Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    „Kein gutes Timing“: Donald Trump Jr. heiratet ohne Papa Donald auf den Bahamas

    Mai 24, 2026

    Drohnen und KI statt Korruption: Der Jungspund Fedorow krempelt die Ukraine um

    Mai 24, 2026

    Putins „Wunderwaffe“ Oreschnik: Ukraine meldet Einsatz russischer Hyperschallrakete in Kiew

    Mai 24, 2026

    Kickboxer verpasst Sensation: Nur ein „ganz schlechter Witz“ hält Usyk auf dem Box-Thron

    Mai 24, 2026

    Ebola im Kongo – Krankenhäuser von Rebellen kontrolliert

    Mai 24, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Kommt wegen Ebola jetzt der nächste Lockdown?

    Mai 22, 2026

    Erhöht Deutschland im August 2026 die Bahnpreise?

    Mai 22, 2026

    „Ich habe die KI gefragt“ ist kein Beweis

    Mai 22, 2026

    Sind die Plopsaland-Tickets auf Facebook echt?

    Mai 22, 2026

    Faktencheck: KleasKunst nutzt KI für emotionale Manipulation!

    Mai 21, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Sudetendeutscher Tag erstmals in Tschechien

    Mai 24, 2026

    Was das Memorandum zwischen Iran und USA vorsieht

    Mai 24, 2026

    24 und 25. Mai: Was wird an Pfingsten gefeiert?

    Mai 24, 2026

    Wie sich die Spanier gegen hohe Mieten wehren

    Mai 24, 2026

    Iran-Krieg: Gaskrise bedroht Indiens Glasindustrie

    Mai 24, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Sudetendeutscher Tag erstmals in Tschechien
Politik

Sudetendeutscher Tag erstmals in Tschechien

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 24.05.2026 • 09:55 Uhr

Erstmals seit 1950 findet der Sudetendeutsche Tag in Tschechien statt – als Zeichen der Annäherung. Doch das Treffen ist umstritten – die Prager Regierung bleibt fern. Kein einfaches Parkett für Hauptredner Markus Söder.

Der Sudetendeutsche Tag in Tschechien erreicht heute Vormittag seinen Höhepunkt. Zu der Hauptkundgebung in Brünn werden unter anderem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, erwartet.

Das traditionelle Pfingsttreffen der vertriebenen Sudetendeutschen und ihrer Nachkommen findet zum ersten Mal in Tschechien statt – auf Einladung der tschechischen Versöhnungsinitiative Meeting Brno.

Tschechische Regierung verweigert Teilnahme

Um die Veranstaltung war in Tschechien zuletzt heftiger politischer Streit entbrannt. Teile der Prager Regierung und der Bevölkerung wollten das Treffen verhindern. Die Minister des neuen tschechischen Kabinetts sagten ihre Teilnahme ab.

Das Abgeordnetenhaus hatte sich in einer Entschließung mehrheitlich gegen die Austragung des Vertriebenentreffens in Tschechien ausgesprochen. Einige Krtikerinnen und Kritiker bezeichnen die Sudetendeutschen als Nazis und unterstellen Rückgabeforderungen.

Bereits die Eröffnungsveranstaltung am Freitag hatte unter starken Sicherheitsvorkehrungen stattgefunden. Das Begegnungsfest von Vertriebenen und Tschechen im Brünner Stadtzentrum wurde von Protesten begleitet. Die Stimmung blieb jedoch weitgehend friedlich.

„Bollwerk gegen neuen Nationalismus“

Am Samstag nahmen rund 1.300 Deutsche und Tschechen an einem Versöhnungsmarsch teil, der am Ort eines Massengrabs in Pohorelice, rund 25 Kilometer südlich von Brünn begann. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt nahm an dem Gedenken teil.

„Die Gräber, an denen wir heute symbolisch stehen, sind Zeugen tiefen Leids“, sagte Dobrindt. Er lobte die Initiative Meeting Brno. „Ihr seid wahre Brückenbauer, so der CSU-Politiker. Versöhnung brauche Mut und die Bereitschaft zuzuhören. Es gehe nicht darum, Schuld gegeneinander aufzurechnen. „Die europäische Freundschaft“, so der Minister – „ist das Bollwerk gegen jeden neuen Nationalismus.“

Auch diese Veranstaltung wurde von vereinzelten Gegenprotesten überschattet. Die Polizei war unter anderem mit einem Anti-Konflikt-Team vor Ort. Ein Gedenkstein am Massengrab wurde von unbekannten Tätern mit Hakenkreuzen beschmiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren rund drei Millionen Deutsche aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden. Brünn steht für einen besonders brutalen Vertreibungsmarsch. Im Mai 1945 wurden rund 27.000 deutschsprachige Bewohnerinnen und Bewhner Brünns zur österreichischen Grenze getrieben. Mehr als 2.000 Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und Ältere, überlebten die Strapazen nicht.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Was das Memorandum zwischen Iran und USA vorsieht

Mai 24, 2026

24 und 25. Mai: Was wird an Pfingsten gefeiert?

Mai 24, 2026

Wie sich die Spanier gegen hohe Mieten wehren

Mai 24, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.