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Startseite»Nachrichten»Memoiren über Psychose: „Game of Thrones“-Star Hannah Murray enthüllt Absturz in eine Sekte
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Memoiren über Psychose: „Game of Thrones“-Star Hannah Murray enthüllt Absturz in eine Sekte

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Memoiren über Psychose„Game of Thrones“-Star Hannah Murray enthüllt Absturz in eine Sekte

Hannah Murray beschreibt in ihrem neuen Buch ihren Weg in eine sektenartige Gruppe, der in einer Zwangseinweisung gipfelte. (Foto: picture alliance/AP Images)

Jahrelang ist es still um die britische Schauspielerin Hannah Murray. Jetzt bricht sie ihr Schweigen über den Grund für ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit. Ein Buch enthüllt ihre Zeit in einer Sekte und ihre schwere psychische Erkrankung.

Hannah Murray wird den meisten wohl als Sams (John Bradley) spätere Partnerin Goldy (im englischen Original: Gilly) aus der Fantasyserie „Game of Thrones“ ein Begriff sein. Anlässlich der Veröffentlichung ihrer Memoiren hat die 36-Jährige jetzt dem britischen „Guardian“ ein ausführliches Interview gegeben – und darin über ein dunkles Kapitel in ihrem Leben gesprochen: Als sie Ende 20 war, geriet die britische Schauspielerin in eine Sekte – mit dramatischen Folgen für ihre psychische Gesundheit.

Murrays Memoiren mit dem Titel „The Make-Believe: A Memoir of Magic and Madness“ (Die Scheinwelt: Memoiren über Magie und Wahnsinn) sollen im Juni in England im Handel erscheinen. Im „Guardian“ schildert sie, wie sie über eine sogenannte „Energieheilerin“, die in dem Artikel als Grace bezeichnet wird, den ersten Kontakt zur späteren Sekte hatte.

Für 150 US-Dollar hatte diese ihr geholfen, die emotionale Belastung der Dreharbeiten zum Film „Detroit“ (2017) zu verarbeiten, in dem sie mitspielte. Das Erlebnis sei für sie persönlich so positiv gewesen, dass Murray tiefer in die Welt der Gruppe eintauchte und weitere Kurse belegte. „Ich wollte immer weitergehen, so weit man nur gehen konnte“, sagt sie wörtlich.

Der Mann an der Spitze

Schließlich begegnete sie dem Anführer der Organisation, der im Bericht als Steve bezeichnet wird. Sein Auftreten hat Murray bleibend beeindruckt – in einer Weise, die ihr im Rückblick zu denken gibt. „Er strahlte Macht auf eine Art aus, die ich bei niemandem sonst kannte“, so Murray. „Magische Macht… Ich wusste, dass ich in Gegenwart eines Magiers war.“

Gleichzeitig beschrieb sie eine sexuell aufgeladene Atmosphäre in der Gruppe, auch wenn es laut ihren Angaben nie zu körperlichen Übergriffen kam. Als sie einem Lehrer der Organisation die Frage stellte, ob es sich um eine Sekte handele, bekam sie zur Antwort: „Das ist lustig. Nein, Steve ist einfach wirklich gut darin, dein Ego aufzubrechen, und deshalb können sexuelle Themen auftauchen.“

Dass sie anfällig für derartige Ideen war, führt Murray unter anderem auf ihre Kindheit zurück. Als Fan der „Harry Potter“-Romane habe sie sich immer gewünscht, dass hinter der sichtbaren Welt eine magische Wirklichkeit verborgen liege. „Als Kind wollte ich das verzweifelt für wahr halten“, sagte sie. Während ihrer späteren Psychose hätten sich genau diese Vorstellungen mit voller Wucht zurückgemeldet: Sie habe geglaubt, eine besondere Bestimmung zu haben, die Welt zu retten – und fliegen zu können.

Psychose in Londoner Hotelzimmer

Der Zusammenbruch ereignete sich während eines mehrtägigen Kurses in einem Londoner Hotel. Murray sah überall Zeichen und Symbole, fühlte sich euphorisch. In der Nacht begannen Halluzinationen. Sie hörte Steves Stimme in ihrem Kopf. Sie zog sich in ein verschlossenes Badezimmer zurück und erlebte dort eine schwere psychotische Episode, die sich laut ihren eigenen Worten anfühlte wie „eine Geburt durch meinen Schädel“. Mitglieder der Organisation umstellten die Toilettenkabine, hielten Bronzewerkzeuge hoch und skandierten: „Weiche, böser Geist in Hannah.“ Als schließlich Hilfe gerufen wurde, wurde Murray von Männern in Uniform zu Boden gedrückt und anschließend in das Gordon Hospital in London eingeliefert und zwangseingewiesen.

Später wurde bei Murray eine bipolare Störung diagnostiziert. Mittlerweile hat sie ihre Schauspielkarriere beendet. „Es gibt ein solches Tabu rund um Menschen, die eingewiesen wurden. Sie gelten als außerhalb der Norm“, kritisiert sie in dem Interview. Menschen mit schwerwiegenderen Erfahrungen – etwa einer Zwangseinweisung – würden nach wie vor stigmatisiert.

Ihr Buch soll daher ein Signal senden: „Es war mir wirklich wichtig zu sagen: Ich habe das durchgemacht. Viele Menschen machen das durch. Das bedeutet nicht, dass sie schlecht oder für immer beschädigt sind.“ Weiter bemerkt sie: „Ich war gut gebildet, aus einer Mittelklassefamilie. Eigentlich hätte alles gut sein sollen.“ Daher habe sie nie gedacht, dass ihr so etwas passieren könnte.

Quelle: ntv.de, hny/spot

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