Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    US-Präsident mischt sich ein: Trump warnt FIFA vor „schrecklichem Fehler“ wegen Infantino

    August 11, 2026

    Präsident springt Infantino bei: Donald Trump warnt die FIFA vor „schrecklichem Fehler“

    August 11, 2026

    Ermittler gehen von „satanistischen Ritual“ in Hessen aus

    August 11, 2026

    Frauen verletzen sich häufiger: Klinik meldet immer mehr „Avocado-Hand“-Fälle

    August 11, 2026

     Highspeed-Wifi an Bord: Lufthansa stattet gesamte Flotte mit Starlink aus

    August 11, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Trump-Order zu Kinderimpfungen: Was sich wirklich ändert

    August 10, 2026

    Schweigen schützt Betrüger – Reden kann andere schützen

    August 10, 2026

    „Amira hilft“: Vorschussbetrug mit 200.000 Euro-Schenkung

    August 10, 2026

    Faktencheck: Adrenochrom-Farmen in der Ukraine? Falschmeldung!

    August 10, 2026

    Urin im Wasser: Jeder pinkelt, aber keiner gibt’s zu!

    August 8, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Erdbeben mit mehr als 100 Toten: Notstand in Kolumbien

    August 11, 2026

    Ramelow für Zusammenarbeit von Linkspartei und CDU in Sachsen-Anhalt

    August 11, 2026

    Mindestens fünf Tote: Neue russische Luftangriffe auf Ukraine

    August 11, 2026

    Ukraine: Kann Europa im Drohnen-Wettlauf mithalten?

    August 11, 2026

    Parlament in der Türkei billigt Gesetz für Frieden mit der PKK

    August 10, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Nach Kampfabstimmung in der FDP: Strack-Zimmermann reicht Kubicki die Hand – die der nicht will
Nachrichten

Nach Kampfabstimmung in der FDP: Strack-Zimmermann reicht Kubicki die Hand – die der nicht will

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 31, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Nach Kampfabstimmung in der FDPStrack-Zimmermann reicht Kubicki die Hand – die der nicht will

Auch nach seiner Wahl zum FDP-Chef gibt sich Kubicki gewohnt kantig. Auf die unterlegene Strack-Zimmermann und deren Anhänger will er nicht zugehen. Dabei hat die Europapolitikerin ihm eine Brücke gebaut.

Die in der Kampfabstimmung um den FDP-Vorsitz unterlegene Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat dem neuen Parteichef Wolfgang Kubicki ihre Unterstützung angeboten. „Ich reiche Wolfgang Kubicki ausdrücklich die Hand für eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit“, sagte die Europa-Abgeordnete der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Es geht jetzt nicht um Personen, sondern darum, die FDP gemeinsam wieder stark zu machen.“

Die 68-Jährige hatte am Vortag beim Bundesparteitag überraschend gegen Kubicki für den Parteivorsitz kandidiert. 33 Delegierte schlugen sie erst unmittelbar vor der Neuwahl von Präsidium und Bundesvorstand vor. Kubicki setzte sich mit 59,27 Prozent der Delegiertenstimmen gegen sie durch.

Strack-Zimmermann wies darauf hin, dass sie kraft ihres Amtes als Leiterin der FDP-Abgeordneten im Europäischen Parlament Teil des Präsidiums und der Parteiführung bleibe. Sie habe in der Abstimmung über den Parteivorsitz knapp 40 Prozent der Stimmen erhalten. Den Mitgliedern, die so für einen anderen Kurs votiert hätten, wolle sie im Präsidium weiterhin eine starke und verlässliche Stimme geben. „Mein Anspruch ist es, konstruktiv an der Erneuerung der FDP mitzuwirken, notwendige inhaltliche Korrekturen anzumahnen und dort Impulse zu setzen, wo sie aus meiner Sicht erforderlich sind“, sagte Strack-Zimmermann.

Kubicki geht nicht auf Strack-Zimmermann zu

Kubicki zeigt allerdings wenig Bereitschaft, Rücksicht auf die Positionen von Strack-Zimmermann und ihrer Anhänger zu nehmen. „Gar nicht“, antwortete er in den ARD auf die Frage, wie er diese für sich gewinnen wolle. „Weil meine Aufgabe nicht darin besteht irgendjemanden zu gewinnen, sondern dazu beizutragen, dass die Freien Demokraten von den Wählerinnen und Wählern wieder ernst genommen werden. Es ist völlig egal, wie wir uns da selbst empfinden, ob wir lustig oder traurig sind.“

Während Kubicki seine Bewerbung um den Vorsitz schon vor längerer Zeit bekanntgemacht hatte, hatte Strack-Zimmermann erst auf dem Parteitag in Berlin kandidiert, unmittelbar vor den Wahlen zum Präsidium und Bundesvorstand. Nach ihrer Niederlage argumentierte sie, dass ihr Ergebnis zeige, dass es Mitglieder gebe, die keine Verschiebung der Koordinaten der Partei wollten. Der Platz der FDP sei nicht zwischen Union und AfD.

Schon in den Vorstellungsreden von Kubicki und Strack-Zimmermann ging es auch um das Verhältnis zur AfD. Strack-Zimmermann ging scharf mit Kubicki und dem dann zum Generalsekretär gewählten Martin Hagen ins Gericht wegen der von ihnen geführten Debatte gegen die Brandmauer. Allerdings hatte auch Kubicki zuvor eine Kooperation mit der AfD klar abgelehnt: „Es wird mit Liberalen nie eine Zusammenarbeit mit der AfD geben, niemals.“

Quelle: ntv.de, ghö/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

US-Präsident mischt sich ein: Trump warnt FIFA vor „schrecklichem Fehler“ wegen Infantino

August 11, 2026

Präsident springt Infantino bei: Donald Trump warnt die FIFA vor „schrecklichem Fehler“

August 11, 2026

Ermittler gehen von „satanistischen Ritual“ in Hessen aus

August 11, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.