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Regeln geben Schiri recht: Trotz Fassungslosigkeit: Warum der FC Bayern keinen Hand-Elfer bekam

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 6, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Regeln geben Schiri rechtTrotz Fassungslosigkeit: Warum der FC Bayern keinen Hand-Elfer bekam

Joshua Kimmich versteht die Welt nicht mehr. (Foto: picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS)

Große Aufregung in der ersten Hälfte des CL-Krachers: PSG-Star Vitinha schießt im eigenen Strafraum seinem Kollegen den Ball an die Hand. Die Bayern fordern lautstark Elfmeter – liegen damit aber regeltechnisch falsch.

Uli Hoeneß tobte auf der Tribüne, unten am Platz stand die komplette Bank des FC Bayern und schimpfte. Hand! Verteidiger João Neves von Paris Saint-Germain hatte den Ball im Halbfinal-Rückspiel der Champions League nach einem Befreiungsschlag seines Kollegen Vitinha im eigenen Strafraum aus Münchner Sicht regelwidrig abgelenkt (31.) – doch Referee João Pinheiro, ebenfalls aus Portugal, ließ nach kurzem Kontakt mit dem Videoschiedsrichter weiterspielen. Regeltechnisch war das korrekt.

Laut dem International Football Association Board (IFAB) gilt: Wird ein Spieler bei einem Schuss oder Kopfball eines Mitspielers an der Hand oder am Arm vom Ball getroffen, liegt kein Handspiel vor. Es sei denn, der Ball landet direkt im gegnerischen Tor oder der Spieler erzielt unmittelbar danach ein Tor – in diesem Fall erhält die gegnerische Mannschaft einen direkten Freistoß.

Die Bayern reklamierten dennoch auf Elfmeter – kein Wunder: Sie lagen zu diesem Zeitpunkt 0:1 zurück. Nach dem 4:5 im Hinspiel würde das das Aus bedeuten.

„FC Bayern krass benachteiligt“

Der frühere Weltmeister Sami Khedira sah die Bayern dafür in der 29. Minute „krass benachteiligt“. Der bereits verwarnte Nuno Mendes unterband einen Konter mit dem Arm, die Münchner forderten Freistoß und Gelb-Rot. Pinheiro entschied jedoch auf Freistoß für Paris, da er ein vermeintliches Handspiel von Konrad Laimer wenige Augenblicke zuvor ahndete. Die TV-Bilder belegten nicht zweifelsfrei, ob der Österreicher den Ball mit dem Körper, Bein oder Arm berührt hatte.

„Für mich ist es Brust und Oberschenkel“, sagte Khedira als Experte bei DAZN: „Das ist eine krasse Fehlentscheidung. Damit greift der Schiedsrichter in ein wunderbares Fußballspiel von zwei tollen Mannschaften ein, das den Spielern gehört.“ Pinheiro, der noch bei keinem großen Turnier im Einsatz war, ist seit 2016 FIFA-Schiedsrichter. Am Mittwochabend pfiff er sein 15. Königsklassen-Spiel, das achte in dieser Saison.

Quelle: ntv.de, ses/sid

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