Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Österreich: Früherer Vize-Kanzler Strache erneut vor Gericht

    Mai 27, 2026

    Beeinträchtigung bis Donnerstag: Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin wegen Stellwerksausfall gestört

    Mai 27, 2026

    Doch nicht entführt: Ehemann von Katie Price soll wieder aufgetaucht sein – hinter Gittern

    Mai 27, 2026

    Sefe sichert sich LNG aus Kanada – Vereinbarung über 20 Jahre

    Mai 27, 2026

    Ukraine-Krieg: Selenskyj bittet Trump um mehr Patriot-Raketen

    Mai 27, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Verlässt Dänemark EU, WHO, UN und WEF?

    Mai 27, 2026

    Klimawandel-Szenario RCP8.5: Falsche Prognosen oder Wahrheit?

    Mai 27, 2026

    Sind wirklich nur 5,6 % der Bürgergeldempfänger Deutsche?

    Mai 27, 2026

    Will Rutte eine 0,25 %-Dauerabgabe aller EU- und NATO-Staaten an die Ukraine?

    Mai 26, 2026

    Mimikama SOS: Hilfe bei Betrug, Fake News & Konto-Hack

    Mai 26, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Uganda schließt wegen Ebola die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo

    Mai 27, 2026

    Lina E. wird vorzeitig aus Haft entlassen

    Mai 27, 2026

    Warum das Chinageschäft für europäische Firmen weiterhin gut läuft

    Mai 27, 2026

    Wirtschaftsministerin in China: Kooperation statt Konfrontation

    Mai 27, 2026

    Hamas bestätigt Tod des neuen Militärchefs im Gazastreifen

    Mai 27, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Sefe sichert sich LNG aus Kanada – Vereinbarung über 20 Jahre
Nachrichten

Sefe sichert sich LNG aus Kanada – Vereinbarung über 20 Jahre

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 27, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Eine Million Tonnen pro JahrSefe sichert sich LNG aus Kanada – Vereinbarung über 20 Jahre

Von der Provinz British Columbia wird das Flüssigerdgas verschifft. (Foto: picture alliance / empics)

Deutschland sichert sich seinen Energiebedarf bei weiteren Lieferanten. Die verstaatlichte frühere Gazprom-Tochter Sefe schließt dazu einen Deal mit einer langen Laufzeit mit Kanada. Das Volumen erhöht rechnerisch den derzeitigen LNG-Bezug um ein Siebtel.

Der deutsche Energiekonzern Sefe will mit Flüssigerdgas (LNG) aus Kanada seine Bezugsquellen ausbauen. Die 2022 verstaatlichte frühere Gazprom-Tochter habe mit dem kanadischen Unternehmen Ksi Lisims LNG eine Absichtserklärung unterzeichnet, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Demnach sollen ab Anfang der 2030er-Jahre jährlich eine Million Tonnen über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren geliefert werden. Im vergangenen Jahr hat Deutschland nach Angaben der Bundesnetzagentur insgesamt knapp 105.700 Terrawattstunden LNG importiert. Das entspricht einer Menge von mehr als sieben Tonnen. Für diese Menge werden durchschnittlich bis zu 100 Tanker benötigt.

Die Vereinbarung sei Ausdruck einer strategischen Partnerschaft zwischen Deutschland und Kanada, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Die Vereinbarung sei die erste dieser Art für Sefe mit einem kanadischen Lieferanten. Das Projekt vor der Nordwestküste Kanadas gelte als besonders emissionsarm, da es mit Strom aus erneuerbarer Wasserkraft betrieben werde.

Das geplante schwimmende Exportterminal Ksi Lisims an der Küste der Provinz British Columbia soll eine Kapazität von zwölf Millionen Tonnen LNG pro Jahr haben und wäre damit die zweitgrößte Exportanlage Kanadas. Auch Konzerne wie Shell und TotalEnergies haben bereits 20-jährige Verträge mit Ksi Lisims geschlossen.

Das Abkommen dürfte als großer Erfolg für Premierminister Mark Carney gewertet werden. Er ist seit seiner Ernennung zum Regierungschef im vergangenen Jahr im Ausland unterwegs, um Investitionen in Kanada zu fördern und von den umfangreichen Öl- und Gasreserven des Landes zu profitieren.

Sefe (Securing Energy for Europe) war 2022 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine für 6,3 Milliarden Euro vom Bund verstaatlicht worden, nachdem sich die frühere russische Muttergesellschaft Gazprom zurückgezogen hatte. Ähnlich wie Uniper soll das Unternehmen die deutsche Energieversorgung breiter aufstellen.

Quelle: ntv.de, jwu/rts/DJ

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Österreich: Früherer Vize-Kanzler Strache erneut vor Gericht

Mai 27, 2026

Beeinträchtigung bis Donnerstag: Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin wegen Stellwerksausfall gestört

Mai 27, 2026

Doch nicht entführt: Ehemann von Katie Price soll wieder aufgetaucht sein – hinter Gittern

Mai 27, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.