Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026

    Smart-Meter eingebaut, aber monatelang nicht nutzbar

    Oktober 22, 2026

    Ein Tarif für ganz Deutschland: Verbraucherzentrale legt Vorschlag für den Nahverkehr vor

    Oktober 20, 2026

    Energie-Grundversorgung: Verbraucherzentrale für mehr Schutz vor hohen Preisen

    Oktober 20, 2026

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026
  • Nachrichten

    Hoffnung fürs Klima?: Künstliche Einlagerung von CO2 steigt weltweit auf Rekordwert

    Oktober 26, 2026

    Mann 32 Jahre nach Ermordung einer Schülerin auf bayrischem Reiterhof verurteilt

    Oktober 26, 2026

    Umsonst und wenig genutzt: Einbruch: Auf diesen Schutz verzichten die meisten

    Oktober 26, 2026

    UN-Bericht wirft Russland Kriegsverbrechen und Menschenhandel in der Ukraine vor

    Oktober 26, 2026

    Gebrauchtwagencheck: Hyundai i20 – guter Kleinwagen, aber Licht- und Bremsenproblem

    Oktober 26, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Ukraine: Bub beerdigt angeblich seinen „achten Vater“

    Oktober 26, 2026

    Warum Trump den Weltstrafgerichtshof schwächen will

    Oktober 25, 2026

    Angebliches Folterfoto: Prüfungen zeigen KI-Einsatz

    Oktober 25, 2026

    Instagram schlägt dir Musik vor? Was du jetzt prüfen solltest

    Oktober 24, 2026

    14-Jährige gestorben: Mordverdacht nach Online-Manipulation

    Oktober 24, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Kommentar zu Audi-Chef Döllner: Politisch und menschlich ein fatales Signal

    Oktober 26, 2026

    Welche Folgen das Wahlergebnis für Brasilien haben könnte

    Oktober 26, 2026

    Wahlsieg der Studentenliste: Serbien betritt politisches Neuland

    Oktober 26, 2026

    KI-Unternehmen Anthropic beantragt Börsengang und warnt vor Risiken

    Oktober 26, 2026

    Wahl des Bundespräsidenten: Wer folgt auf Steinmeier?

    Oktober 26, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Umsonst und wenig genutzt: Einbruch: Auf diesen Schutz verzichten die meisten
Nachrichten

Umsonst und wenig genutzt: Einbruch: Auf diesen Schutz verzichten die meisten

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 26, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Umsonst und wenig genutztEinbruch: Auf diesen Schutz verzichten die meisten

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden 2025 bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche einschließlich der Versuche erfasst. (Foto: dpa)

Vier von zehn Erwachsenen haben einen Einbruch schon selbst oder in ihrem Umfeld erlebt. Die meisten verlassen sich vor allem auf abgeschlossene Türen und Fenster. Die größte Lücke tut sich außerdem auf, wenn die Täter längst wieder verschwunden sind.

Rund 85 Prozent der Erwachsenen in Deutschland schließen die Tür ab, wenn sie das Haus verlassen. Eine Alarmanlage hat dagegen nur etwa jeder Elfte (9 Prozent). Das geht aus einer Umfrage des ADAC hervor, für die gemeinsam mit dem Institut Norstat insgesamt 2.077 Erwachsene befragt wurden.

Die Fenster schließen 78 Prozent, eine Überwachungskamera nutzt jeder Fünfte (20 Prozent). Bei der Videotürklingel sind es elf Prozent. App-basierte Notfall- oder Sicherheitsdienste kommen auf gerade einmal zwei Prozent. Selbst der Hund schlägt die App: Unter „Sonstiges“ gaben fünf Prozent eine weitere Schutzmaßnahme an, überwiegend den (Wach-)Hund.

Fast jeder zweite Einbruch scheitert

Dabei ist das Thema alles andere als abstrakt. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden 2025 bundesweit 82.920 Wohnungseinbrüche einschließlich der Versuche erfasst, 2024 waren es 78.436 Fälle. Zugleich blieben 44,9 Prozent der Taten im Versuch stecken. Die Präventionsinitiative „K-Einbruch“ von Polizei und Wirtschaft führt das nicht zuletzt auf Sicherungstechnik zurück. Viele Einbrüche ließen sich durch richtiges Verhalten und passende Technik verhindern, heißt es dort. Auch aufmerksame Nachbarn zählt die Initiative ausdrücklich dazu.

Ausgerechnet diese Maßnahme, die simpel ist und nichts kostet, verliert an Boden. Nur noch 49 Prozent sagen den Nachbarn laut Umfrage Bescheid, wenn sie länger verreisen. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Frauen sorgen sich häufiger

Dabei wurde bei neun Prozent der Befragten selbst schon einmal eingebrochen. Insgesamt haben laut ADAC-Umfrage 41 Prozent einen Einbruch selbst oder in ihrem direkten Umfeld erlebt.

Große oder sehr große Angst vor einem Einbruch haben 22 Prozent. Bei Frauen sind es 28 Prozent, bei Männern 17 Prozent. Am gelassensten zeigen sich die Befragten ab 60 Jahren, von denen nur 19 Prozent große Angst angeben.

Nach dem Einbruch fehlt oft der Nachweis

Wirklich eng wird es häufig, wenn die Täter längst wieder verschwunden sind. 73 Prozent der Befragten halten einen Versicherungsschutz gegen die Folgen eines Einbruchs für wichtig oder sehr wichtig. Eine Liste ihrer Wertsachen, die sie Polizei und Versicherung vorlegen könnten, haben aber nur 16 Prozent angelegt, 79 Prozent besitzen keine solche Aufstellung.

Gegenüber 2025 ist der Anteil der auf Einbruch oder Verlust vorbereiteten Personen sogar von 19 Prozent um drei Punkte gesunken. Bei den 18- bis 39-Jährigen hat nur jeder Achte (12 Prozent) eine Liste, bei den Befragten ab 60 Jahren sind es immerhin 21 Prozent.

Und dabei geht es durchaus um nennenswerte Beträge. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) übernahmen die Versicherer 2025 Einbruchschäden von rund 380 Millionen Euro. Im Schnitt kostete ein Wohnungseinbruch 3850 Euro, und dieser Wert steigt laut GDV praktisch jedes Jahr.

Doch nach einem Einbruch geht es nicht nur um gestohlene Wertsachen, gibt Sebastian Bader, Experte der ADAC Zuhause Versicherung AG zu bedenken: „Unmittelbar nach einem Einbruch steht zumeist der entstandene Schaden im Fokus. Dann folgt für viele Einbruchsopfer der zweite Schock: Wer sichert die aufgebrochene Tür oder das eingeschlagene Fenster? Woher bekommt man ein Ersatzschloss – und wie hoch sind die Kosten dafür?“

Auch für solche Schäden an Türen und Fenstern und Übergangslösungen kommt in der Regel die Hausratversicherung auf. Um im Schadensfall unnötigen Stress zu vermeiden, rät die Verbraucherzentrale auf jeden Fall, wertvolle Gegenstände und die zugehörigen Rechnungen vorab zu fotografieren. Nach einem Einbruch müsse die sogenannte Stehlgutliste so schnell wie möglich erstellt und nicht nur bei der Polizei, sondern auch beim Versicherer eingereicht werden – zusammen mit sonstigen Schäden.

Guter Schutz beginnt also nicht zwingend mit einer teuren Alarmanlage. Wer konsequent abschließt und den Nachbarn Bescheid gibt, bevor er verreist, macht es Einbrechern schon deutlich schwerer. Und sollte es doch passieren, erspart eine aktuelle Wertsachenliste mit Fotos und Rechnungen zumindest einen Teil des Ärgers danach.

Quelle: ntv.de, awi/spot

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Hoffnung fürs Klima?: Künstliche Einlagerung von CO2 steigt weltweit auf Rekordwert

Oktober 26, 2026

Mann 32 Jahre nach Ermordung einer Schülerin auf bayrischem Reiterhof verurteilt

Oktober 26, 2026

UN-Bericht wirft Russland Kriegsverbrechen und Menschenhandel in der Ukraine vor

Oktober 26, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026568 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026241 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202650 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202629 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.