer Festo streicht Hunderte Stellen

Der Umsatz bei Festo geht sein einigen Jahren zurück. (Foto: dpa)

Industrieanlagenbauer Festo muss seine Strukturen verschlanken. Um den nötigen finanziellen Spielraum zu erreichen, den der Umbau erfordert, trifft es einen Teil der rund 20.600 Angestellten.

Der Industrieanlagenbauer Festo will in Deutschland rund 1300 Stellen streichen. Marktveränderungen, zunehmender Wettbewerb aus Asien und geopolitische Krisen forderten Festo stark heraus, teilte das Familienunternehmen aus Esslingen mit. Angesichts der verschärften Marktbedingungen setze man auf ein globales Transformationsprogramm zur Steigerung von Wachstum und Effizienz.

Um den finanziellen Spielraum zu erreichen, den der Umbau erfordert, werde Festo in Deutschland seine Strukturen verschlanken, hieß es. Die Stellen sollen über verschiedene Bereiche hinweg abgebaut werden. „In den Abstimmungen sprechen das Unternehmen und der Betriebsrat darüber, wie dieser Stellenabbau möglichst verantwortungsvoll und sozialverträglich gestaltet werden kann. Details stehen noch nicht fest.“

Deutliche Kritik an dem geplanten Stellenabbau kam von der IG Metall. „Das hat uns und die Beschäftigten eiskalt erwischt“, sagte Funktionär Max Czipf von der Gewerkschaft in Esslingen. Das Ausmaß der geplanten Maßnahmen sei überraschend und mache große Sorgen über die Auswirkungen auf die Arbeits- und Wirtschaftsregion. Die IG Metall Esslingen halte den Schritt für falsch. „Wer in dieser wirtschaftlichen Krise Jobs abbaut, verantwortet den Schaden am Industriestandort“, warnte er.

Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen rund 20.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – genau so viele wie ein Jahr zuvor. Ungefähr 8200 von ihnen arbeiteten in Deutschland. Die maue Wirtschaftslage hatte das Geschäft des Familienunternehmens aber belastet. Der Umsatz sank 2025 um 3,7 Prozent auf rund 3,33 Milliarden Euro. Es handelte sich um den dritten Rückgang in Folge. 2022 hatte Festo noch einen Umsatz von 3,81 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Gewinn äußert sich das Familienunternehmen nicht.

Festo ist spezialisiert auf Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Industrie. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Geräte, die mit Druckluft arbeiten, sowie Software- und KI-Lösungen. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Auto- und Medizintechnikbranche. Festo ist außerdem in der technischen Bildung aktiv und arbeitet zunehmend an Bioreaktoren, um nachhaltige Lösungen für die Industrie zu entwickeln.

Quelle: ntv.de, mba/dpa

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