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Bußgeld droht: Mehr als jeder Vierte ignoriert Bundeswehr-Fragebogen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 6, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Bußgeld drohtMehr als jeder Vierte ignoriert Bundeswehr-Fragebogen

Rekruten bei der Ablegung ihres Diensteids. (Foto: picture alliance/dpa)

Mit dem neuen Wehrdienst will die Bundeswehr die Truppe personell kräftig aufstocken. Dieser sieht auch vor, dass 18-jährige Männer einen Fragebogen zu ihrer Dienstbereitschaft beantworten müssen. Doch der Rücklauf zeigt große Lücken.

Von den von der Bundeswehr im Rahmen des neuen Wehrdienstes bisher angeschriebenen 18-jährigen Männern haben knapp Dreiviertel (72 Prozent) den ihnen zugesandten Fragebogen beantwortet. Etwas mehr als jeder vierte junge Mann (28 Prozent) reagierte auf das Schreiben der Bundeswehr nicht, obwohl die Männer ab Jahrgang 2008 dazu verpflichtet sind, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf Bundeswehr-Kreise. Der Bogen enthält Fragen zur Eignung und Bereitschaft, in der Bundeswehr zu dienen.

Rund die Hälfte der Antwortenden habe Interesse signalisiert, den mindestens sechsmonatigen freiwilligen Wehrdienst zu leisten, hieß es weiter. Das bedeute jedoch nicht, dass sie es am Ende auch täten. Ausschlaggebend werde in vielen Fällen sein, ob es gelinge, den Interessenten einen möglichst heimatnahen Wehrdienst anzubieten. Längere Entfernungen verringerten die Chancen. Frauen sind anders als Männer nicht zu einer Auskunft verpflichtet.

Aus dem Verteidigungsministerium verlautet, man wolle es nicht hinnehmen, dass sich Männer ihrer Antwortpflicht entziehen, sondern dem nachgehen. Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld. Die Angeschriebenen haben für die Antwort einen Monat Zeit.

Das Verteidigungsministerium teilte kürzlich mit, seit Anfang des Jahres bis zum 24. April hätten rund 194.000 Männer und Frauen das Anschreiben mit den Zugangsdaten zum Fragebogen erhalten. Aus positiven Rückläufern des Fragebogens würden Musterungen und Assessments durchgeführt und Interessierte für konkrete Verwendungen eingeplant. Belastbare Analysen und repräsentative Ergebnisse würden im Sommer vorgestellt. Verteidigungsminister Boris Pistorius ist verpflichtet, halbjährlich Zahlen vorzulegen.

Er will die Zahlen der aktiven Soldatinnen und Soldaten bis 2035 von 186.000 auf 260.000 steigern – und jene der fest eingeplanten Reservisten von knapp 60.000 auf 200.000.

Quelle: ntv.de, lme

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