In der Nähe des Weißen Hauses in der US-Hauptstadt Washington sind Schüsse gefallen. Laut Secret Service ist der Schütze tot. Ein Passant sei angeschossen worden. US-Präsident Trump befand sich zu dem Zeitpunkt in seinem Amtssitz.
Nach Schüssen in der Nähe des Weißen Hauses in Washington haben US-Medien den Tod des mutmaßlichen Schützen gemeldet. Nachdem der Mann das Feuer auf Beamte des für den Schutz des US-Präsidenten zuständigen Secret Service eröffnet habe, sei er durch Schüsse tödlich verletzt worden, zitierten US-Medien aus einer Mitteilung des Secret Service.
Der Mann hatte demnach auf Beamte an einem Kontrollpunkt in der Nähe des Weißen Hauses geschossen. „Polizeibeamte des Secret Service erwiderten das Feuer, trafen den Verdächtigen, der in ein Krankenhaus in der Gegend gebracht wurde, wo er später starb“, zitierten US-Medien aus der Mitteilung.
Passant angeschossen, Trump im Weißen Haus
Augenzeugen sprachen von etwa 20 oder gar „Dutzenden“ Schüssen. Bei dem Schusswechsel wurde demnach außerdem ein Passant getroffen. Zu seinem Zustand äußerte sich der Secret Service nicht.
Der Amtssitz des US-Präsidenten wurde nach den Schüssen von zahlreichen Sicherheitskräften weiträumig abgeriegelt. Donald Trump hatte sich während des Vorfalls im Weißen Haus aufgehalten. Wie er selbst mitgeteilt hatte, blieb er über das Feiertagswochenende in Washington, um an einer Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Kriegs zu arbeiten.
