Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Letzte Chance für ExtraEnergie-Geschädigte | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 23, 2026

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026
  • Nachrichten

    So wie weiland Willy Brandt: Merz-Regierung gibt Altkanzler Scholz einen neuen Job

    Juni 24, 2026

    Van der Vaart sorgt für Wirbel: Ex-Fußballer nerven Niederlande-Stars gewaltig

    Juni 24, 2026

    Amiri hat’s „wehgetan“: DFB-Star erlebt den besten Abstieg aller Zeiten

    Juni 24, 2026

    Urteil aus dem Arbeitsrecht: Krank nach Kündigung – Gericht stärkt Beweiswert des Attests

    Juni 24, 2026

    Gefährlich für Display und Akku: Wie man das Smartphone vor der Hitze schützt

    Juni 24, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Lamborghini auf der A12? Mehrere Fehler entlarven KI-Bild

    Juni 24, 2026

    Heimarbeit mit Kugelschreibern, Haargummis und Perlen?

    Juni 24, 2026

    Verschenkt Elon Musk tatsächlich Geld für ein Krypto-Casino?

    Juni 23, 2026

    Vorsicht: Amazon Prime Day 2026 – Betrug erkennen und schützen!

    Juni 23, 2026

    Werden auf Vinted Kinder verkauft?

    Juni 23, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Studie: Mehr junge Menschen machen Drogenerfahrungen

    Juni 24, 2026

    Getöteter Zugbegleiter – worum es im Verfahren geht

    Juni 24, 2026

    Der Wald als Klimaschützer und Rohstofflieferant

    Juni 24, 2026

    Jeder fünfte Mensch in Deutschland lebt allein

    Juni 24, 2026

    Panzerhersteller KNDS will aufs Parkett

    Juni 24, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Gefährlich für Display und Akku: Wie man das Smartphone vor der Hitze schützt
Nachrichten

Gefährlich für Display und Akku: Wie man das Smartphone vor der Hitze schützt

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 24, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Gefährlich für Display und AkkuWie man das Smartphone vor der Hitze schützt

24.06.2026, 14:06 Uhr Von Klaus Wedekind
Hitze-Smartphone
Wenn man das Smartphone in der prallen Sonne mit Hülle nutzt, sollte man sich nicht wundern, wenn der Bildschirm schwarz wird. (Foto: IMAGO/Westend61)

Temperaturen über 30 Grad sind für Smartphones gefährlich. Sie sind dann nicht nur weniger leistungsfähig, sondern können auch schweren Schaden nehmen, wenn man sie nicht schont. ntv.de erklärt, wie man die teuren Geräte an brütend heißen Sommertagen richtig nutzt und vor dem Hitzekollaps schützt.

Die aktuelle Hitzewelle mit Temperaturen bis oder sogar über 40 Grad ist nicht nur für Menschen eine enorme Belastung, auch Smartphones kommen bei solchen Temperaturen an ihre Grenzen. Apple gibt beispielsweise an, dass man das iPhone nur in einem Bereich zwischen 0 und 35 Grad verwenden soll. Bei höheren Temperaturen können sich Funktionen verlangsamen oder das Gerät schaltet das Display aus, um die Batterie, die CPU und andere Komponenten vor Schaden zu bewahren.

Smartphone erzeugt selbst viel Wärme

Dabei sollte man wissen, dass es keine 35 Grad Lufttemperatur benötigt, um ein Handy über seine Belastbarkeitsgrenze hinaus zu erhitzen. Es erzeugt bei der Nutzung selbst zusätzlich viel Wärme, und das eigentliche Problem ist die fehlende oder unzureichende Kühlung.

„Hitzestress kann bei Smartphones zu technischen Problemen führen – angefangen bei Leistungseinbußen bis hin zu dauerhaften Schäden an Akku oder Display“, sagt Bitkom-Experte Sebastian Klöß. Am besten sollte man das Gerät also bei fast 40 Grad gar nicht nutzen, aber das ist für viele Nutzerinnen und Nutzer wohl keine realistische Option. An ein paar einfache Regeln sollte man sich aber auf jeden Fall halten, um das teure Stück vor Schaden zu bewahren.

Raus aus der Sonne

Damit sich ein Smartphone nicht extrem erwärmt, sollte man es grundsätzlich nie in die Sonne legen, schon gar nicht im Auto unter die Windschutzscheibe. Deshalb verzichtet man im Sommer auch besser auf Smartphone-Halterungen, die ans Glas geheftet werden.

Schonend nutzen

Wenn es nicht anders geht, regelt man wenigstens die Display-Helligkeit herunter. Energieintensive Spiele oder die Navigation sind bei großer Hitze tabu. Außerdem hilft es, Schutzhüllen zu entfernen und das Gerät nicht direkt am Körper zu tragen. Zusätzlich kann man das Smartphone in den Energiespar-Modus versetzen, die Hintergrundaktualisierungen und WLAN deaktivieren.

Musik hört man am besten über verkabelte Kopfhörer, denn auch der Einsatz von Bluetooth erzeugt Wärme. Möchte man nicht gestört werden, kann man auch gleich den Flugmodus einschalten.

Möglichst nicht aufladen

Wird ein ohnehin schon warmes Smartphone an den Strom gehängt, kann die zusätzliche Wärme – vor allem beim Schnellladen – zum Problem werden. „Laden Sie das Gerät erst, wenn es sich abgekühlt hat. Alles andere schadet auf Dauer dem Akku“, rät Sebastian Klöß.

Tasche und Schatten

Eine Kühltasche ist ein guter Aufbewahrungsort für das Smartphone, wenn man an den Strand geht. Dann darf man den Behälter aber nicht mit eiskalten Getränken oder Kühlelementen füllen. Denn durch die extreme Abkühlung kann sich Kondenswasser im Inneren des Geräts bilden, was für die Elektronik tödlich ist.

Möchte man sein Smartphone schützen, verzichtet man auf Kühlelemente in der Tasche und stellt sie einfach in den Schatten oder deckt sie wenigstens mit einem hellen Tuch ab. Fast ebenso funktioniert diese Methode aber auch mit einer herkömmlichen Tasche.

Und wenn es schon überhitzt ist?

Ist ein Smartphone schon sehr heiß geworden, sollte man es abschalten und langsam abkühlen. Denn wie bereits beschrieben, könnte das Gerät durch Kondenswasser zerstört werden, wenn es zu schnell abkühlt. Deshalb hat ein heißes Smartphone auch nichts im Kühlschrank zu suchen.

Es ist auch keine gute Idee, einem wasserdichten Handy ein erfrischendes Bad im 30 Grad warmen Pool zu gönnen. Der Temperaturunterschied ist vielleicht nicht so groß, aber Wasser leitet die Wärme viel besser ab als Luft, wodurch das Gerät wiederum schneller abkühlt und Kondenswasser entstehen kann. Außerdem zieht sich die Luft im Inneren des Smartphones zusammen, was zu einem Unterdruck führt, dem die Dichtungen womöglich nicht standhalten.

Am besten bringt man das Gerät in einen kühlen Raum und legt es auf Unterlagen wie Metall oder Glas, die Wärme gut ableiten. Wenn man möchte, kann man auch zusätzlich einen Ventilator auf das Smartphone richten.

Quelle: ntv.de, kwe

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

So wie weiland Willy Brandt: Merz-Regierung gibt Altkanzler Scholz einen neuen Job

Juni 24, 2026

Van der Vaart sorgt für Wirbel: Ex-Fußballer nerven Niederlande-Stars gewaltig

Juni 24, 2026

Amiri hat’s „wehgetan“: DFB-Star erlebt den besten Abstieg aller Zeiten

Juni 24, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.