Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    Angriff auf Ölstadt abgewehrt: Raketen der Huthi-Miliz treffen Flughafen im Jemen

    Oktober 17, 2026

    „Das können wir nicht machen“: Trump: Google blockierte Ozean-Umbenennung

    Oktober 17, 2026

    Jagd auf wertvolle Zuchttiere: So haben Viehdiebe über 200 Rinder geklaut

    Oktober 17, 2026

    Campen auf andere Art : Als „Untamed Edition“ schafft der Mini Countryman All4 etwas mehr Gelände

    Oktober 17, 2026

    Bericht widerlegt beide: Musk und Trump schieben sich bei Starlink-Drosselung für Kiew die Schuld zu

    Oktober 17, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Die Invasion eines Meinungsfeindes – ein Kommentar

    Oktober 16, 2026

    Atomkraft-Grafik: Faktencheck zu Solar, Wind und Fusion

    Oktober 16, 2026

    Wien: Bargeld als Lockmittel – Warnung vor Telefonbetrug

    Oktober 16, 2026

    Goslar: Polizei warnt vor unseriösen Kammerjägern

    Oktober 16, 2026

    Schlafkapseln: KI-Hinweis statt gesichertem Projektfoto

    Oktober 16, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    „Nationales Interesse“ – Trump setzt geplante Sanktionen gegen Russland aus

    Oktober 17, 2026

    Nachfolge als UN-Generalsekretär: Bewerber scheitern an Vetomächten

    Oktober 17, 2026

    GKV-Verbandschef fordert Besserstellung gesetzlich Versicherter

    Oktober 17, 2026

    Wie sich Bundespolitiker auf Social Media schlagen

    Oktober 17, 2026

    UK Green Party: Zerbrechen die britischen Grünen am Thema Israel?

    Oktober 17, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Jagd auf wertvolle Zuchttiere: So haben Viehdiebe über 200 Rinder geklaut
Nachrichten

Jagd auf wertvolle Zuchttiere: So haben Viehdiebe über 200 Rinder geklaut

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 17, 2026Keine Kommentare8 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Jagd auf wertvolle ZuchttiereSo haben Viehdiebe über 200 Rinder geklaut

17.10.2026, 08:34 Uhr

Von Caroline Amme
63902140
Das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind zählt zu den gefährdeten Rassen. Sie wird nur noch in wenigen deutschen Betrieben gehalten. Am stärksten ist sie in Brandenburg verbreitet. (Foto: picture alliance / Klaus Nowottnick)

Über 200 Rinder verschwinden in Südbrandenburg. Ende September kann die Polizei zwei Verdächtige schnappen. Die Spur führt nach Polen. Dort werden auch gestohlene Rinder wiederentdeckt. Experten vermuten, dass Profis am Werk waren – möglicherweise mit brutalen Methoden.

Fünf Uhr morgens im Stall der Agrargenossenschaft Gräfendorf in Südbrandenburg. Eigentlich will sich der Tierpfleger an diesem Dienstag im April um die Rinder kümmern. Doch der Stall im Landkreis Elbe-Elster ist fast leer. 71 seltene Zuchtrinder sind über Nacht verschwunden. Sie wurden gestohlen. Die Rinder gehörten zur gefährdeten Rasse Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind (DSN). Bundesweit gibt es davon nur noch rund 3000 Tiere.

Fünf Monate später, im September schnappt die Polizei dann zwei Tatverdächtige, zwei polnische Männer. In Polen spürt sie mehrere gestohlene Rinder auf. Michael Jänsch von der Agrargenossenschaft ist im RTL/ntv-Interview erleichtert. „Wir sind froh, dass da was gefunden ist. Ich hätte nicht gedacht, dass es zu so einem Verhandlungserfolg kommt“, sagt der Landwirt.

Nicht nur in seinem Betrieb werden im Frühjahr Rinder gestohlen. Von März bis Mai verschwinden insgesamt 211 Rinder aus Ställen und von Weiden in mehreren Brandenburger Landkreisen, so die aktuellen Zahlen der Polizei. Der Schaden ist groß, liegt bei über 300.000 Euro, auch weil Zuchttiere darunter sind. Weil jahrelange Arbeit dahintersteckt, sind sie besonders wertvoll. Die könne ein Landwirt nicht so einfach ersetzen, sagt der Landesbauernverband.

Ohrmarken der Rinder fehlen

Das brandenburgische Landeskriminalamt gründet die Ermittlungsgruppe Weide. Zusammen mit polnischen Kollegen spüren die Polizisten nach monatelangen Ermittlungen die zwei Tatverdächtigen auf. Sie werden in Polen und an einer Autobahnraststätte in Brandenburg geschnappt. Die Polizei hatte nach den Rinderdiebstählen landesweit Viehtransporter und andere Fahrzeuge kontrolliert.

Die beiden Diebe sollen die Rinder nachts in Viehtransporter verladen und nach Polen gebracht haben. Die Ohrmarken waren abgeknipst. Es war vorgesehen, die Tiere umzuetikettieren, sagt die Sprecherin der Brandenburger Polizei Beate Kardels im RTL/ntv-Interview.

Die gelben Ohrmarken sind für Rinder wie ein „Personalausweis“, sie dienen der eindeutigen Identifikation. Da diese bei den gestohlenen Tieren fehlen, wird aktuell im Labor analysiert, ob es sich tatsächlich um die in Brandenburg gestohlenen Tiere handelt, erklärt Kardels. Amtstierärzte hätten Haar- und Blutproben entnommen. „Diese gilt es jetzt mit DNA-Proben der Tiere in den Datenbanken in Deutschland abzugleichen.“ Noch befänden sich die Tiere in Polen. Erst nach der Analyse würden die Rinder zurückgebracht.

Viehdiebe nutzen Mistgabeln und Betäubungspfeile

Die Rückführungen sind aufwendig, genauso wie die Entführungen. Rinder sind Herdentiere. Sie möchten zusammenbleiben. Es sei bereits anspruchsvoll, einzelne Tiere zu stehlen, erzählt Landwirt Toralf Müller im MDR. Ihm haben Diebe 2025 sieben Jungbullen von seinem Hof in Südthüringen gestohlen. „Mindestens vier Mann müssen dabeigewesen sein“, sagt er. „Zwei, drei Mann haben die Gruppe zurückhalten und der dritte und vierte Mann haben die Bullen gelenkt und ins Auto bugsiert.“

In Südbrandenburg in der Agrargenossenschaft Gräfendorf hatten die Täter in einem abgelegenen Stall zugeschlagen. Die Diebe sind nachts mit einem Lkw an den Stall herangefahren und haben zwischen Laderampe und Stall mit Gittern eine Treibgasse improvisiert, schreibt der „Stern“. Am Ende der Gasse seien Mistgabeln gefunden worden, damit könnten die Rinder auf den Lkw getrieben worden sein. Man habe deutliche Lkw-Spuren gesehen, sagt Rinderzüchter Jänsch bei RTL/ntv. „Der Nachteil war, an dem Morgen hat es ziemlich stark geregnet und da ist viel von den Spuren verwischt worden.“

Vor Jahren gab es eine ähnliche Diebstahlserie in Brandenburg. Von 2014 bis 2017 sind hunderte Rinder und Kälber verschwunden. In einem Fall hatten die Diebe acht Kälber von einer Weide gestohlen. Die Tiere wurden mit Narkosepfeilen betäubt und dann in ihren Lkw geführt. Die Betäubungspfeile und zwei Führungsstricke haben die Täter am Tatort liegen lassen.

Muhen die Kühe – fliegen Diebe auf

Manche Viehdiebe nutzen aber auch den Herdentrieb von Kühen aus. Dorsten Höhne vom Kreisbauernverband Elbe-Elster vermutet, dass die Tiere von der Agrargenossenschaft Gräfendorf in der Dämmerung angelockt worden sein könnten, zum Beispiel durch Licht im Lkw oder durch andere Rinder, die schon vorher im Transporter waren. Ein Tier der Herde könnte auch als Erstes in das Fahrzeug gebracht worden sein, als Lockvogel. „Wenn das erste Rind einer Herde läuft, gehen die anderen hinterher“, hat Höhne dem „Spiegel“ gesagt. „Das dauert auch nicht lang, zehn Minuten vielleicht, höchstens eine Viertelstunde. Wichtig ist, dass keine Unruhe entsteht und die Tiere nicht anfangen zu muhen. Sonst könnte die Tat auffliegen.“

Klar ist: Die Viehdiebstähle sind gut vorbereitet, sagt Christoph Wenzlaff, der Brandenburger Landesvorsitzende vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) im ntv-Podcast „Wieder was gelernt“. Wo Viehhöfe und Weideflächen sind, werde genau ausgekundschaftet. „Man kann sich sehr gut vorstellen, dass hier mit Drohnen gearbeitet und klassisch im Internet recherchiert wird“. Spontan seien solche Taten nicht: „Da fährt keiner mit einem Viehtransport über die Höfe und Dörfer und guckt, wo die Rinderflächen sind, sondern das wird über mehrere Tage ausgekundschaftet“.

Auch im Stall von Bauer Jänsch war das der Fall, ist er sich sicher: „Das war nicht aufs Blaue raus. Das war gezielt gemacht. Die waren nicht das erste Mal da. Die hatten die Sache entsprechend erkundet.“

Die Viehdiebe, die in Südbrandenburg am Werk waren, hatten die Verhaltensweisen der Rinder vorher genau beobachtet, erklärt der Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, Henrik Wendorff, im RBB-Interview. „Man muss wissen, wo die Tiere stehen, welche Gewohnheiten sie haben, ob sie vielleicht regelmäßig an eine Futterstelle, Tränke oder Wasserstelle kommen“.

„Müssen Ahnung von Tieren gehabt haben“

Die Diebe in Brandenburg hatten jeweils mitten in der Nacht zugeschlagen, zwischen ein und vier Uhr. Zu dieser Uhrzeit sind an den teils abgelegenen Weiden oder Ställen selten Menschen unterwegs. Das nutzen Einbrecher aus. Gewerbliche Einbrüche würden häufig gegen drei, vier Uhr morgens begangen, sagt Wenzlaff, das sei eine „tote Zeit“.

Zudem sind die Täter Profis, sie kennen sich in dem Metier aus, sagen die betroffenen Bauern. In der Agrargenossenschaft Gräfendorf haben die Täter gezielt die wertvollen Tiere mitgenommen. Die kleinsten Rinder und Tiere in Behandlung haben sie zurückgelassen. „Das müssen schon welche gewesen sein, die richtig Ahnung von Tieren haben. Weil so schnell sind 70 Rinder nicht aufgeladen. Selbst wenn sie im Stall sind, ist es kompliziert, denn eigentlich wollen die das nicht, die wollen ja zu Hause bleiben“, erklärt Landwirt Uwe Kupfer von der Agrargenossenschaft bei RTL/ntv.

Möglicherweise haben die Diebe vorher in der Landwirtschaft gearbeitet, sagt Wenzlaff. „Ich brauche vor allen Dingen geschultes, qualifiziertes Personal, was im Umgang mit diesen Tieren geschult ist. Das kann auch dahin führen, dass Tiere einen zerquetschen oder tottrampeln. Die Verladung in Lkw ist nicht ganz ungefährlich.“

Zusätzlich wüssten die Täter wahrscheinlich über Urkundenfälschung und Betrug Bescheid, sagt der Kriminalermittler im Podcast. „Es kann sein, dass Ladungspapiere oder die Ohrmarken der Tiere gefälscht werden. Es wird versucht, die Herkunft zu verschleiern. Wenn man Risiken minimieren will, beispielsweise bei Grenzkontrollen, muss man sehr professionell vorgehen.“

Kriminelle vernetzen sich

Den beiden festgenommenen Verdächtigen wirft die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) schweren Bandendiebstahl vor. Die Polizei vermutet, dass neben den beiden gefassten Männern noch mehr Täter beteiligt waren. Die Ermittlungen seien nicht abgeschlossen, sagt Polizeisprecherin Kardels. „Wir gucken, ob wir den Tatverdächtigen gegebenenfalls noch weitere Taten zuordnen können.“

Wenzlaff vermutet, dass ein großes Netzwerk hinter den Vieh-Diebstählen steckt. Kriminelle, die sich im Internet nur für einen Diebstahl vernetzen. So eine Art der Zusammenarbeit beobachtet der Kriminalist inzwischen häufiger.

Das Stichwort sei „Crime-as-a-Service“ – spezialisierte Kriminelle bieten unterschiedliche Tatmuster an, so Wenzlaff im „Wieder was gelernt“-Podcast. „Das geht los mit der Beschaffung der Tiere. Das können Auftragstaten von Menschen gewesen sein, die gezielt bestimmte Zuchttiere haben wollten. Es geht weiter über die Logistik, den Transport, die Verschleierung von Urkunden bis hin zur Weiterverarbeitung.“ Auch Geldwäsche gehöre dazu.

„Mit Glück gibt es Videoüberwachung“

Was hilft dagegen, dass sich Fremde an den Tieren der Bauern vergreifen? Alles rund um die Uhr zu überwachen, ist unmöglich, sagt Wendorff, auch nicht mit Videokameras. Die Flächen seien einfach zu groß. In Brandenburg gebe es etwa 300.000 Hektar Grünland, fast die Hälfte würde für Weiden genutzt. „Es ist nicht ganz einfach, in einem weitläufigen Land wie Brandenburg wirklich alles so zu sichern, dass man nicht mit Tricks und Kniffen an eine Herde kommt“, so der Landesbauern-Präsident im RBB.

Bewegungsmelder machten in Ställen oft keinen Sinn, weil sich dort ständig etwas bewege, sagt Höhne vom Kreisbauernverband im „Spiegel“. „Mit Glück gibt es eine Videoüberwachung.“

Wenzlaff vergleicht im Podcast die ausgedehnten Weiden mit der kritischen Infrastruktur in Deutschland. Ähnlich wie Strom- und Bahntrassen könnten die nicht komplett überwacht oder abgesichert werden. „Die Umfriedung sind in der Regel Elektrozäune im niedrigen Spannungsbereich. Das hält einen Menschen nicht davon ab, den Zaun oder Tore zu durchtrennen, dann mit dem Lkw auf das Gelände zu fahren und die Tiere einzuladen.“

Die verstärkten Polizeistreifen in den vergangenen Monaten hätten geholfen, die Diebe fernzuhalten. Bekämpfen könne man die Viehdiebstähle nur, wenn man die Täter ermittelt und rechtskräftig verurteilt. Das helfe zumindest für eine gewisse Zeit.

Quelle: ntv.de

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Angriff auf Ölstadt abgewehrt: Raketen der Huthi-Miliz treffen Flughafen im Jemen

Oktober 17, 2026

„Das können wir nicht machen“: Trump: Google blockierte Ozean-Umbenennung

Oktober 17, 2026

Campen auf andere Art : Als „Untamed Edition“ schafft der Mini Countryman All4 etwas mehr Gelände

Oktober 17, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026296 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202620 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202617 Aufrufe

Kostenpflichtig oder umsonst: Warentest: Das sind die besten E-Mail-Anbieter

September 2, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.