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Politik

Ebola-Patient in Berliner Charité „sehr geschwächt“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Stand: 22.05.2026 • 13:08 Uhr

Zwei Tage nach der Aufnahme eines mit Ebola infizierten US-Bürgers in der Berliner Charité hat das Krankenhaus erstmals Informationen zum Gesundheitszustand veröffentlicht. Auch die Familie des Erkrankten ist in der Charité.

Der US-amerikanische Ebola-Patient in der Berliner Charité ist nach Angaben des Universitätsklinikums sehr geschwächt, aber aktuell in keinem kritischen Zustand. Bei ihm sei das Bundibugyo-Virus, eine Art des Ebola-Virus, mit einem PCR-Test eindeutig nachgewiesen worden, teilte die Charité am Freitag mit. Der Mann zeige deutliche Krankheitssymptome, benötige jedoch derzeit keine intensivmedizinischen Maßnahmen.

Die Ehefrau und die vier Kinder des Patienten, die als Hochrisikokontakte eingestuft werden, sind den Angaben nach aktuell symptomfrei. Sie sind in einem getrennten Teil der Station in Quarantäne. Der US-amerikanische Arzt war in der Nacht zu Mittwoch in der Charité aufgenommen worden, seine Ehefrau und Kinder eine Nacht später.

Die Sonderisolierstation der Charité auf dem Campus Virchow-Klinikum ist eine geschlossene und geschützte Einheit, die getrennt vom regulären Klinikbetrieb ist, so dass kein Kontakt zu anderen Patientinnen und Patienten entstehen kann. Weder für die Bevölkerung noch für Patientinnen und Patienten der Charité besteht daher Gefahr, wie das Bundesgesundheitsministerium betonte.

Hunderte Verdachtsfälle in Afrika

In der Demokratischen Republik Kongo, wo sich auch der US-Amerikaner infiziert hatte, gibt es nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen mehr als 670 Verdachtsfälle und mehr als 160 vermutete Ebola-Todesfälle. Einige Dutzend Fälle wurden bislang im Labor bestätigt.

Die WHO geht davon aus, dass die wahre Zahl deutlich höher liegt, weil nicht alle Krankheitsfälle gemeldet werden. Der Ausbruch passiert in der östlichen Unruheprovinz Ituri, wo nach Kämpfen rund 100.000 Menschen auf der Flucht sind. Die Provinz grenzt an Uganda und den Südsudan. WHO-Experten gehen von einer ernsten Lage in Zentralafrika aus, sehen aber keine Gefahr für eine Pandemie.

Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einem Ausbruch der Zaire-Variante in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben. [Wie gefährlich das Virus ist, lesen Sie auch bei tagesschau.de.]

Sendung: rbb|24, 22.05.2026, 12:00 Uhr

Audio: rbb|24, 22.05.2026, Dorothea Echte

Rundfunk Berlin-Brandenburg

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