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Startseite»Nachrichten»„Mental nicht machbar“: Verstappen haut wilde Abschiedsdrohung raus
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„Mental nicht machbar“: Verstappen haut wilde Abschiedsdrohung raus

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Mental nicht machbar“Verstappen haut wilde Abschiedsdrohung raus

Formel-1-Star Max Verstappen hat keine Lust mehr auf schlechte Motoren. (Foto: picture alliance / NurPhoto)

Verrückte Wendung in der Formel 1: Am Samstagmorgen bekennt sich Max Verstappen zum Verbleib in der Königsklasse des Motorsports. Doch nur wenige Stunden später ätzt der viermalige Weltmeister gegen sein Auto – und droht mit dem Abschied.

Das Ringen um die richtigen Motoren bleibt ein Dauerthema in der Formel 1 – und Max Verstappen hat erneut seine Zukunft mit den anstehenden Entscheidungen verknüpft. „Wenn es so bleibt wie jetzt, wird das nächste Jahr ein langes Jahr, und das will ich nicht“, sagte der Red-Bull-Pilot nach dem Qualifying zum Grand Prix in Montréal: „Es ist mental einfach nicht machbar für mich, so weiterzumachen. Wirklich nicht.“

Das waren bemerkenswerte Aussagen am Samstagabend Ortszeit, denn noch am Morgen war ein Interview im Verstappen sehr nahestehenden „Telegraaf“ erschienen, in dem er seinen Verbleib für 2027 bestätigte. „Ja, sicher“, sagte er dort. „Es sei denn, es passieren wirklich verrückte Dinge, aber davon gehe ich nicht aus.“

Verstappens neueste Aussagen zeigen, wie sehr hinter den Kulissen doch noch über die richtigen Maßnahmen für die ungeliebten neuen Hybridmotoren gerungen wird. Anfang Mai hatte der Weltverband FIA über eine vermeintlich mehrheitsfähige Lösung informiert: Im kommenden Jahr soll der Verbrenner demnach wieder wichtiger werden und etwa 60 Prozent der Energie liefern. Diese Maßnahmen müssen allerdings per Abstimmung noch final beschlossen werden.

Verstappen: „Bleiben wir mal positiv …“

Während Red Bull und Mercedes recht offen für die Änderungen sind, haben sich etwa Audi und Ferrari noch nicht klar geäußert. Der nötige erhöhte Benzinfluss würde bis zur kommenden Saison einige recht kurzfristige Veränderungen erfordern. Eine Entscheidung müsste daher recht schnell fallen.

„Bleiben wir mal positiv“, sagte Verstappen allerdings auch. „Ich denke, wir sind immer noch dabei, auf diese Veränderungen hinzuarbeiten. Wenn die FIA stark bleibt und auch die Formel-1-Verantwortlichen dahinterstehen, dann müssen sie es einfach durchziehen.“

Zur Saison 2026 waren neue Antriebe eingeführt worden, in denen die Leistung beinahe gleichmäßig auf Verbrenner und Elektromotor verteilt ist. Das System ist allerdings nicht ausgereift und führt zu Energiemangel, wenn die Fahrer die Autos am Limit bewegen. Entsprechend unbeliebt sind die Motoren nicht nur bei den Fahrern, Verstappen gehörte bislang zu den lautesten Kritikern und schloss auch einen vorzeitigen Abschied nicht aus. Sein Vertrag bei Red Bull Racing läuft bis 2028.

Quelle: ntv.de, dbe/sid

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