Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026
  • Nachrichten

    Wegen sexueller Neigung?: Frau sitzt wegen Tötungsversuch an eigenem Sohn in U-Haft

    Juni 22, 2026

    Dreo TurboCool 516S ausprobiert: Dieser Ventilator überzeugt bei feuchter und trockener Hitze

    Juni 22, 2026

    Erste Finnwale seit 2023 erlegt: Isländische Walfänger nehmen Jagd wieder auf

    Juni 22, 2026

    Trainer-Rauswurf: THW Kiel setzt enttäuschte Klub-Legende vor die Tür

    Juni 22, 2026

    „Kurze Debatte“ zu heikler Frage: USA und Iran äußern sich unterschiedlich zu Atominspektoren

    Juni 22, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Wetterkarten-Manipulation: KI-Video als falscher Beweis entlarvt

    Juni 22, 2026

    Berlin: Wurde ein Mann wegen der Deutschlandfahne gestoppt?

    Juni 22, 2026

    KI-Video zur Deutschlandflagge: Falscher Polizeieinsatz entlarvt

    Juni 19, 2026

    Kringel am Himmel: Chemtrail-Beweis fällt leider aus

    Juni 19, 2026

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Bahn reagiert auf EU-Gesetz: Pommes im Bordbistro gestrichen

    Juni 22, 2026

    Gewalt an Schulen: „Kleinigkeiten reichen, um zur Eskalation zu führen“

    Juni 22, 2026

    Woran ist Starmer gescheitert – und wie geht es weiter?

    Juni 22, 2026

    Parlamentswahl in Äthiopien: Klarer Sieg für den Amtsinhaber

    Juni 22, 2026

    Märkte reagieren kühl auf Starmer-Rücktritt

    Juni 22, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»„Kurze Debatte“ zu heikler Frage: USA und Iran äußern sich unterschiedlich zu Atominspektoren
Nachrichten

„Kurze Debatte“ zu heikler Frage: USA und Iran äußern sich unterschiedlich zu Atominspektoren

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

„Kurze Debatte“ zu heikler FrageUSA und Iran äußern sich unterschiedlich zu Atominspektoren

US-Vize Vance nennt die angebliche iranische Zustimmung zur Atomfrage einen „wichtigen Meilenstein für das amerikanische Volk“. (Foto: AFP)

Auslöser für den Krieg gegen den Iran ist nach Angaben der USA vor allem das Atomprogramm Teherans. Nach dem Ende der ersten Verhandlungsrunde mit dem Iran in der Schweiz zieht US-Vizepräsident Vance eine positive Bilanz. Der Iran äußert sich jedoch zurückhaltender.

Der Iran will nach Angaben von US-Vizepräsident JD Vance wieder Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ins Land lassen.  Die Verhandlungen über die Atominspektionen könnten bereits in dieser Woche beginnen, einen Zeitplan dafür gebe es aber noch nicht, sagte Vance zum Ende seiner Gespräche mit der iranischen Seite vor Journalisten im Schweizer Luxusresort Bürgenstock. Der Vize von US-Präsident Donald Trump nannte die iranische Zustimmung einen „wichtigen Meilenstein für das amerikanische Volk“. Es sei zudem „der erste Schritt zur dauerhaften Denuklearisierung oder zur endgültigen Beendigung des Atomwaffenprogramms im Iran“.

Der Iran äußerte sich nach den Gesprächen in der Schweiz deutlich zurückhaltender zu dem Thema. Über die von Vance verkündete Zustimmung zur Einladung an IAEA-Inspektoren verlautete zunächst nichts. Der iranische Außenministeriumssprecher Esmaeil Bakaei teilte mit, bei den Gesprächen in der Schweiz habe mit den USA eine „sehr kurze Debatte über die Atomfrage“ stattgefunden. Das Thema sei von den USA angesprochen worden, Washington habe seine Position dargelegt. „Aber es wurden keine Details erörtert, und man kann nicht sagen, dass Verhandlungen über die Atomfrage begonnen haben.“

Das iranische Atomprogramm ist einer der Gründe, die US-Präsident Donald Trump für den Ende Februar gemeinsam mit Israel begonnenen Krieg gegen den Iran genannt hatte. Nach Einschätzung der IAEA ist der Iran das einzige Land ohne eigene Atomwaffen, das Uran auf 60 Prozent anreichert. Der Wert liegt weit über dem Anreicherungsgrad, der für die zivile Nutzung der Atomkraft nötig ist – und nahe an dem Grad von 90 Prozent, der zum Bau einer Atombombe benötigt wird.

Kein Zugriff auf Atomanlagen seit Kriegsbeginn

Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Im vergangenen Herbst hatte die IAEA im Iran zuletzt einige Standorte des Atomprogramms besichtigt, die nicht durch die israelischen und US-Angriffe im Juni 2025 beschädigt worden waren. Seit diesen ersten Angriffen hat sie keinen Zugang mehr zu den iranischen Urananreicherungs-Anlagen gehabt. Ende Februar haben die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen, der nach einem Rahmenabkommen nun endgültig beigelegt werden soll.

Vance will noch heute in die USA zurückkehren. Die Verhandlungen mit dem Iran gingen auf technischer Ebene weiter, sagte er. Nach seinen Angaben wurde ein Prozedere vereinbart, damit die Straße von Hormus geöffnet bleibt. Durch die Meerenge wird Öl und Dünger aus den Anliegerstaaten auf den Weltmarkt transportiert. Der Iran hatte sie nach Beginn der Angriffe der USA und Israels geschlossen.

Vance: Noch viel Arbeit

Ebenso sei ein Mechanismus vereinbart worden, um Verstöße gegen die im Rahmenabkommen vereinbarte Waffenrufe auch im Libanon direkt zu besprechen, um eine neue Eskalation zu verhindern. „Wir haben eine sehr solide Grundlage für den Abschluss einer erfolgreichen endgültigen Vereinbarung geschaffen“, sagte Vance. Dennoch liege noch viel Arbeit vor den Verhandlern. Im Rahmenabkommen steht die Absicht, die endgültige Vereinbarung möglichst innerhalb von 60 Tagen zu erreichen.

Über die im Rahmenabkommen erwähnten iranischen Vermögenswerte sagte Vance, die USA und Katar behielten die Aufsicht darüber, was wann ausgezahlt werde. Mit dem Geld würden Sojabohnen, Mais und Weizen aus den USA gekauft. „Sollten die iranischen Vermögenswerte jemals freigegeben werden, werden sie dazu dienen, die amerikanischen Landwirte reicher zu machen und das iranische Volk zu ernähren“, sagte Vance.

Quelle: ntv.de, gut/dpa/

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Wegen sexueller Neigung?: Frau sitzt wegen Tötungsversuch an eigenem Sohn in U-Haft

Juni 22, 2026

Dreo TurboCool 516S ausprobiert: Dieser Ventilator überzeugt bei feuchter und trockener Hitze

Juni 22, 2026

Erste Finnwale seit 2023 erlegt: Isländische Walfänger nehmen Jagd wieder auf

Juni 22, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.