Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026
  • Nachrichten

    „Maskenmann“ im Tor: Luca Zidane feiert bitteres WM-Debüt vor den Augen von Vater Zinédine

    Juni 17, 2026

    Klagen des Iran: USA bleiben im Einreise-Streit auf harter Linie

    Juni 17, 2026

    Es soll schnell gehen: Kabinett soll Hormus-Einsatz schon kommende Woche beschließen

    Juni 17, 2026

    Irre Show gegen Algerien: Magischer Messi macht sich zum WM-Rekord-Torschützen

    Juni 17, 2026

    Lkw-Unglück bei Bad Hersfeld: Hunderte Liter Diesel fluten die A4

    Juni 17, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Facebook ist kein soziales Netzwerk mehr

    Juni 17, 2026

    Social Media zeigt uns: Die Welt wirkt dümmer als sie ist

    Juni 16, 2026

    Faktencheck: Impfpflicht durch das Reservestärkungsgesetz?

    Juni 16, 2026

    Faktencheck: Gabbard zu Biolaboren in der Ukraine – kein Beleg

    Juni 16, 2026

    Grafik zur „linken Einheitsfront“: Viele Logos, keine Belege

    Juni 16, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Gewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für Untätigkeit der Welt

    Juni 17, 2026

    Stalin, Mao, Hamas – Was in der Linksjugend sagbar ist

    Juni 17, 2026

    G7-Gipfel: Merz zieht bisher positives Fazit vor letztem Tag

    Juni 17, 2026

    Migration und zivile Verteidigungsfähigkeit Themen bei Innenministerkonferenz

    Juni 17, 2026

    Scheitert das Iran-Abkommen an der Libanon-Frage?

    Juni 16, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Betrugsmaschen»Facebook ist kein soziales Netzwerk mehr
Betrugsmaschen

Facebook ist kein soziales Netzwerk mehr

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 17, 2026Keine Kommentare9 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Viele Nutzerinnen und Nutzer erleben Facebook nicht mehr als Ort für Freunde, Gruppen und Austausch, sondern als Mischung aus Werbung, Empörung, Reizthemen und Kommentarspalten-Krawall. Das ist kein Zufall. Aus einem sozialen Netzwerk ist für viele ein Erregungsnetzwerk geworden.

Früher öffnete man Facebook und sah, was Bekannte machen. Urlaubsfotos, Geburtstage, Gruppenbeiträge, kleine Alltagsmeldungen. Nicht alles war wichtig, aber vieles hatte wenigstens noch mit dem eigenen Leben zu tun.

Heute öffnet man Facebook und bekommt nicht selten das Gefühl, man sei versehentlich in eine fremde Kneipe geraten, in der seit sechs Stunden über Politik gestritten wird und niemand mehr weiß, wer angefangen hat.

Zwischen Werbung, vorgeschlagenen Beiträgen, Reizthemen, Wutkommentaren, Fake-Profilen und algorithmisch angespülten Aufregern stellt sich irgendwann eine ziemlich einfache Frage:

Ist das noch ein soziales Netzwerk oder schon ein Erregungsnetzwerk mit Geburtstagsfunktion?

Genau diese Wahrnehmung teilen viele Menschen. Unter einem Mimikama-Beitrag beschrieben Nutzerinnen und Nutzer, dass sie kaum noch Beiträge von Freundinnen und Freunden sehen, dafür immer mehr Werbung, Streit, politische Zuspitzung, Hassrede, Fake-Geschichten und Inhalte, die sie nie gesucht haben. Mehrere berichten, dass sie fast nur noch in einzelnen Gruppen aktiv sind, viele blockieren konsequent, andere denken über Alternativen nach oder haben Facebook innerlich bereits gekündigt.

Das ist mehr als ein bisschen nostalgisches „Früher war alles besser“. Es beschreibt eine echte Verschiebung.

Facebook fühlt sich für viele nicht mehr nach sozialem Raum an, sondern nach einer Maschine, die Reaktionen aus Menschen herauskratzt.

Aus dem sozialen Netzwerk wird ein Erregungsnetzwerk

Das Problem ist nicht, dass Menschen diskutieren. Streit, Widerspruch und harte Debatten gehören zu einer offenen Öffentlichkeit. Auch auf Facebook muss nicht alles nett, glatt und duftkerzenkompatibel sein.

Das Problem beginnt dort, wo Streit sichtbarer belohnt wird als Austausch.

Wer provoziert, bekommt Reaktionen. Wer differenziert, geht unter. Wer laut ist, hinterlässt Spuren. Wer ruhig liest, prüft und dann nichts teilt, ist für die Plattform kaum sichtbar. Das ist ungefähr so, als würde man in einer Bibliothek nur jene Menschen zählen, die den Tisch umwerfen.

Viele Nutzerinnen und Nutzer beschreiben genau diesen Eindruck: Man sieht weniger Freunde, weniger Alltag, weniger echte Nähe. Stattdessen tauchen fremde Beiträge auf, fremde Wut, fremde Konflikte. Inhalte, die nicht verbinden, sondern antriggern.

Und irgendwann merkt man: Man scrollt nicht mehr durch das Leben anderer Menschen. Man scrollt durch die Wut fremder Leute.

Warum Facebook sich für viele so verändert hat

Facebook ist nicht einfach über Nacht „kaputtgegangen“. Plattformen verändern sich schrittweise. Feeds werden stärker kuratiert. Vorgeschlagene Inhalte nehmen Raum ein. Seiten, Gruppen, Medienbeiträge und Reels konkurrieren mit privaten Posts. Dazu kommt Werbung. Viel Werbung.

Für viele fühlt sich das Ergebnis so an: Die eigenen Kontakte sind noch da, aber sie kommen kaum noch durch. Einige Nutzerinnen und Nutzer berichten, dass Beiträge von Freundinnen und Freunden nur noch einen kleinen Teil ihrer Timeline ausmachen. Andere sagen, sie sehen vor allem Anzeigen, vorgeschlagene Seiten und Beiträge, die sie nie abonniert haben.

Das ist der Moment, in dem Facebook seinen alten Kern verliert.

Ein soziales Netzwerk lebt davon, dass Menschen sich verbunden fühlen. Wenn der Feed aber immer stärker Inhalte ausspült, die vor allem Reaktion erzeugen sollen, entsteht etwas anderes: ein öffentlicher Reizraum mit privaten Restbeständen.

Außen noch Gruppen, Geburtstage und alte Kontakte. Innen immer öfter Empörung, Werbung, Zuspitzung und Kommentarspalten, die klingen, als hätte jemand die Tür zum digitalen Boxring offengelassen.

Kommentarspalten sind keine Gesellschaft

Besonders zermürbend ist für viele nicht einmal der einzelne Beitrag, sondern das, was darunter passiert.

Da wird beleidigt, verdächtigt, politisiert, verhöhnt, verallgemeinert. Unter harmlosen Themen tauchen plötzlich politische Kampfansagen auf. Unter Medienbeiträgen sammeln sich Reizwörter, Feindbilder und schnelle Urteile. Einige Nutzerinnen und Nutzer schreiben, dass Hassrede, Beleidigungen und sogar Gewaltfantasien zu oft stehen bleiben oder nicht ausreichend entfernt werden.

Man kann dann leicht glauben: So sind die Menschen eben geworden.

Aber Vorsicht. Kommentarspalten sind kein repräsentatives Abbild der Gesellschaft. Sie zeigen vor allem Menschen, die reagieren. Und zwar sichtbar. Laut. Wiederholt. Oft emotional. Die vielen anderen, die nur lesen, zweifeln, wegklicken oder gar nicht mehr mitmachen, bleiben unsichtbar.

Dadurch wirkt eine laute Minderheit größer, als sie ist.

Das macht sie nicht harmlos. Eine laute Minderheit kann Räume vergiften. Sie kann Menschen vertreiben. Sie kann Debatten dominieren. Sie kann den Eindruck erzeugen, als sei Vernunft nur noch ein Hobby weniger Restoptimisten.

Aber sie ist nicht automatisch „die Mehrheit“.

Nicht jeder Kommentar verdient die Würde einer Gesellschaftsdiagnose.

Warum Wut so gut performt

Facebook und andere Plattformen messen Verhalten. Klicks, Kommentare, Reaktionen, Verweildauer, Teilungen. Ein Beitrag, der Menschen ruhig informiert, kann wichtig sein. Ein Beitrag, der Menschen aufregt, erzeugt oft mehr sichtbare Aktivität.

Das ist die unbequeme Plattformlogik.

Wut kommentiert. Angst teilt. Empörung bleibt hängen. Spott markiert Freunde. Wer sich moralisch überlegen fühlt, schreibt gern noch einen Absatz mehr. Für die Plattform ist das alles erst einmal Aktivität.

Das heißt nicht, dass jede Empörung falsch ist. Es gibt echte Missstände, über die man wütend sein darf. Aber online wird Empörung oft von der Sache gelöst und zur Betriebsenergie des Feeds.

Aus Reaktion wird Reichweite.
Aus Reichweite wird Bedeutung.
Aus Bedeutung wird scheinbare Mehrheit.

Und schon wirkt ein Thema größer, härter und gesellschaftlich eindeutiger, als es vielleicht ist.

Bots, Zweitprofile und der Krawall als Methode

Einige Nutzerinnen und Nutzer sprechen auch Bots, Fake-Seiten und Zweitprofile an. Dieser Punkt ist wichtig, aber er muss sauber formuliert werden.

Nicht jeder unangenehme Kommentar stammt von einem Bot. Nicht jeder absurde Beitrag ist gesteuert. Menschen können ganz ohne technische Hilfe erstaunlich viel Unsinn produzieren. Das Internet hat da leider keinen Fachkräftemangel.

Mimikama-Club - Communitybereich fuer Steady-Unterstuetzer:innen

Aber: Fake-Profile, koordinierte Accounts, Trollverhalten und gezielte Provokation können Debatten zusätzlich anheizen. Gerade dort, wo politische Reizthemen auftauchen, wirken Kommentarspalten manchmal wie Räume, in denen nicht diskutiert, sondern gezielt gespalten werden soll.

Das Problem ist dann nicht nur der einzelne aggressive Kommentar. Das Problem ist die Atmosphäre, die entsteht.

Wer ständig beschimpft, verdächtigt oder lächerlich gemacht wird, zieht sich zurück. Wer sich zurückzieht, überlässt den Raum den Lauten. Und dann sieht es noch stärker so aus, als seien nur noch die Lauten da.

Ein schöner Teufelskreis. Wenn man Teufelskreise schön findet.

Kann man den Feed zurückerobern?

Einige Nutzerinnen und Nutzer berichten, dass sich der eigene Feed verbessern kann, wenn man konsequent blockiert, verbirgt, meldet, problematische Seiten meidet und nicht mit Reizbeiträgen interagiert.

Das ist ein wichtiger Punkt.

Der Feed ist nicht vollständig steuerbar, aber er ist auch nicht völlig unbeeinflussbar. Wer ständig unter Empörungsbeiträgen kommentiert, auch kritisch, sendet der Plattform ein Signal: Dieses Thema hält mich fest. Wer problematische Inhalte immer wieder anklickt, trainiert den Feed mit. Wer Trolle füttert, wundert sich irgendwann, dass der Stall voll ist.

Praktisch heißt das:

Nicht jeden Krawall kommentieren.
Problematische Seiten konsequent verbergen oder blockieren.
Beiträge melden, wenn sie gegen Regeln verstoßen.
Nicht aus Wut teilen.
Nicht unter jedem Unsinn die eigene Energie verbrennen.
Mehr mit Inhalten interagieren, die man wirklich sehen möchte.

Das ist keine Garantie. Aber es ist besser, als dem Algorithmus täglich eine Speisekarte der eigenen Empörung zu servieren.

Warum viele Menschen sich zurückziehen

Viele Kommentare zeigen noch etwas anderes: Erschöpfung.

Menschen haben keine Lust mehr, sich ständig durch Werbung, Hetze, Fake-Profile, Krawall und politische Daueraufregung zu arbeiten, nur um vielleicht irgendwo dazwischen einen Beitrag von Freunden zu finden. Manche bleiben nur noch wegen einzelner Gruppen. Andere sind zu Instagram abgewandert. Einige schauen sich neue Plattformen an. Wieder andere blockieren sich den Feed zurecht, so gut es geht.

Das ist kein kleines Problem für Facebook.

Ein Netzwerk lebt nicht nur von Aktivität. Es lebt von Vertrauen, Gewohnheit und dem Gefühl, dass der Aufenthalt dort nicht jedes Mal wie ein kleiner mentaler Auffahrunfall endet.

Wenn konstruktive Menschen gehen oder schweigen, bleibt der Raum nicht neutral. Er kippt.

Dann dominieren jene, die noch Lust auf Dauerstreit haben. Oder jene, die vom Dauerstreit profitieren.

Der Mimikama-Club als Gegenraum

Genau hier setzt die Idee eines geschützten Raums an.

Der Mimikama-Club soll nicht noch ein offenes Krawallnetzwerk werden. Er soll das Gegenteil sein: ein Ort für Menschen, die an digitaler Aufklärung interessiert sind, Fragen stellen wollen, Dinge prüfen lassen möchten und Austausch suchen, ohne dass sofort der nächste digitale Schreihals durchs Fenster klettert.

Das ist ein anderer Ansatz.

Nicht maximale Reichweite um jeden Preis.
Nicht jeder darf alles in jede Richtung eskalieren.
Nicht Empörung als Geschäftsmodell.

Sondern ein begrenzter, unterstützter Raum, in dem Regeln, Moderation und gemeinsames Interesse wichtiger sind als Lautstärke. Die Mitgliedschaft ist dabei nicht bloß ein Eintrittsgeld für eine Gruppe, sondern Unterstützung für die Arbeit von Mimikama. Der geschützte Austausch entsteht als zusätzlicher Wert.

Gerade weil offene Plattformen für viele Menschen anstrengender werden, wächst der Bedarf an Räumen, in denen man nicht jedes Gespräch erst aus dem Schlamm ziehen muss.

Was wir daraus lernen sollten

Facebook ist nicht einfach „tot“. Dafür nutzen es noch zu viele Menschen. Aber für viele hat es seinen Charakter verändert.

Aus dem Ort für Kontakte wurde ein Ort der Reize. Aus Austausch wurde zu oft Krawall. Aus Timeline wurde ein Strom aus Werbung, Fremdbeiträgen und Erregung. Das bedeutet nicht, dass dort nichts Gutes mehr möglich ist. Gruppen können wertvoll sein. Kontakte können bleiben. Diskussionen können funktionieren. Manche Nutzerinnen und Nutzer bekommen ihren Feed durch konsequentes Kuratieren wieder besser in den Griff.

Aber der Grundtrend ist spürbar: Viele Menschen erleben Facebook nicht mehr als sozialen Raum, sondern als Belastung.

Und das sollte man ernst nehmen.

Denn wenn digitale Räume nur noch von jenen geprägt werden, die am lautesten schreien, verlieren nicht nur Plattformen an Qualität. Dann verlieren wir auch Orte, an denen Menschen noch erreichbar wären.

Fazit

Facebook wirkt für viele nicht mehr wie das alte soziale Netzwerk. Es wirkt wie ein Ort, an dem fremde Wut in den eigenen Alltag gespült wird.

Das liegt nicht daran, dass plötzlich alle Menschen schlechter geworden sind. Es liegt auch daran, dass Plattformen jene Reaktionen sichtbar machen, die am meisten Aktivität erzeugen.

Wer das versteht, kann anders damit umgehen: weniger füttern, mehr filtern, bewusster reagieren und Räume stärken, in denen Aufklärung nicht gegen Dauerlärm anschreien muss.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Lehre aus dem heutigen Facebook:

Nicht jeder Raum, in dem Menschen reden können, ist automatisch ein guter Ort für Gespräche.

Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Social Media zeigt uns: Die Welt wirkt dümmer als sie ist

Juni 16, 2026

Faktencheck: Impfpflicht durch das Reservestärkungsgesetz?

Juni 16, 2026

Faktencheck: Gabbard zu Biolaboren in der Ukraine – kein Beleg

Juni 16, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.