Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    „Am Abend war er noch glücklich“: „Sextortion“ oder: Wie Erpresser junge Menschen in den Suizid treiben

    August 12, 2026

    Kubicki warnt vor „Tabubruch“: Warken sieht Nachrichtendienste mit mehr Befugnissen „auf der Höhe der Zeit“

    August 12, 2026

    Staatlicher Zuschuss pro Monat: Kabinett will Frühstartrente beschließen

    August 12, 2026

    Oft von Impfskeptikern zitiert: Britisches Fachblatt zieht umstrittene Corona-Studie zurück

    August 12, 2026

    EU führt Krisenmechanismus ein: Tiktok und Facebook sperren Inhalte von Ceuta-Schleusern

    August 12, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    17 tote Hunde in Dänemark: Was belegt ist

    August 11, 2026

    Friedrich Merz Rücktritt: Fake-News verbreiten sich rasant!

    August 11, 2026

    Trump-Order zu Kinderimpfungen: Was sich wirklich ändert

    August 10, 2026

    Schweigen schützt Betrüger – Reden kann andere schützen

    August 10, 2026

    „Amira hilft“: Vorschussbetrug mit 200.000 Euro-Schenkung

    August 10, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    BAföG-Erhöhung im Kabinett: Was Studierende jetzt erwarten können

    August 12, 2026

    Verkehrsminister will Flüsse wegen niedriger Pegel ausbauen

    August 12, 2026

    Anthropic führt Wasserzeichen bei KI-Texten ein

    August 12, 2026

    US-Militär beschießt Tanker im Golf von Oman

    August 11, 2026

    Mehrheit im Parlament für Abschaffung der Todesstrafe im Libanon

    August 11, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»„Étienne“ machte sie zum Star: Trauer um französische Sängerin Guesch Patti 
Nachrichten

„Étienne“ machte sie zum Star: Trauer um französische Sängerin Guesch Patti 

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

„Étienne“ machte sie zum StarTrauer um französische Sängerin Guesch Patti 

Guesch Patti bei einem Auftritt im Jahr 1988. (Foto: imago stock&people)

Das erotische Video zu ihrem Song „Étienne“ sorgt 1987 für einen Skandal. Das Lied wird dennoch – oder gerade deshalb – ein Hit in den europäischen Charts. Nun ist Sängerin Guesch Patti mit 80 Jahren gestorben. 

„Étienne, Étienne, Étienne …“ Wer in den 1980-Jahren Radio gehört oder Musikfernsehen geschaut hat, der dürfte jetzt sofort einen Ohrwurm und Bilder im Kopf haben. 1987 eroberte die französische Sängerin mit ihrem Song „Étienne“ die europäischen Charts. Jetzt ist Patti nach langer schwerer Krankheit in der Nacht auf den 22. Juni in Paris gestorben, wie ihr Management mitteilte. Sie wurde 80 Jahre alt. „Sie hinterlässt allen, die sie auf der Bühne erleben durften, die Erinnerung an eine Frau, deren künstlerischer Ausdruck voller Lebensfreude war“, zitiert der französische Nachrichtensender BFM aus einem Statement ihrer Künstleragentur.

Guesch Patti, die mit bürgerlichem Namen Patricia Porrasse hieß, wurde am 16. März 1946 in Neuilly-sur-Seine bei Paris geboren. Ihre Karriere begann zunächst als Tänzerin. Als Neunjährige tanzte sie bereits an der Paris Oper, arbeitete später mit renommierten Choreografen zusammen. Der große Durchbruch kam dann als Sängerin mit dem Song „Étienne“, der es in den französischen Charts auf Platz eins schaffte und auch in weiteren europäischen Ländern ein Hit wurde. In Deutschland landete das Lied 1987 auf Platz neun und war insgesamt 19 Wochen in den Charts.

Exposition-De-Geraldine-Beigbeder-Paris-Guesch-Patti-lors-du-vernissage-l-exposition-de-Geraldine-Beigbeder-a-Paris-France-le-4-novembre-2015-Photo-by-Jerome-Domine-ABACAPRESS
Guesch Patti blieb der französischen Kulturszene auch nach ihrem Charterfolg treu. (Archivbild aus dem Jahr 2015) (Foto: IMAGO/ABACAPRESS)

„Étienne“-Video wurde zensiert

Dazu dürfte beigetragen haben, dass „Étienne“ nicht nur musikalisch zu überzeugen wusste, sondern auch das dazu gehörige Video visuell so einiges zu bieten hatte. In dem in Schwarz-Weiß gedrehten Musikclip legt Guesch Patti nämlich einen lasziven Striptease hin. Die freizügigen Szenen waren für das damalige Mainstream-Fernsehen zu provokant. MTV Europe und andere Musiksender verbannten „Étienne“ ins Spätprogramm oder strahlten nur zensierte Versionen aus. Die Ästhetik des von Jean-Pierre Berckman inszenierten Videos wird allerdings bis heute gefeiert.

Der Erfolg von „Étienne“ bescherte Patti internationale Bekanntheit. Die Single verkaufte sich hunderttausendfach, wurde mit Gold ausgezeichnet. 1988 legte Patti mit dem Song „Let Be Must The Queen“ nach. Beide Songs finden sich auf ihrem Debütalbum „Labyrinthe“. In den folgenden Jahren konnte die Sängerin an ihre ersten Charterfolge nicht mehr anknüpfen, blieb aber dennoch als Musikerin und Tänzerin aktiv. Für „Die Schwächen der Frauen“ („Elles“) von Regisseur Luís Galvão Teles stand Patti 1997 erstmals als Schauspielerin in einem Kinofilm vor der Kamera.

Quelle: ntv.de, csp

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Am Abend war er noch glücklich“: „Sextortion“ oder: Wie Erpresser junge Menschen in den Suizid treiben

August 12, 2026

Kubicki warnt vor „Tabubruch“: Warken sieht Nachrichtendienste mit mehr Befugnissen „auf der Höhe der Zeit“

August 12, 2026

Staatlicher Zuschuss pro Monat: Kabinett will Frühstartrente beschließen

August 12, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.