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Gewerkschaft wirft Wortbruch vor: Warsteiner-Bierkonzern schließt Brauereien – Jobs fallen weg

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 7, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Gewerkschaft wirft Wortbruch vorWarsteiner-Bierkonzern schließt Brauereien – Jobs fallen weg

Die Biermarken Herforder und Paderborner werden künftig in Warstein hergestellt. (Foto: picture alliance/dpa)

In Deutschland wird immer weniger Bier getrunken, was auch das Traditionsunternehmen um Warsteiner spürt. Der Braukonzern will einen Teil seiner Produktion nun am Stammsitz bündeln – zwei Brauereien schließen, rund hundert Stellen können wegfallen.

Drastischer Kapazitätsabbau um fast ein Drittel mit einem Kahlschlag beim Bierkonzern um Warsteiner: Die Brauerei in Herford soll im zweiten Halbjahr 2026 geschlossen werden, teilte die Haus Cramer Gruppe mit. Zudem werde für die Brauerei in Paderborn ein Käufer gesucht. Sollte ein Verkauf nicht gelingen, werde auch der Betrieb in Paderborn zum Jahresende eingestellt. Betroffen sind 98 Mitarbeiter in Herford voraussichtlich 113 in Paderborn. Es werde angestrebt, einen Teil der Belegschaft in Warstein zu übernehmen.

Das Familienunternehmen begründete die tiefen Einschnitte mit dem sinkenden Bierkonsum in Deutschland. Mit den jetzt veröffentlichten Maßnahmen werde die Bierproduktion der Gruppe in Nordrhein-Westfalen am Stammsitz Warstein konzentriert. Auch die dortige Lohnproduktion für Kunden werde nach Warstein verlagert. Die Biermarken Herforder und Paderborner blieben erhalten und würden künftig in Warstein hergestellt. Die Haus Cramer Gruppe verfügt zudem über drei Produktionsstandorte in Bayern, die aber nicht betroffen seien.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wirft dem Management Wortbruch vor. Es gebe einen Zukunftssicherungsvertrag, der eine Sicherung der Standorte Herford und Paderborn bis Ende 2028 vorsehe. Dafür hätten die Beschäftigten ab Mitte 2021 auf Tariferhöhungen, auf Urlaubsgeld und auf Teile des Weihnachtsgeldes verzichtet. „Im Gegenzug galt das Versprechen der Haus-Cramer-Gruppe, die Brauereien weiterzubetreiben. Das Wort hat die Geschäftsleitung jetzt gebrochen“, sagt NGG-Landeschef Mohamed Boudih.

Es wird immer weniger alkoholhaltiges Bier getrunken. Nach einem historischen Rückgang um 5,8 Prozent im Jahr 2025 hielt die Talfahrt auf dem deutschen Biermarkt in den ersten Monaten des laufenden Jahres an. Die Zahl der Brauereien in Deutschland geht nach dem Anstieg auf 1552 Betriebe im Jahr 2019 zurück. Seither gaben nach jüngsten Angaben des Deutschen Brauer-Bundes 137 Betriebe auf, darunter viele jahrhundertealte Brauereien.

Quelle: ntv.de, mwa/dpa

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