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„Abscheulicher Akt“: Modemogul James Holder wegen Vergewaltigung verurteilt

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 7, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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„Abscheulicher Akt“Modemogul James Holder wegen Vergewaltigung verurteilt

James Holder bei einer Modenschau im Januar 2015.

Einst war James Holder ein einflussreicher Mode-Macher in Großbritannien. Jetzt muss sich der Mitbegründer der Marke Superdry wegen Vergewaltigung verantworten. Vor der Urteilsverkündung richtet das Opfer eindringliche Worte an den Täter.

Der Mitbegründer der Marke Superdry, James Holder, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Bristol befand den 54-jährigen Unternehmer der Vergewaltigung in einem „abscheulichen Akt sexueller Gewalt“ für schuldig, meldet unter anderem die BBC. Holder, der per Videokonferenz aus dem Gefängnis zugeschaltet war, zeigte keinerlei Regung, als er vom Gericht verurteilt wurde.

Der Richter David Chidgey sagte bei der Urteilsverkündung vor dem Bristol Crown Court, bei dem Angriff sei es „um Ihr Anspruchsdenken und Ihr Gefühl gegangen, tun zu können, was Sie wollten, sowie um Ihre gleichgültige Missachtung des absoluten Rechts des Opfers, selbst zu entscheiden, was sie mit ihrem eigenen Körper tun wollte“. Zuvor hatte ihn bereits eine Jury aus sieben Männern und fünf Frauen schuldig gesprochen.

Holder hatte die Frau im Mai 2022 vergewaltigt. Erst setzte er sich den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge in ein Taxi, das sie nach Hause bringen sollte. In der Wohnung der Frau schlief Holder auf ihrem Bett ein. Als er aufwachte, rief er die Frau, die versucht hatte, im Wohnzimmer zu schlafen, zu sich ins Schlafzimmer. Sie verweigerte das, doch er zog sie laut Gerichtsaussage auf das Bett.

„Sie erinnerte sich, dass sie irgendwann anfing zu weinen, aber selbst dann hörte er nicht auf“, sagte Staatsanwalt James Haskell. „Sie haben die Tatsache ignoriert, dass sie weinte, es war ein wahrer Albtraum für sie, sie wurde in ihrem eigenen Zuhause auf schlimmstmögliche Weise angegriffen“, sagte der Richter zu Holder.

Opfer richtet Worte an den Täter

Vor der Urteilsverkündung trat die Frau mit einer persönlichen Erklärung vor Gericht. Sie sagte, der Vorfall habe „Schatten geworfen, wo eigentlich nur Licht sein sollte. Vier Jahre sind vergangen, seit du mich vergewaltigt hast. Ich werde dieses Wort nicht abschwächen, um es dir oder anderen leichter zu machen, es zu hören; es entspricht der Wahrheit deiner Taten. Ich bin immer noch hier, stehe immer noch aufrecht und hole mir immer noch jeden Teil von mir zurück, den du mir zu nehmen versucht hast. Was du mir angetan hast, endete nicht an jenem Tag. Es hat mich in meine Beziehungen verfolgt, in die Art, wie ich versuche zu vertrauen, in Momente, in denen Verbundenheit sich sicher anfühlen sollte, es aber nicht tut“, las sie vor Gericht vor.

James Holder hat 2003 gemeinsam mit Julian Dunkerton die britische Modemarke Superdry aufgebaut. Bekannt wurde das Label mit seiner von japanischem Purismus inspirierten Freizeitmode. Der Markennamen wurde auf englisch oder mit japanischen Schriftzeichen auf Sweatshirts, T-Shirts und Hosen gedruckt. Ein Aushängeschild der Marke war 2015 der britische Schauspieler Idris Elba.

Ein Sprecher von Superdry teilte BBC News vor der Gerichtsverhandlung mit, dass James Holder 2016 als Direktor und Mitarbeiter des Unternehmens zurückgetreten sei. Seine Beratertätigkeit für die Firma sei 2019 beendet worden.

Quelle: ntv.de, gut/spot

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