Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026

    Letzte Chance für ExtraEnergie-Geschädigte | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 23, 2026

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026
  • Nachrichten

    Zum 60. der Box-Ikone: Als Mike Tyson Ohren zerfleischte und Umkleidewände zertrümmerte

    Juni 30, 2026

    „Ich hätte den reingenagelt“: Heidi Klum bewirbt sich für das DFB-Team

    Juni 30, 2026

    DFB-Elf braucht etwas anderes: Jürgen Klopp als Bundestrainer? Bitte nicht!

    Juni 30, 2026

    Schlangen an Tankstellen: Spritpreise steigen schon vor Ende des Tankrabatts kräftig

    Juni 30, 2026

    Einschätzung „nicht verändert“: Innenminister Dobrindt skeptisch über AfD-Verbotsverfahren

    Juni 30, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Buch von 1989 beweist keinen Pandemie-Plan

    Juni 30, 2026

    Vorsicht: Sarah Connor KI-Fake täuscht mit Abnehmprodukt-Werbung!

    Juni 30, 2026

    FBI warnt: Russische Akteure zielen auf Signal-Keys

    Juni 30, 2026

    Facebook-Betrug: Gefälschte Werbung lockt in gefährliche Fallen

    Juni 30, 2026

    Ist eine Ampel in Berlin wegen 35 Grad Hitze geschmolzen?

    Juni 29, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Sozialdemokrat Sinkevicius neuer Regierungschef in Litauen

    Juni 30, 2026

    Wagenknecht und Weidel? Das BSW und die Annäherung an die AfD

    Juni 30, 2026

    Wo Stellen wegfallen – und wo neue entstehen

    Juni 30, 2026

    Ex-Kanzler Scholz hat einen neuen Job

    Juni 30, 2026

    Venezuela nach den Beben: „Kinder brauchen vor allem Sicherheit“

    Juni 30, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Schlangen an Tankstellen: Spritpreise steigen schon vor Ende des Tankrabatts kräftig
Nachrichten

Schlangen an Tankstellen: Spritpreise steigen schon vor Ende des Tankrabatts kräftig

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 30, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Schlangen an TankstellenSpritpreise steigen schon vor Ende des Tankrabatts kräftig

30.06.2026, 16:48 Uhr Von Christina Lohner
Deutschland-Muenchen-30-Juni-2026-ein-letztes-Mal-billig-tanken-grosser-Andrang-an-einer-Tankstelle-kurz-vor-12-Uhr-mittags-die-Warteschlange-reicht-bis-auf-die-Strasse-Andrang-weil-die-Spritpreise-nach-dem-Ende-des-Tankrabatts-zum-1
Kurz vor 12 Uhr wollten am Dienstag viele Autofahrer nochmal tanken – am Mittwoch dürften sich ähnliche Szenen abspielen. (Foto: picture alliance / Wolfgang Maria Weber)

Bereits am letzten Tag des Tankrabatts müssen sich Autofahrer an den Zapfsäulen in Geduld üben. Immerhin können sie nochmal sparen – am Mittwochvormittag dann ein letztes Mal. Die Preise legen allerdings schon seit Tagen zu.

Die Ölpreise sinken zwar schneller als erwartet, doch die Preise für Benzin und Diesel werden am morgigen Mittwoch trotzdem wieder massiv steigen. Denn ab dem 1. Juli gilt der Tankrabatt nicht mehr. Zuletzt war erwartet worden, dass die Spritpreise dann entsprechend zulegen. Doch sie steigen schon seit Tagen wieder – am Dienstag erneut deutlich.

E5 kostete am Mittag – nur dann dürfen die Preise steigen – in der Spitze durchschnittlich 2,09 Euro pro Liter, E10 im Schnitt 2,03 Euro und Diesel 1,99 Euro. Kraftstoff war damit noch einmal rund 3 Cent pro Liter teurer als am Vortag zur Mittagszeit. Die inzwischen üblichen Preissprünge gegen 12 Uhr erreichten fast Rekordwerte: Beim Diesel ging es im bundesweiten Durchschnitt um 24 Cent pro Liter nach oben, beim Benzin um rund 20 Cent. Dabei waren allerdings ungewöhnlich große Unterschiede zwischen Tankstellen zu beobachten. Im Tagesschnitt kostete ein Liter E5 bereits am Montag 1,87 Euro pro Liter, E10 rund 1,81 Euro und Diesel 1,72 Euro pro Liter.

Die Mineralölkonzerne erhalten ab Mitternacht keinen Steuerrabatt mehr, aufgrund der 12-Uhr-Regel dürfen die Tankstellen ihre Preise aber erst mittags anheben. Deshalb werden Benzin und Diesel am Mittwochvormittag aufgrund des Tankrabatts noch einmal etwas günstiger sein. Wie bereits am Dienstag dürften sich mancherorts an den Zapfsäulen Schlangen bilden. Denn für Mittwochmittag wird dann ein noch größerer Preissprung erwartet.

Der ADAC sieht den Preisanstieg schon vor Ende des Tankrabatts kritisch. Für die Steuer ist die Lieferung, nicht der Verkaufszeitpunkt entscheidend. Deshalb dürften die meisten Tankstellen am Vormittag des 1. Juli noch über vergünstigten Kraftstoff verfügen, teils noch länger. Mit Blick auf den Tankrabatt dürften die Preise somit theoretisch erst in den Tagen danach steigen.

Doch während Preiserhöhungen in der Regel umgehend an die Kunden weitergegeben werden, dauert es, bis Preissenkungen bei den Autofahrern ankommen. Deshalb schlägt sich auch der gesunkene Ölpreis noch nicht nachhaltig in den Spritpreisen nieder. „Rakete, wenn es nach oben geht, aber Feder, wenn es wieder nach unten geht“, sagte Carsten Brzeski, ING-Chefökonom für Deutschland, ntv.de.

Das wurde den Mineralölkonzernen auch nach Beginn des Iran-Kriegs vorgeworfen. Als der Ölpreis regelrecht explodierte, stiegen umgehend die Preise für Benzin und Diesel – obwohl der zu dem Zeitpunkt verkaufte Kraftstoff noch mit günstigerem Rohöl produziert worden war.

Sinkende Ölpreise dämpfen Preissprünge immerhin

Immerhin schlägt das Ende des Tankrabatts infolge der Ölpreisentwicklung nicht ganz so stark zu Buche wie ursprünglich befürchtet. Die Spritpreise hatten sich bereits an das Vorkriegsniveau angenähert. „Noch vor wenigen Wochen erwarteten die Future-Märkte einen allmählichen Rückgang der Ölpreise auf 80 Dollar pro Barrel zum Ende des kommenden Jahres, derzeit ist der Preis mit gut 70 Dollar pro Barrel bereits deutlich niedriger“, sagte Torsten Schmidt, Konjunkturchef des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, ntv.de. „Dadurch wird das Auslaufen des Tankrabatts in Deutschland weniger spürbar für die Autofahrer.“

Vom Vorkriegsniveau sind die Spritpreise inzwischen allerdings schon wieder weit entfernt. Nach Brzeskis Einschätzung wird es bis zum Herbst dauern, bis es wieder erreicht sein wird.  

Rund 1,6 Milliarden Euro kostet der Tankrabatt den Bund nach Schätzung des Finanzministeriums, die tatsächliche Summe wird sich demnach erst in den kommenden Monaten zeigen. Die Mineralölkonzerne haben den Steuernachlass nach Analysen der Monopolkommission und des Ifo-Instituts aber vor allem beim Diesel nur teilweise weitergegeben.

20 bis 33 Euro Ersparnis

Die Ersparnis der Autofahrer ist überschaubar. Bei kompletter Weitergabe der 16,7 Cent pro Liter hätte der Steuernachlass einem typischen Dieselfahrer mit 17.000 Kilometern pro Jahr und einem Verbrauch von sieben Litern auf 100 Kilometern rund 33 Euro gebracht, bei geschicktem Tanken vielleicht einige Euro mehr. Bei einem typischen Benziner mit 9500 Kilometern im Jahr und acht Litern auf 100 Kilometern wären es 21 Euro.

Unter Ökonomen war der Tankrabatt von Anfang an umstritten: sozial nicht ausgewogen und schlecht für die Umwelt. Denn der Steuernachlass dämpfte die sinnvolle Wirkung der hohen Preise auf den Verbrauch. Dabei hätte eine sinkende Nachfrage auch den Preisanstieg abgemildert.

Dieser Artikel erschien erstmals am Vormittag des 30. Juni und wurde aktualisiert.

Quelle: ntv.de, mit dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Zum 60. der Box-Ikone: Als Mike Tyson Ohren zerfleischte und Umkleidewände zertrümmerte

Juni 30, 2026

„Ich hätte den reingenagelt“: Heidi Klum bewirbt sich für das DFB-Team

Juni 30, 2026

DFB-Elf braucht etwas anderes: Jürgen Klopp als Bundestrainer? Bitte nicht!

Juni 30, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.