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Schon jetzt Kult: „Giftiger Grund“ – drei Menschen, ein Ort, viel Power

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Schon jetzt Kult„Giftiger Grund“ – drei Menschen, ein Ort, viel Power

16.05.2026, 12:26 Uhr Von Thomas Badtke
Alte-Tankstelle-Nordwestmecklenburg-Mecklenburg-Vorpommern-Deutschland-Europa
Drei Schicksale treffen an einer alten Tankstelle aufeinander. (Foto: picture alliance / imageBROKER)

Eine verlassene Tankstelle birgt viele Geheimnisse. In „Giftiger Grund“ sind es Joran, Charu und Edda, die sich dort schicksalhaft begegnen. Alle auf der Suche nach einem besseren Leben. Wenn da nur nicht diese eine Leiche wäre, der zudem noch weitere folgen.

„Zwischen mir und meiner Zukunft liegt nur noch die Kotze von gestern.“ Eine Einsicht, die wie ein Sucker Punch in Jorans Schädel hämmert. Nach sieben Jahren Knast versucht er, wieder Fuß in der normalen Welt zu fassen. Eine Unterkunft. Ein Job. Ein Neuanfang. So einfach könnte es sein. Aber eben nicht für den jungen Joran. Obdach bei seinem Vater scheitert. Joran steigt kurzerhand in einem Billighotel ab. Vorübergehend. Arbeit? Im Knast hat er Koch gelernt. Auch damit gibt es Probleme. Und der Neuanfang? Scheint damit auch Geschichte.

Im Knast war er wegen eines Messerangriffs. Eigentlich war es mehr ein Unfall, als das Messer bei der Flucht nach einem Tankstellenüberfall mit zwei Kumpels den Bauch eines dicklichen Herren „touchiert“. Die Beute konnte Joran noch verstecken. 700 Euro. Lächerlich irgendwie. Aber er braucht das Geld. Um wegzukommen. Um abzuschließen. Um neu anzufangen.

Die Tankstelle ist mittlerweile Geschichte. Verfallen. Ein Lost Place. Aber in dem Schacht, in dem er die 700 Euro einst in aller Eile deponiert hatte, liegt kein Geld mehr. Stattdessen befindet sich dort die übel stinkende Leiche seines Freundes Aras, einst auch Teil der Überfall-Gang. Joran kotzt. Mehrfach. Haut ab. Kommt zurück, um seine Spuren zu verwischen. Wenn die Bullen die Leiche finden, mit der DNA von Joran direkt daneben, ist er schneller wieder im Bau, als er „Scheiße“ sagen kann.

Eine Katze geht ihren Weg

Die heruntergekommene Tankstelle besucht auch die junge Charu. Urbexerin. Auf dem Weg nach oben, dank ihres eigenen Videokanals, der die Magie verlassener Orte im Zeitraffer einfängt. Ihr Kennzeichen: eine in den Videos platzierte Glitzerkatze. Die Tankstelle scheint perfekt für Charus neuestes Video.

Sie muss endlich genug Kohle verdienen, damit sie aus der Wohnung ihrer Schwester raus kann. Einfach um deren neuen Freund nicht mehr zu begegnen, der ein Auge auf sie geworfen zu haben scheint. Ein Arschloch vor dem Herrn. Aber wenn sie es ihrer Schwester erzählt, weiß Charu genau, wem dann der Stuhl vor die Tür gestellt wird. Scheißleben.

Als sie ihre in der Tankstelle platzierte Kamera und die Glitzerkatze am nächsten Morgen wieder abholen will, ist das mit Spiegelecken gepimpte Schmusetier verschwunden. Die Kamera nicht. Charu schaut sich den Film an, entdeckt ein kleines Mädchen in Pyjama und Gummistiefeln, das auf einer Matratze sitzend Capri Sonne schlürft. Diese kleine Diebin!

Das Mädchen heißt Edda. Die Mutter ist gestorben. Der Vater weit weg. Das sagt zumindest ihre große Schwester, die nun über Edda „wacht“. Die Zehnjährige geht tagsüber zur Schule. Lernt. Kommt nach Hause in eine Riesenvilla – und schließt sich dort über die Nacht ein. Oder flüchtet in die Tankstelle. Dieser Lost Place ist ihr Homeground. Ihr Zufluchtsort.

Drei Schicksale, eine Geschichte

Edda, Charu und Joran: Drei verlorene Seelen, die in „Giftiger Grund“ zusammenfinden. Das neue Werk des preisgekrönten Autors Thomas Knüwer, erschienen bei Droemer Knaur und Argon, ist pure Magie! Ein Hörbuch, das man nicht ausschalten will, bei dem man von der ersten Sekunde gebannt am Ball bleibt und wissen will, wie alles weitergeht. Ob Joran seine inneren Dämonen bändigt, wie Charu ihrem „Stalker“ entkommt, wie Edda Hilfe findet. Ein besseres Leben, mehr wollen Joran und Charu nicht – und für Edda ist es das Mindeste.

Zunächst trauen sich Joran und Charu nicht über den Weg. Auch Edda will in Ruhe gelassen werden, nicht auffallen. Das ist es, was ihr ihre Schwester und die Haushälterin immer wieder klarmachen. Sie ritzen es in ihre Haut. Diese Narben sind es, die Joran und Charu vereinen. Edda steht nun an erster Stelle. Ihr eigenes Dasein tritt in den Hintergrund.

Das hilft allen. Am Ende ist Jorans Kumpel Aras aus Kindertagen nicht die einzige Leiche, die verschwinden muss. Es gehen noch zwei weitere Protagonisten über die Wupper. Schnörkellos. Wie „Giftiger Grund“ selbst. Kurze Sätze. Direkt. Perfekte Dialoge. Ein heruntergekommenes Kleinstadt-Ambiente, das an „Bang Boom Bang“ erinnert. Kultfilm mit einem Kultscore.

Den Kultgeruch verströmt auch „Giftiger Grund“. Als vielstimmiges Hörbuch, etwa mit Julian Horeyseck oder Pia-Rhona Saxe. Joran, weinerlich, schüchtern, immer in Deckung irgendwie. Charu voller Energie, Mut und Charisma. Die Sprecherstimmen verkörpern das, heben die Figuren auf ein noch außergewöhnlicheres Level – und Knüwers Werk zu einem der besten Hörbücher des bisherigen Jahres!

Quelle: ntv.de

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