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Die mit dem Teufel spielen: „Der Schrein“, ein Berg – der pure Horror

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Die mit dem Teufel spielen„Der Schrein“, ein Berg – der pure Horror

24.05.2026, 12:17 Uhr Von Thomas Badtke
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Ein Berg in Japan sorgt für Gänsehaut. (Foto: IMAGO/Depositphotos)

Köji Suzukis „Ring“-Saga liegt schon Jahrzehnte zurück. Sie genießt unter Horrorfans absoluten Kultstatus. Mit „Der Schrein“ erscheint hierzulande nun ein neuer vielversprechender Genrevertreter aus Japan. Der Berg ruft …

Der Iwaiyama ist ein Berg in Japan. 640 Meter hoch. Bewaldet. Man kann ihn über eine Bergstraße erreichen. So weit, so gut. Nichts Besonderes. Und dennoch fasziniert er Minami, eine Horrorbuchautorin, die in Tokio lebt. Eine Freundin von ihr, Asako, hat sie auf den Iwaiyama aufmerksam gemacht. Sie war dort, gemeinsam mit drei Bekannten – als Teil einer Mutprobe.

Denn was Minami noch nicht weiß: Den Iwaiyama umgibt ein düsteres Geheimnis. Im Volksmund heißt es, dass man ihn nicht betreten dürfe. Dass man weder einen Zweig noch einen Grashalm von dort mitnehmen dürfe – und das dort eine mächtige Gottheit wohne. Klingt doch nach einem perfekten Schauplatz für einen Horrorroman.

Neugier ist der Katze Tod …

Minami weiß nicht so recht. Irgendetwas bereitet ihr im Zusammenhang mit dem Iwaiyama Bauchschmerzen. Aber die Neugier siegt, ihr neuer Horroroman soll sich um Mutproben drehen. Da scheint ein Treffen mit Asako und den drei anderen „Berg-Besuchern“ eine gute Sache zu sein. Recherche sozusagen.

Aber Minamis Bauchgefühl täuscht sie nicht. Zwar ist Asakos Gruppe durchaus sympathisch, mehr oder weniger alles Arbeitskollegen von Asako, aber etwas Verschrobenes haben die drei dann doch an sich. Sie hätten den Berg besucht, weil dort die Ruine eines alten Sägewerks stehe. Und ein Schrein, mit mehreren Todestafeln. Das Sägewerk sei bereits so verwittert gewesen, dass es so ausgesehen habe, als ob sich der Berg die Fläche zurückerobert habe. Ein „Lost Place“ mit mysteriösem Charakter. Der Schrein habe schon für Gänsehaut gesorgt.

Jeder der vier Bergausflügler ist allerdings „verändert“ zurückgekehrt. „Seltsame Dinge“ passierten ihnen. Düstere Träume. Hautausschlag, der nicht weggehe. Verfolgungswahn. Paranoia.

Dann stirbt einer der vier bei einem Motorradunfall. Steckt der Iwaiyama dahinter? Wurden die vier von der Gottheit des Berges verflucht? Reichen die Kräfte des Schreins bis nach Tokio? Minami wird angst und bange. Sie vertieft sich in die Geschichte des Iwaiyama und scheint des Rätsels Lösung nach und nach auf die Spur zu kommen: Die Gruppe muss zurück auf den Berg. Und Minami muss mit.

Japan-Horror für zwischendurch

Nanami Kamon zeichnet für „Der Schrein“, erschienen bei Droemer Knaur und Argon, verantwortlich. Der Pageturner aus dem Land der aufgehenden Sonne ist ein Schmankerl für alle Horrorgenrefans und reiht sich ein in eine lange Ahnenreihe fantastischer Werke rund um das Übersinnliche, Mysteriöse, Düstere. Erwähnt sei hier nur die „Ring“-Reihe von Köji Suzuki. In „Der Schrein“ sorgt aber kein Brunnen für Gänsehaut und Unbehagen, sondern ein Berg.

Und davon hat Japan genug. Dass die meisten von ihnen den Einheimischen heilig sind und ihnen zum Teil magische Fähigkeiten attestiert werden, hilft dem Plot natürlich. „Der Schrein“ spielt mit der Angst vor dem Ungewissen, dem Abseitigen. Gleichzeitig ist es der reale Bezug, die Möglichkeit, dass all das Geschilderte wirklich passiert sein kann, der Alltagshorror sozusagen, der das Buch zum Leseerlebnis macht – nicht nur für eingefleischte Fans von Stephen King oder Thomas Olde Heuvelt. Auf zum Iwaiyama! Auf zum Schrein! Und vielleicht hineinspucken?

Quelle: ntv.de

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