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Startseite»Nachrichten»Zweites Halbfinale in Wien: Rumänien erreicht mit umstrittenem Würge-Song das ESC-Finale
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Zweites Halbfinale in Wien: Rumänien erreicht mit umstrittenem Würge-Song das ESC-Finale

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 14, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Zweites Halbfinale in WienRumänien erreicht mit umstrittenem Würge-Song das ESC-Finale

Buchmacher sehen Alexandra Capitanescu aus Rumänien im ESC-Finale auf den vorderen Plätzen. (Foto: picture alliance/dpa)

Am Samstag entscheidet sich, wer den diesjährigen Eurovision Song Contest gewinnt. Im zweiten Halbfinale sichern sich unter anderem die Ukraine und Dänemark das Ticket für die Finalshow. Die rumänische ESC-Teilnehmerin sorgt schon vor dem Auftritt für Schlagzeilen.

Mit einem umstrittenen Würge-Lied und einer 90er-Jahre-Ballade sind die Beiträge für das Finale des Eurovision Song Contest in Wien am Samstag nun komplett: Die Rumänin Alexandra Capitanescu qualifizierte sich im zweiten Halbfinale am Donnerstagabend mit „Choke Me“ (übersetzt „Würge mich“) ebenso wie die Australierin Delta Goodrem mit ihrer Powerballade „Eclipse“. Beide zählen laut Buchmachern zum Kreis der Favoriten in der 70. Ausgabe des ESC. Der Würge-Song hatte im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Die Sängerin hat den Vorwurf zurückgewiesen, dass ihr Lied die Gefahren einer Sexualpraktik verharmlose.

Auch der Däne Søren Torpegaard Lund erhielt mit seiner eingängigen Nummer „Før Vi Går Hjem“ ausreichend Jury- und Publikumsstimmen für das Finale. Ebenso qualifizierten sich die Künstlerinnen und Künstler aus Bulgarien, der Ukraine, Norwegen, Malta, Zypern, Albanien und Tschechien. Die diesjährigen Topfavoriten aus Finnland und Griechenland hatten die Hürde bereits im ersten Halbfinale am Dienstag genommen und sind unter den 25 Kandidaten der Abschluss-Show.

Ohne Qualifikations-Druck stellte die Sängerin Monroe für Frankreich ihre Nummer „Regarde!“ vor und begeisterte das Publikum in der Wiener Stadthalle mit ihrer Opernstimme. Frankreich ist als wichtiges Mitglied der Europäischen Rundfunkunion im Finale am Samstag gesetzt – ebenso wie Deutschland mit Sarah Engels, die am Samstag mit „Fire“ an den Start geht.

Fünf Länder boykottieren ESC

Im vergangenen Jahr hatte der österreichische Countertenor JJ den ESC in Basel gewonnen. In einer weißen Robe präsentierte er am Ende des Halbfinales seinen hochdramatischen neuen Song „Unknown“. Österreichs diesjähriger Kandidat Cosmó sorgte zuvor für merklich weniger Enthusiasmus im Saal – aber auch er ist als Vertreter des Gastgeberlandes fix im Finale.

In Wien wird derzeit die 70. Ausgabe des ESC gefeiert. Fünf Länder boykottieren in diesem Jahr den Musik-Wettbewerb aus Protest gegen das umstrittene Vorgehen Israels im Gazastreifen. Am Freitag und Samstag werden in Wien angesichts der ESC-Teilnahme Israels pro-palästinensische Kundgebungen erwartet.

Quelle: ntv.de, bho/dpa

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