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Startseite»Politik»Millionenpaket für Schutz jüdischer Einrichtungen in Großbritannien
Politik

Millionenpaket für Schutz jüdischer Einrichtungen in Großbritannien

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerApril 30, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Stand: 30.04.2026 • 14:45 Uhr

Nach dem Messerangriff auf zwei Juden in London will die britische Regierung 25 Millionen Pfund für die Sicherheit jüdischer Gemeinden bereitstellen. Seit dem Beginn des Gaza-Kriegs hat die Zahl antisemitischer Vorfälle massiv zugenommen.

Die britische Regierung will den Schutz jüdischer Einrichtungen nach einem Messerangriff mit zwei Verletzten in London erheblich verstärken. Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, sie stufe den Antisemitismus im Land als Notfall und als dringlichstes Sicherheitsproblem ein, mit dem das Vereinigte Königreich konfrontiert sei.

Nach einem Treffen des Sicherheitskabinetts teilte die Regierung mit, 25 Millionen Pfund (umgerechnet rund 29 Millionen Euro) bereitzustellen – für zusätzliche Polizeipatrouillen und verschärfte Sicherheitsvorkehrungen in der Umgebung von Synagogen, Schulen und jüdischen Gemeindezentren.

Zunahme judenfeindlicher Vorfälle seit dem 7. Oktober 2023

Die Zahl antisemitischer Vorfälle in Großbritannien hat seit dem Beginn des Gaza-Kriegs am 7. Oktober 2023 deutlich zugenommen. Nach einer Reihe von Brandstiftungen in den vergangenen Wochen kam es am Mittwoch im jüdisch geprägten Londoner Viertel Golders Green zu einem Messerangriff, bei dem zwei jüdische Männer im Alter von 34 und 76 Jahren verletzt wurden.

Die Polizei nahm einen 45-Jährigen fest, ihm wird versuchter Mord vorgeworfen. Der Mann soll eine gewalttätige Vorgeschichte haben und war vor dem Angriff bereits an das staatliche Anti-Extremismus-Programm Prevent verwiesen worden. Die noch relativ unbekannte islamistische pro-iranische Gruppe Harakat Aschab al-Jamin al-Islamija (HAYI) reklamierte den Angriff für sich. Die Polizei prüft die Echtheit des Bekenntnisses.

Fall wird als Terrorakt eingestuft

Der Fall wird von den Ermittlerinnen und Ermittlern als Terrorakt eingestuft. Geprüft wird auch, ob die Tat mit militanten Gruppen in Verbindung stehen könnte, die als Stellvertreter Irans agieren. Auch ein möglicher Zusammenhang zu vorherigen Brandstiftungen auf Synagogen und andere jüdische Einrichtungen in London wird geprüft.

Viele Jüdinnen und Juden schildern in britischen Medien, sie fühlten sich in Großbritannien nicht mehr sicher. Auch die israelische Regierung hat sich eingeschaltet und fordert ein entschiedenes Vorgehen der britischen Behörden gegen Judenhass.

Mit Informationen von Gabi Biesinger, ARD London

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