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Startseite»Nachrichten»Abgestürzte Drohne in Litauen war mit Sprengstoff bestückt
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Abgestürzte Drohne in Litauen war mit Sprengstoff bestückt

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 18, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Herkunft noch unbestätigtAbgestürzte Drohne in Litauen war mit Sprengstoff bestückt

Die jüngsten Drohnenvorfälle stellen laut Litauens Regierung eine zunehmende Sicherheitsherausforderung für die Region dar (Archivbild). (Foto: picture alliance / NurPhoto)

Die Ukraine wehrt sich gegen Russlands Invasion – dabei treffen fehlgeleitete Drohnen vermehrt auch baltische Staaten. In Litauen nennen die Behörden jetzt neue Details zum jüngsten Absturz. Welche Brisanz die Drohnenvorfälle haben, zeigt ein Blick in Litauens Nachbarland.

Eine in Nordosten Litauens abgestürzte Drohne war mit Sprengstoff bestückt. Dies teilten die Behörden des baltischen EU- und Nato-Landes mit. Das unbemannte Flugobjekt wurde litauischen Medienberichten zufolge vor Ort von Spezialkräften an der Fundstelle in einem Feld im Bezirk Utena entschärft. Die abgestürzte Drohne war am Sonntag von Anwohnern gemeldet worden. Verletzte oder größere Schäden gab es nicht.

Wann und wie der Flugkörper in den litauischen Luftraum eingeflogen ist und abstürzte, ist weiterhin unklar. Auch zu Herkunft und Art des Flugkörpers gab es zunächst keine näheren Angaben. Die Behörden vermuteten, dass es sich um eine ukrainische Drohne handelt. Utena liegt im Nordosten Litauens nahe der Grenze zu Lettland und Russlands Verbündeten Belarus.

Regierungschefin Inga Ruginiene berief für Mittwoch eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein. Nach ihren Angaben besteht keine unmittelbare Bedrohung für die Bevölkerung. Die jüngsten Drohnenvorfälle und Luftraumverletzungen stellten aber eine zunehmende Sicherheitsherausforderung für die Region dar, schrieb sie auf Facebook.

Drohnenvorfälle lösen Regierungskrise in Lettland aus

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. In dem wechselseitigen Drohnenkrieg sind die mit elektronischen Mitteln abgewehrten Fluggeräte auch eine Gefahr für die Nachbarländer. Bei ukrainischen Angriffen waren in jüngster Zeit wiederholt fehlgeleitete Drohnen in den Luftraum der baltischen Staaten eingedrungen und teils abgestürzt, mit denen Kiew Ziele im Nordwesten Russlands angegriffen hatte.

In Lettland löste dies eine Regierungskrise aus. Genauer ging es um zwei ukrainische Drohnen, die am 7. Mai von Russland aus die Grenze überquerten und in Lettland abstürzten. Eine der Drohnen traf ein Öllager bei Rezekne im Osten des Landes, wo ein Brand ausbrach. Opfer gab es nicht. In der Folge trat zunächst Verteidigungsminister Andris Spruds zurück, anschließend zerbrach die Koalition von Regierungschefin Evika Silina.

Quelle: ntv.de, nbr/dpa/AFP

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