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Doch nicht entführt: Ehemann von Katie Price soll wieder aufgetaucht sein – hinter Gittern

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 27, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Doch nicht entführtEhemann von Katie Price soll wieder aufgetaucht sein – hinter Gittern

Katie Price machte sich wochenlang Sorgen um ihren Mann Lee Andrews. (Foto: imago images/News Licensing / Paul Edwards/ spot on)

Wurde er gekidnappt? Ist er abgetaucht? Das wochenlange Rätselraten um Katie Prices Mann hat nun offenbar ein Ende – wenn auch kein wirklich gutes. Lee Andrews‘ aktueller Aufenthaltsort soll ein Gefängnis in Dubai sein.

Verzweifelt hatte sich Katie Price in den vergangenen Wochen an die Öffentlichkeit gewandt. Von ihrem Ehemann Lee Andrews, dem sie im Januar das Jawort gab, obwohl sie ihn erst wenige Tage kannte, fehlte jede Spur. Die einst als „Boxenluder“ der F1 bekannt gewordene 48-Jährige wähnte den Gatten zwischenzeitlich gar entführt und ging von etwas „sehr Ernstem“ aus, was ihm zugestoßen sein könnte. Er schrieb ihr, er sei „verhaftet“ worden und werde zu einem geheimen Ort gebracht, erklärte sie. Weder Price noch Andrews‘ Familie sollen anschließend ein Lebenszeichen von dem Vermissten erhalten haben.

Britische Medien vermuteten hinter dem Verschwinden von Andrews allerdings eher einen PR-Stunt – oder ein geplantes Abtauchen. Denn der angebliche Geschäftsmann soll nicht nur geschwindelt haben, was seine beruflichen Erfolge angeht, er soll auch Schulden haben und zudem ein ziemlicher Filou in Sachen Liebe sein. Ex-Freundinnen werfen ihm vor, ein „Lügner, Narzisst und Manipulator“ zu sein.

Eigentlich sollte Andrews gemeinsam mit Price in der Sendung „Good Morning Britain“ auftreten, kam aber nie in London an. Mutmaßlich, weil er seine Wahlheimat Dubai gar nicht verlassen darf – wegen eines Ausreiseverbot aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Andrews steht angeblich unter Betrugsverdacht wegen eines auf den Namen einer Ex-Freundin aufgenommenen Hypothekendarlehens in Höhe von 200.000 Pfund, von dem diese angeblich nichts wusste.

Nun soll das wochenlange Rätselraten um Lee Andrews‘ Verbleib aber ein Ende haben. „Ich habe ihn gefunden – er ist am Leben und es geht ihm gut“, erklärte Katie Price der britischen Zeitung „The Sun“. Dabei enthüllte sie auch, dass ihr Mann im Gefängnis in Dubai sitzt. Sie habe dort inzwischen mit ihm telefonieren können.

Lee Andrews‘ Vater soll Bescheid gewusst haben

Lee Andrews‘ Vater soll den Kontakt zwischen den Eheleuten hergestellt haben. Der Anruf, den Katie Price am Mittwochmorgen entgegennahm, kam laut Medienberichten aus einer Telefonzelle des Gefängnisses Al Awir in Dubai. Kurz und wenig aufschlussreich soll das Gespräch gewesen sein, wie Price selbst gegenüber „The Sun“ schilderte: „Ich habe ihm gesagt, wie viele Sorgen ich mir um ihn gemacht habe. Und ich habe ihm gesagt, dass ich ihn liebe. Es war sehr gehetzt, aber er sagte, die dortigen Behörden hielten ihn für einen Spion. Mehr weiß ich gerade nicht.“

Price hatte nach eigener Aussage seit dem 14. Mai nichts mehr von ihrem Ehemann gehört. Ab dem 23. Mai soll dann aber Andrews‘ Vater Peter vom Schicksal seines Sohnes gewusst haben, wie die „Daily Mail“ berichtet. Price selbst bezeichnete dies in einer Instagram-Story zunächst als „Fake News“. Erst jetzt, nach dem Telefonat, das Andrews‘ Vater selbst arrangierte, stehe aber für sie fest, dass ihr Schwiegervater tatsächlich besser informiert war als sie.

Laut „The Sun“ soll Lee Andrews bereits am kommenden Montag freikommen – nach Zahlung einer vierstelligen Geldsumme. Zuvor hatte er möglicherweise versucht, unterzutauchen. Kurzzeitig war er sogar aus seiner Mietwohnung ausgezogen, um bei seinem Vater zu wohnen.

Dreimal stand Price zuvor schon vor dem Traualtar: mit Sänger Peter André, Käfigkämpfer Alex Reid und Ex-Stripper Kieran Hayler. Fünf weitere Verlobungen – mit Warren Furman (1996), Scott Sullivan (2004), Leandro Penna (2012), Kris Boyson (2018) und Carl Woods (2021) – führten nie zur Hochzeit.

Quelle: ntv.de, csp/spot

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