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„Für den Iran tickt die Uhr“: Israel zeigt sich kriegsbereit, Trump droht

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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„Für den Iran tickt die Uhr“Israel zeigt sich kriegsbereit, Trump droht

Die USA haben weiter enorme militärische Ressourcen im Nahen Osten stationiert. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Israel soll entnervt sein vom ausbleibenden Verhandlungserfolg und sich auf die Wiederaufnahme des Kriegs gegen den Iran vorbereiten. Man warte auf eine Entscheidung Trumps, berichten israelische Medien. Stunden später antwortet der US-Präsident in Großbuchstaben.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit Zerstörung gedroht – kurz nachdem Medien über Israels Pläne zu einem Neustart des Krieges berichtet hatten. „Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. „DIE ZEIT DRÄNGT!“

Das Nachrichtenportal „Axios“ zitierte ihn nach einem Telefoninterview zudem mit der Aussage, der Iran werde „viel härter“ getroffen, sollte die Führung des Landes in den Bemühungen um ein Kriegsende keinen besseren Vorschlag vorlegen. „Wir wollen ein Abkommen schließen. Sie sind noch nicht da, wo wir sie haben wollen. Sie müssen dorthin gelangen, sonst werden sie hart getroffen, und das wollen sie nicht“, betonte Trump demnach.

Dem US-Medium zufolge sagten nicht namentlich genannte US-Beamte, dass militärische Optionen aktuell wieder auf dem Tisch lägen. Hintergrund ist demnach, dass Teheran US-Forderungen ablehnt und der Iran nicht bereit ist, bei seinem umstrittenen Atomprogramm bedeutende Zugeständnisse zu machen.

Es werde erwartet, dass Trump am Dienstag mit seinem nationalen Sicherheitsteam im „Situation Room“, dem streng gesicherten Lagezentrum der US-Regierungszentrale in Washington, zusammenkommen werde. Dort sollten Optionen für militärische Maßnahmen erörtert werden, zitierte „Axios“ zwei US-Beamte.

Nach Informationen des Portals traf sich Trump bereits am Samstag mit Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams in seinem Golfclub im US-Bundesstaat Virginia.

Zuvor war berichtet worden, Israel stelle sich angesichts stockender diplomatischer Bemühungen auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran ein. Trump und Netanjahu telefonierten israelischen Medien zufolge rund eine halbe Stunde lang zur Lage im Iran. „Unsere Augen sind weit geöffnet, was den Iran betrifft“, sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem. „Es gibt gewiss viele Möglichkeiten, wir sind auf jedes Szenario vorbereitet.“

Die israelische Armee sei in höchster Bereitschaft, da eine Wiederaufnahme der Angriffe im Iran möglich sei, schrieb die Zeitung „Jediot Achronot“ unter Berufung auf israelische Regierungsvertreter. Israel warte auf eine Entscheidung Trumps, hieß es.

Derweil brach bei einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten an einem Atomkraftwerk ein Feuer aus. Ein Stromgenerator der Anlage in der Wüstenregion westlich von Abu Dhabi sei in Brand geraten, teilte das Medienbüro der Hauptstadt mit. Der Brand habe die Sicherheit der Anlage nicht gefährdet, und der Betrieb laufe normal, hieß es. Auch Verletzte habe es nicht gegeben.

Der Verdacht richtete sich schnell gegen den Iran, der die Emirate seit Kriegsbeginn im Nahen und Mittleren Osten stark angegriffen hat. Das Land meldete seit Ende Februar fast 3000 iranische Angriffe mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, zeigte sich schwer besorgt über den Vorfall. „Militärische Handlungen, die die Atomsicherheit gefährden, sind nicht hinnehmbar“, erklärte er. Die Emirate hätten die IAEA aber informiert, dass die Strahlenwerte normal seien.

Quelle: ntv.de, lwe/dpa

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Dr. Heinrich Krämer
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