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In Deutschland sind erstmals in einem Juni mehr als 40 Grad gemessen worden. In Saarbrücken wurden laut DWD 41,1 Grad aufgezeichnet. Auch andere Stationen übertrafen den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2019.
Mit 41,1 Grad ist am Freitagnachmittag ein neuer Juni-Höchstwert für Deutschland gemessen worden. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) tagesschau.de mitteilte, wurde dieser Wert an der Messstation in Saarbrücken-Burbach aufgezeichnet. Zuerst hatte die Nachrichtenagentur AFP von einem Rekord von 40,9 Grad an dieser Messstation berichtet. Der Wert habe sich allerdings erhöht, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried.
Der bisherige bundesweite Juni-Rekordwert lag bei 39,6 Grad.
Dem DWD zufolge lagen die Temperaturen heute gleich an mehreren Orten in Deutschland über diesem bisherigen Rekordwert, der 2019 in Bernburg in Sachsen-Anhalt gemessen worden war. So seien in Bad Kreuznach 40,7 Grad gemessen worden und in Trier 40,1 Grad. Auch an weiteren Stationen wurden über 40 Grad gemessen.
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