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Startseite»Nachrichten»Große Sicherheitsbedenken: ESC erhält Unterstützung vom FBI
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Große Sicherheitsbedenken: ESC erhält Unterstützung vom FBI

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Große SicherheitsbedenkenESC erhält Unterstützung vom FBI

Der 70. ESC wird von politischen Entwicklungen begleitet. (Foto: IMAGO/SEPA.Media)

Die Stimmung rund um den Eurovision Song Contest ist seit Monaten aufgeladen. Wegen Israels Vorgehen im Gazastreifen boykottieren mehrere Länder das Event, mit weiteren Protesten wird gerechnet. Die Situation ruft sogar das FBI auf den Plan.

Die Polizei rechnet am Finaltag des Eurovision Song Contests (ESC) in Wien mit Stör- und Blockadeaktionen. Besonders für den Bereich Cybersicherheit würden die österreichischen Behörden mit dem FBI zusammenarbeiten, das in New York eine eigene Taskforce für die ESC-Woche bereithalte, sagte der Vizepräsident der Landespolizeidirektion, Dieter Csefan.

Die Taskforce soll den österreichischen Nachrichtendienst bei Cyberangriffen unterstützen, die eine Bedrohungslage darstellen. Bereits im August 2024 wurden österreichische Behörden von US-Geheimdiensten vor einem möglichen Anschlag bei einem Taylor-Swift-Konzert gewarnt.

Beim ESC geht man zudem von mehreren Demonstrationen aus. Eine davon, mit rund 3000 erwarteten Teilnehmern aus dem pro-palästinensischen Umfeld ist bereits angemeldet worden, sagte die Einsatzleiterin der Landespolizeidirektion Wien, Xenia Zauner. Es sei aber von weiteren Aktionen auszugehen. Auch aus dem Ausland würden wohl Demonstranten anreisen.

Die Polizei habe umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um die Sicherheit von ESC-Besuchern und ESC-Delegationen zu gewährleisten, so die Behörden. Täglich seien mehrere Hundert Polizisten in Uniform und in Zivil im Einsatz. Auch die Kräfte der Spezialeinheit Cobra sollen für Schutz sorgen.

Die Stimmung rund um den Song Contest ist seit Monaten aufgeladen. Aus Protest gegen das Vorgehen Israels im Gazastreifen und seine ESC-Teilnahme boykottieren fünf Länder den diesjährigen Wettbewerb.

Hochsicherheitszone um die Stadthalle

Um die Gefahr eines Anschlags oder einer Störung zu minimieren, wird die Polizei nach eigenen Angaben bis zum Beginn des ESC rund 16.000 Menschen überprüft haben, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem Mega-Event stehen. Das gelte vor allem für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen privater Sicherheitsdienste, sagte Csefan.

Die Stadthalle als Ort der Shows ist seit geraumer Zeit eine Hochsicherheitszone vergleichbar mit einem Flughafen. Sprengstoffspürhunde waren und sind im Einsatz. Das Augenmerk der Polizei gilt auch den Garagen im Umfeld der Veranstaltungsorte. Autofahrer, die diese Garagen und Parkhäuser benutzen wollen, müssen mit Kontrollen rechnen.

Im ESC-Village am Rathausplatz werden an den Tagen der Halbfinals und vor allem des ESC-Finales bis zu 30.000 Menschen erwartet. Auch hier gilt, dass Besucher an diesen Tagen keine Taschen mitbringen dürfen.

In Österreich herrscht seit dem Terrorangriff der islamistischen Hamas und anderer Gruppen auf israelische Bürger im Oktober 2024 die zweithöchste Sicherheitsstufe. Eine konkrete Terrorgefahr gebe es aber nicht, hieß es.

Der 70. ESC beginnt praktisch mit dem Einzug der Delegationen in das ESC-Village am 10. Mai. Am 12. und 14. Mai werden die Halbfinals ausgetragen. Am 16. Mai ist das Finale, das erfahrungsgemäß rund 170 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen im TV verfolgen.

Nach dem Sieg des Countertenors JJ in Basel ist Wien zum dritten Mal Ort des Musik-Spektakels. Diesmal schickt Österreich den 19 Jahre alten Sänger Cosmó mit dem Song „Tanzschein“ ins Rennen. Deutschland ist mit der Sängerin Sarah Engels und dem Song „Fire“ vertreten.

Quelle: ntv.de, mba/dpa

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Dr. Heinrich Krämer
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