Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Überraschungslösung beim VfL: Wolfsburg präsentiert neuen Cheftrainer für die 2. Liga

    Juni 3, 2026

    Österreich und Portugal dabei: Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat

    Juni 3, 2026

    Marisa Burger mit neuem Look: „Frau Stockl“ ist kaum wiederzuerkennen

    Juni 3, 2026

    „250 Eiffeltürme Elektroschrott“: UN-Bericht enthüllt die schmutzige Seite des KI-Booms

    Juni 3, 2026

    Security will ihn stoppen: Joe Biden crasht Event seiner Frau Jill mit kurioser Frage

    Juni 3, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Kaperten Hacker mit Hilfe von Meta AI Instagram-Accounts?

    Juni 3, 2026

    Ruft der Verfassungsschutz zum Melden von Nachbarn auf?

    Juni 3, 2026

    Vorsicht: Android schützt vor gefälschten Anrufen und Betrug!

    Juni 3, 2026

    Auf Facebook erklärt jeder die Welt. Eines fällt immer auf

    Juni 2, 2026

    Facebook-Reels voller „Geheimwissen“: Zufall, Algorithmus oder Geschäftsmodell?

    Juni 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    20 Jahre Unabhängigkeit: Wie steht es um Montenegros EU-Chancen?

    Juni 3, 2026

    Streit um Nacktszene: Wenders zieht Film vorerst zurück

    Juni 3, 2026

    Warnungen der Ukraine: „Gefahr eines Angriffs aus Belarus wächst“

    Juni 3, 2026

    Mehr Hochleistungschips sollen aus Europa kommen

    Juni 3, 2026

    Mit Kamera im Straßenverkehr: Warum Dashcams umstritten sind

    Juni 3, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Warnungen der Ukraine: „Gefahr eines Angriffs aus Belarus wächst“
Politik

Warnungen der Ukraine: „Gefahr eines Angriffs aus Belarus wächst“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 3, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 03.06.2026 • 16:46 Uhr

Belarus hat bislang Russlands Krieg gegen die Ukraine vor allem passiv unterstützt. Doch die Ukraine befürchtet, dass Belarus aktiver werden könnte. Der Ton zwischen Kiew und Minsk wird schärfer.

Florian Kellermann

Seit einigen Wochen warnt die ukrainische Staats- und Militärführung immer eindringlicher vor der Gefahr einer neuen Front im Norden, darunter auch Präsident Wolodymyr Selenskyj. Armeechef Oleksander Syrskyj sagte in einem Fernsehinterview: „Unsere Geheimdienste haben festgestellt, dass die Gefahr eines russischen Angriffs aus Belarus wächst.“

Schon beim russischen Großangriff im Februar 2022 spielten das belarusische Staatsgebiet und die mehr als 1.000 Kilometer lange Grenze zur Ukraine eine wichtige Rolle. Auch von dort stießen russische Truppen damals Richtung Kiew vor.

Syrskyj ließ offen, ob er wieder vor einem russischen Angriff warnte – oder ob seiner Einschätzung nach diesmal auch belarusische Soldaten beteiligt sein könnten.

Angriff auf die Militärhilfe?

Analysten sehen ein weiteres Bedrohungsszenario. Russland könnte von belarusischem Staatsgebiet aus die Wege ins Visier nehmen, auf denen die Ukraine Militärhilfe aus dem Westen bekommt.

Es könnte mit Drohnen mittlerer Reichweite von Norden aus etwa die Autobahn M-06 beschießen, die Kiew mit Lwiw und dem ukrainisch-ungarischen Grenzübergang bei Tschop verbindet. Dieses Szenario schildert etwa die US-Denkfabrik Institute for the Studies of War (ISW) in einem Bericht von Ende Mai.

Die belarusische Oppositionsgruppe „Gesellschaft der Eisenbahner von Belarus“ erklärte vor kurzem, sie habe Erkenntnisse über die Stationierung einer „Oreschnik“-Rakete in Belarus. Russland habe sie zu einem ehemaligen Militärflugplatz in Belarus transportiert.

„Oreschnik“ ist eine Mittelstreckenrakete, die Atomsprengköpfe tragen und jeden beliebigen Punkt auf dem europäischen Kontinent treffen könnte.

Einladung mit Symbolwert

Die Ukraine reagiert auf die Gefahr, die sie sieht, mit einer Reihe von Signalen an den belarusischen Machthaber Alexander Lukaschenko. Eines von ihnen: Die belarusische Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja kam vergangene Woche zu einem ersten offiziellen Besuch nach Kiew.

Gegenüber der ARD wies sie dabei auf die anhaltende militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und Belarus hin, etwa die gemeinsamen Atomübungen. „Selenskyj hat gesagt, eine Eskalation kann es jederzeit geben, und ich gebe ihm völlig recht“, sagte Tichanowskaja.

Die Politikerin war 2020 bei der Präsidentschaftswahl gegen den Langzeitherrschaft Alexander Lukaschenko angetreten und hatte mutmaßlich die meisten Stimmen bekommen – entgegen den offiziellen Verlautbarungen. Der mutmaßlichen Wahlfälschung waren Massenproteste für Tichanowskaja gefolgt. Aus Angst vor Repressalien verließ sie dann das Land.

Auch die belarusische Exilpolitikerin Swetlana Tichanowskaja warnte bei ihrem Besuch in Kiew vor einer Mobilmachung ihres Landes.

Ein Regiment mit Belarusen

Selenskyj hatte bis vor kurzem darauf verzichtet, Tichanowskaja offiziell einzuladen, um das Verhältnis zu Lukaschenko nicht noch weiter zu belasten, wie ukrainische Beobachterinnen und Beobachter meinen.

Das Signal, das mit seiner jetzigen Einladung verbunden ist: Die Ukraine hält Tichanowskaja für die eigentlich legitime Präsidentin von Belarus. Sie könnte einen Umsturz im nördlichen Nachbarland unterstützen.

Das wäre auch deshalb möglich, weil in den Reihen der Ukraine bereits oppositionelle Belarusen kämpfen – im „Kalinowskij-Regiment“. Einige Beobachter in Kiew plädieren sogar dafür, die Ukraine sollte aus Vertretern des Regiments eine neue politische Opposition zu Lukaschenko formen.

„Sie könnten mehr Einfluss in Belarus gewinnen als Frau Tichanowskaja“, erklärte die Politologin Ljudmila Pokrowschtschuk im Fernsehsender Kyjiw24. Denn die Soldaten könnten sich den Belarusinnen und Belarusen glaubwürdiger als Gegner von Lukaschenko präsentieren.

Lukaschenko mit Andeutungen

Ein noch deutlicheres Warnsignal an Lukaschenko formulierte der Kommandeur der ukrainischen Drohneneinheiten, Robert Browdi. Die Ukraine habe bereits 500 Ziele in Belarus ausgemacht, die sie im Fall des Falls angreifen würde, schrieb Browdi auf seinem Kanal in einem sozialen Netzwerk.

Lukaschenko reagierte darauf seinerseits mit einer Drohung. „Wir kennen auch ein Ziel in der Ukraine, ein sehr ernsthaftes, mit genauen Koordinaten, gar nicht weit weg von Belarus“, sagte er einem Reporter des russischen Staatsfernsehens. Was er damit meinte, blieb unklar.

Einige Beobachter gehen davon aus, er könnte ein Atomkraftwerk meinen, etwa das in Riwne, das weniger als 80 Kilometer von der belarusisch-ukrainischen Grenze entfernt liegt. Andere Beobachter bezogen die Aussage auf einen möglichen Schlag gegen Präsident Selenskyj persönlich.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

20 Jahre Unabhängigkeit: Wie steht es um Montenegros EU-Chancen?

Juni 3, 2026

Streit um Nacktszene: Wenders zieht Film vorerst zurück

Juni 3, 2026

Mehr Hochleistungschips sollen aus Europa kommen

Juni 3, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.