Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Fliegt Sid Wilson aus der Band?: Slipknot-Gitarrist gibt Statement zu angeblichem Rauswurf

    August 2, 2026

    Nach verkündeter Angriffspause: Trump kündigt zu Wochenbeginn neue Gespräche mit dem Iran an

    August 2, 2026

    14-Punkte-Abkommen: Iran redet mit USA über Abkommen

    August 2, 2026

    Streitpunkt Rente mit 63: Bas schließt Aufschnüren des Rentenpakets nicht mehr aus

    August 2, 2026

    Anstrengender Asien-Trip: Gerupfter FC Bayern löst Euphorie aus und kritisiert Liga-Rivalen

    August 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Kennzeichnung: Müssen Sie Ihr Bild oder Text kennzeichnen?

    August 2, 2026

    EU-AI-Act: Muss man KI-Inhalte ab 2. August kennzeichnen?

    August 1, 2026

    KI-Erklärung auf der Website: Pflicht? Mit Gratis-Vorlage

    August 1, 2026

    Faktencheck: Fenstersprung in Wien – Was steckt hinter den Gerüchten?

    Juli 31, 2026

    KI-Ärzte auf YouTube: Wenn künstliche Autorität zur Gesundheitsfalle wird

    Juli 31, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Brasiliens 80-jähriger Präsident Lula tritt zur Wiederwahl an

    August 2, 2026

    Israel äußert Bedenken zu Trumps Plan für Gaza-Entwaffnung

    August 2, 2026

    Rückkehr aus Ceuta: Ein Nachbarort im Ausnahmezustand

    August 2, 2026

    Leben in Prag – zwischen Hitzeschutz und Klimaskepsis

    August 2, 2026

    Mahnwache für die Opfer des CSD-Anschlags in Berlin

    August 2, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Streitpunkt Rente mit 63: Bas schließt Aufschnüren des Rentenpakets nicht mehr aus
Nachrichten

Streitpunkt Rente mit 63: Bas schließt Aufschnüren des Rentenpakets nicht mehr aus

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 2, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Streitpunkt Rente mit 63Bas schließt Aufschnüren des Rentenpakets nicht mehr aus

Die abschlagsfreie Rente können derzeit Menschen in Anspruch nehmen, die mindestens 45 Versicherungsjahre nachweisen können. (Foto: picture alliance / Jochen Tack)

Bärbel Bas nennt das Rentenpaket bei der Vorstellung der geplanten Reformen ein „Gesamtkunstwerk“. Die CDU-Regierungschefs in Ostdeutschland pochen im Wahlkampf auf Übergangsregelungen bei der Rente mit 63. Die SPD-Chefin sei „bereit, über alles zu reden“.

Nach Kritik der drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten am Rentenpaket der schwarz-roten Koalition ist eine Debatte über Nachbesserungen entbrannt. SPD-Co-Chefin Bärbel Bas signalisierte ihren Willen, noch einmal darüber zu sprechen. CSU-Chef Markus Söder hingegen warnte vor einem Aufschnüren des von CDU, CSU und SPD vereinbarten Pakets.

„Ich bin bereit, über alles zu reden“, sagte Bas im ZDF auf die Frage, ob das von ihr als „Gesamtkunstwerk“ bezeichnete Paket wegen der „Rente mit 63“ aufgeschnürt werden sollte. Die Bundesarbeitsministerin betonte, dass sich SPD und Union auf das Maßnahmenbündel zur Rentenreform als Kompromiss insgesamt geeinigt hätten. Man solle nicht einzelne Bausteine herausnehmen. „Und deshalb ist es wirklich ein Gesamtpaket, was nach Möglichkeit zusammenbleiben soll“, sagte Bas. „Trotzdem, glaube ich, wird es um einzelne Punkte sicherlich im parlamentarischen Verfahren Diskussionen geben.“

Söder: „Kommission hat gute Arbeit geleistet“

Söder äußerte sich dagegen skeptisch. „In der Sache muss man aufpassen, dass man da nicht hier das ganze Rentenpaket aufschnürt“, sagte er in der ARD. „Wir müssen auf die Herausforderung der Demografie eine langfristige Antwort haben, und die Rentenreformkommission hat da gute Arbeit geleistet.“ Damit Deutschland wirtschaftlich erfolgreich sei, müsse mehr gearbeitet werden, bekräftigte Söder. „Deswegen glaube ich, dass alle Vorschläge zusammen – wir müssen weniger arbeiten oder früher in Rente gehen – eher auf Dauer nicht funktionieren.“

Die Regierungschefs Michael Kretschmer aus Sachsen, Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt und Mario Voigt aus Thüringen haben jüngst in einem gemeinsamen Papier erklärt, dass die Besonderheiten in Ostdeutschland stärker in die Debatte über die Renten- und Pflegereform einbezogen werden müssten. „Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren hat in unseren Ländern besonderes Gewicht, weil verhältnismäßig viele Menschen diese Anzahl an Beitragsjahren tatsächlich erreichen.“ Die drei fordern keinen Verzicht auf die Abschaffung der sogenannten „Rente mit 63“, aber Übergangsregeln.

Bas sagte dazu: „Die Ost-Ministerpräsidenten der CDU müssen das jetzt mal mit der Fraktion der CDU/CSU klären, ob sie das behalten wollen.“ Wenn die Union das Paket aufschnüren wolle, würde sich die SPD nicht dagegen sträuben. Dass dies die Meinung der gesamten Union sei, „das sehe ich aber noch nicht“.

SPD-Politiker Wiese für Härtefallregelung

Der CSU-Politiker Florian Dorn war einer von drei Bundestagsabgeordneten in der von der Koalition eingesetzten Rentenkommission. Dorn warnte nun davor, die „Rente mit 63“ entgegen der Empfehlung des Expertengremiums beizubehalten. „Wer die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte beibehalten möchte, setzt damit die Grundlage für die Gesamtreform und damit die Stabilisierung der gesetzlichen Rente aufs Spiel“, sagte er dem „Handelsblatt“.

Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bundestag, Dirk Wiese, lehnte es ab, das Rentenpaket komplett wieder aufzuschnüren. Dennoch sei es aus seiner Sicht wichtig, dass „mindestens eine klare und deutliche Härtefallregelung“ gefunden werde. „Da denke ich beispielhaft an den jahrelangen Schichtarbeiter in der Stahl- und Metallindustrie“, sagte Wiese der Zeitung „Welt“. Zudem brauche es einen starken Vertrauensschutz für jene, die jetzt 58 oder 59 Jahre alt seien und den abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Jahren Beitragszahlungen eigentlich für sich eingeplant hätten. „Darüber sollten wir mindestens im parlamentarischen Verfahren gründlich beraten.“

Die abschlagsfreie Rente können derzeit Menschen in Anspruch nehmen, die mindestens 45 Versicherungsjahre nachweisen können. Dies galt ursprünglich ab einer Altersgrenze von 63 Jahren, diese steigt jedoch schrittweise auf 65 Jahre an. Aktuell beträgt der Grenzwert etwa 64,5 Jahre.

Quelle: ntv.de, bho/rts

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Fliegt Sid Wilson aus der Band?: Slipknot-Gitarrist gibt Statement zu angeblichem Rauswurf

August 2, 2026

Nach verkündeter Angriffspause: Trump kündigt zu Wochenbeginn neue Gespräche mit dem Iran an

August 2, 2026

14-Punkte-Abkommen: Iran redet mit USA über Abkommen

August 2, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.