Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Antisemitismus-Vorwürfe: Trump-Klage gegen Harvard scheitert 

    August 14, 2026

    Hapag-Lloyd will Huthis trotzen und öfter durchs Rote Meer fahren

    August 14, 2026

    Cyberattacke auf Behörden : Hacker lassen KI-Agenten auf Taiwan los 

    August 14, 2026

    Etwas weniger Anbaufläche: Winzer erwarten „qualitativ hervorragenden Jahrgang“

    August 14, 2026

    VAE werfen Iran Piraterie vor: Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormus

    August 13, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

    August 13, 2026

    Russlands Fake News: Europas Wahlkandidaten im Visier

    August 13, 2026

    Hat Peter Rost gesagt, „Heilungen sind schlecht fürs Geschäft“?

    August 13, 2026

    „Frieden sabotiert?“ Was Gerhard Schröder wirklich über die Ukraine-Verhandlungen sagte

    August 12, 2026

    Selfie-Video entlarvt: Kein Grenzübertritt nach Ceuta gezeigt

    August 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Gericht weist Klage der US-Regierung gegen Harvard ab

    August 14, 2026

    Bauernverband befürchtet teils totalen Ernteausfall

    August 14, 2026

    Alabali Radovan: Afghanen helfen ohne Taliban-Kooperation

    August 13, 2026

    Klage über Missstände – Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ wird wohl abgelöst

    August 13, 2026

    Prozess um WM-Katar 2022: Whistleblower an Ausreise gehindert

    August 13, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Mittel für Sicherheitsfonds: Brasilien will illegale WM-Wettgelder gegen Banden einsetzen
Nachrichten

Mittel für Sicherheitsfonds: Brasilien will illegale WM-Wettgelder gegen Banden einsetzen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 20, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Mittel für SicherheitsfondsBrasilien will illegale WM-Wettgelder gegen Banden einsetzen

Gerade kommen Rekordumsätze zusammen. (Foto: picture alliance / Zoonar)

Während der WM boomt das Wettgeschäft. Brasiliens Regierung verschärft nun das Vorgehen gegen illegale Anbieter – und will deren Gelder für den Kampf gegen organisierte Kriminalität verwenden.

Brasiliens Regierung will stärker gegen illegale Wettanbieter vorgehen und deren Gelder für die öffentliche Sicherheit verwenden. „Wir werden jede illegale Wette in diesem Land mit allen möglichen Mitteln bekämpfen“, sagte Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bei der Unterzeichnung eines entsprechenden Dekrets. Die Maßnahme fällt in eine Zeit besonders hoher Wettumsätze während der laufenden Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko.

Nach den neuen Regeln können Behörden Vermögenswerte von Betreibern illegaler Online-Wetten einfrieren lassen. Bestätigt sich der Verdacht in einem Verwaltungs- und Gerichtsverfahren, sollen die Mittel dem Nationalen Fonds für öffentliche Sicherheit zufließen. Nach Regierungsangaben sollen sie unter anderem im Kampf gegen organisierte Kriminalität eingesetzt werden.

Die Regelung soll den Behörden ermöglichen, gezielter gegen nicht lizenzierte Wettanbieter vorzugehen. Die Rechte der Wettkunden sollen dabei gewahrt bleiben.

Wettgeschäft boomt während der WM

Der Vorstoß erfolgt einen Tag nach der Operation „Conto da Sorte“ („Glücks-Los“) gegen ein mutmaßliches Netzwerk illegaler Wettanbieter. Nach Angaben der Ermittler wurden über die Plattformen Milliardensummen bewegt. Untersucht werden unter anderem Vorwürfe der Geldwäsche, des illegalen Glücksspiels und der Bildung einer kriminellen Vereinigung, wie das Nachrichtenportal „G1“ unter Berufung auf die Ermittler berichtete.

Große Turniere wie die Fußball-WM gelten als wichtigste Umsatztreiber der Branche. Nach Schätzungen des Deutschen Sportwettenverbandes werden allein in Deutschland während der WM Wetten im Umfang von rund einer Milliarde Euro platziert. Zugleich warnen Behörden und Suchtexperten vor dem anhaltenden Problem illegaler Wettangebote.

Quelle: ntv.de, sba/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Antisemitismus-Vorwürfe: Trump-Klage gegen Harvard scheitert 

August 14, 2026

Hapag-Lloyd will Huthis trotzen und öfter durchs Rote Meer fahren

August 14, 2026

Cyberattacke auf Behörden : Hacker lassen KI-Agenten auf Taiwan los 

August 14, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.