Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Iranisches Regime richtet weiteren Demonstranten hin

    Mai 25, 2026

    „Habe ihn so lieb“: Michelle Hunziker schwärmt von Ex-Kollege Thomas Gottschalk

    Mai 25, 2026

    Ex-RAF-Terroristin vor Urteil: Politische Botschaften und keine Schuhe: Womit Klette vor Gericht auffiel

    Mai 25, 2026

    USA schulden Milliarden: UN-Friedensmissionen schrumpfen dramatisch

    Mai 25, 2026

    Dobrindt lehnt striktes Social-Media-Verbot für Kinder ab

    Mai 25, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: Steckt hinter mNexspike wirklich eine Todesbotschaft?

    Mai 25, 2026

    Kommt wegen Ebola jetzt der nächste Lockdown?

    Mai 22, 2026

    Erhöht Deutschland im August 2026 die Bahnpreise?

    Mai 22, 2026

    „Ich habe die KI gefragt“ ist kein Beweis

    Mai 22, 2026

    Sind die Plopsaland-Tickets auf Facebook echt?

    Mai 22, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Matt Brittin: Große Aufgaben für den Neuen an der Spitze der BBC

    Mai 25, 2026

    Erdoğan macht Rückzieher – liberale Uni in Istanbul bleibt offen

    Mai 25, 2026

    Ukraine: Aufräumarbeiten in Kiew – und die Forderung nach Konsequenzen

    Mai 25, 2026

    US-Außenminister Rubio setzt mit Iran auf Diplomatie

    Mai 25, 2026

    Christen zwischen den Fronten – Angst um Angehörige im Südlibanon

    Mai 25, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Dobrindt lehnt striktes Social-Media-Verbot für Kinder ab
Nachrichten

Dobrindt lehnt striktes Social-Media-Verbot für Kinder ab

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 25, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Trotz großer ZustimmungDobrindt lehnt striktes Social-Media-Verbot für Kinder ab

„Die Verantwortung lässt sich nicht komplett abschieben“, so Innenminister Dobrindt. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

In diesem Punkt sind sich Kanzler Friedrich Merz und die Mehrheit der Menschen in Deutschland einig: Die Nutzung sozialer Medien sollte für Kinder unter 14 Jahren verboten werden. Innenminister Dobrindt ist jedoch skeptisch – und sieht vielmehr die Eltern in der Pflicht.

Innenminister Alexander Dobrindt sieht ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch. „Ein einfaches Verbot halte ich für schwer durchsetzbar und auch deswegen für wenig zielführend“, sagte der CSU-Politiker der Funke-Mediengruppe. Es sei eine Grundsatzentscheidung von Familien und Eltern, wann ein Kind ein Handy erhalte. Möglichkeiten der Begleitung und auch der Kontrolle gebe es es heute schon. „Aber die Notwendigkeit der Beschäftigung der Eltern damit, wie die Nutzung der Kinder mit Smartphones ausschaut, ist dazu ebenfalls notwendig“, mahnte er.

Dobrindt sagte zudem: „Die Verantwortung lässt sich nicht komplett abschieben, weder in die eine noch in die andere Richtung. Aber staatliches Handeln an dieser Stelle funktioniert eben nicht ohne die Begleitung der Familien.“ Soziale Medien seien tief in das Informationsverhalten unserer Gesellschaft eingedrungen und gehörten zum Alltag. Daher sei es zu einfach, die Lösung des Problems nur in einem Verbot durch den Staat zu suchen.

Spätestens seit Australien im Dezember 2025 ein entsprechendes Verbot für Kinder unter 16 Jahren in Kraft gesetzt hat, werden auch hierzulande und auf EU-Ebene Forderungen nach ähnlichen Einschränkungen lauter. Mehrere EU-Länder, darunter Dänemark, Frankreich, Spanien und Griechenland, wollen Online-Netzwerke wie Tiktok und Instagram nun für Jugendliche unter 15 oder 16 Jahren verbieten.

Merz befürwortet Verbot für Kinder unter 14 Jahren

In Deutschland arbeitet aktuell eine von Bundesfamilienministerin Karin Prien eingesetzte Expertenkommission an konkreten Handlungsempfehlungen zum „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“. Die Ergebnisse sollen im Sommer vorliegen. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach sich bereits für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren aus.

Einer kürzlichen Umfrage des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation zufolge sprechen sich auch zwei Drittel der Menschen in Deutschland für die Einführung eines Verbots von sozialen Medien für Kinder unter 14 Jahren aus. Der Aktionsrat Bildung fordert ebenfalls eine gesetzliche Altersbegrenzung für Social-Media-Plattformen. „Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen dürfen nur jeweils altersgerechte Inhalte konsumieren, die qualitativ hochwertig sind und die Entwicklung und soziale Teilhabe fördern. Die Nutzung muss auf eine altersentsprechend moderate Dauer beschränkt werden“, fordert das Expertengremium. Konkrete Vorschläge für Altersvorgaben oder Nutzungszeiten machen die Bildungswissenschaftler darin aber nicht.

Quelle: ntv.de, nbr/dpa/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Iranisches Regime richtet weiteren Demonstranten hin

Mai 25, 2026

„Habe ihn so lieb“: Michelle Hunziker schwärmt von Ex-Kollege Thomas Gottschalk

Mai 25, 2026

Ex-RAF-Terroristin vor Urteil: Politische Botschaften und keine Schuhe: Womit Klette vor Gericht auffiel

Mai 25, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.