Autor: Dr. Heinrich Krämer

Stand: 04.05.2026 • 09:29 Uhr Der US-Truppenabzug und der Verzicht auf die Stationierung von „Tomahawk“-Marschflugkörpern stoßen in Deutschland weiter auf Kritik. Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert die Entwicklung einer Alternative – mit einem anderen Staat. Der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter hat die Nicht-Stationierung von „Tomahawk“-Marschflugkörpern in Deutschland als „Riesenfehler“ bezeichnet. Der Verzicht der Amerikaner, konventionelle Mittelstreckenraketen zu stationieren, um einer nuklearen Bedrohung aus Russland entgegenzuwirken, sei „für unsere Sicherheit relevant“, sagte Kiesewetter im ARD-Morgenmagazin. Kiesewetter nannte den Verzicht auf die „Tomahawk“-Stationierung „viel gravierender“ als den angekündigten Abzug Tausender US-Soldaten aus der Bundesrepublik. Dieser sei lange angekündigt und geplant gewesen. Dies sei das…

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Auf Online-Marktplätzen werden Produkte verkauft, die nicht den europäischen Regeln entsprechen oder die sogar nachweislich gefährlich sind. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert: Die Europäische Kommission muss dafür sorgen, dass Betreiber von Online-Marktplätzen mehr Verantwortung übernehmen für die Produkte, die auf ihren Seiten verkauft werden. Produkte, die als unsicher eingestuft sind, dürfen nicht zum Kauf angeboten werden.„Beim Online-Shopping verlassen sich Verbraucherinnen und Verbraucher darauf, dass die Produkte, die sie kaufen können, sicher sind. Die Realität sieht aber anders aus. Auch Produkte, für die es bereits offizielle Sicherheitswarnungen gibt, werden online verkauft. Wir haben zum Beispiel ein mit Blei verseuchtes Kuscheltier gefunden, das…

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Einsatz in Straße von Hormus?Deutsches Minenjagdboot „Fulda“ bricht Richtung Mittelmeer aufDie M 1058 Fulda soll im Mittelmeer zunächst Seeminen aufspüren. (Archivbild 2020) (Foto: picture alliance / SULUPRESS.DE)Angesichts des Konflikts um die Straße von Hormus stationiert Deutschland ein Schiff. Ein direkter Einsatzbefehl steht allerdings noch aus. Er ist aber an eine entscheidende politische Forderung gebunden. An Bord befinden sich spezialisierte Taucher und ferngelenkte Drohnen.Mit Blick auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus läuft das Minenjagdboot „Fulda“ der deutschen Marine am heutigen Montag um 14 Uhr vom Marinestützpunkt Kiel-Wik in Richtung Mittelmeer aus. Die Verlegung dient nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums der…

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Stand: 04.05.2026 • 09:30 Uhr Iran hat die US-Marine vor einer Einfahrt in die Straße von Hormus gewarnt und mit Angriffen gedroht. Präsident Trump hatte zuvor angekündigt, das US-Militär werde festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus geleiten. Die iranische Armee hat mit Angriffen auf US-Streitkräfte gedroht, sollten diese in die Straße von Hormus einfahren. „Jede ausländische Streitkraft und besonders das aggressive US-Militär“ werde angegriffen, wenn sie beabsichtige, sich der Meerenge zu nähern oder in sie einzufahren, ließ Ali Abdollahi vom iranischen Zentralkommando im staatlichen iranischen Sender Irib erklären. US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, die US-Marine wolle ab heute damit beginnen,…

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Ärztin berichtet von grobem UmgangRettungsschiff ist zurück – Verbleib des Wals unklarDer Buckelwal wurde in einer Barge vom Schlepper „Fortuna B“ gezogen. (Foto: picture alliance/dpa)Das Schicksal des gestrandeten Buckelwals ist nach seiner Freilassung in der Nordsee unklar. Das Drama nimmt jedoch auch ohne ihn kein Ende: Die anwesende Tierärztin beklagt sich über die Crew des Transportschiffs „Fortuna B“ und auch über die Art der Freisetzung. Der Streit um den Umgang mit dem gestrandeten Buckelwal nimmt auch nach dessen Freisetzung in der Nordsee kein Ende. Die anwesende Tierärztin Kirsten Tönnies kritisiert im Gespräch mit ntv das Benehmen der Crew des Schleppers…

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Stand: 04.05.2026 • 08:57 Uhr Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise nach wie vor zu hoch. Das Kartellamt hat bei der Überprüfung derweil einen Rückschlag erlitten. Der Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für die Autofahrerinnen und Autofahrer zwar vorerst beseitigt – an den Zapfsäulen kommt es Marktbeobachtern zufolge aber vielerorts schon wieder zu neuen Anhebungen. Die inzwischen geltende Steuersenkung von 16,7 Cent pro Liter werde „noch nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben“, teilte der Autofahrerclub ADAC nach einer Analyse am Sonntag mit. Die Bundesregierung und das Bundeskartellamt forderten…

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Konkretes Angebot liegt vorGamestop will 56 Milliarden Dollar für Ebay-Fusion zusammenkratzenEbay versucht aktuell, sich stärker auf lukrative Kategorien wie etwa Sammelartikel, Autoteile und gebrauchte Modeartikel zu konzentrieren. (Foto: picture alliance / imageBROKER)Die Nachricht am Wochenende war eine Überraschung: Der Videospiel-Händler Gamestop will sich den E-Commerce-Giganten Ebay einverleiben. Zum Wochenstart liegt nun auch ein konkretes Angebot vor: Gamestop will 125 Dollar pro Aktie bezahlen. Woher das Geld kommen soll, ist nicht ganz klar.Der Videospiele-Händler Gamestop will die viel größere Online-Handelsplattform Ebay übernehmen und legt nun ein konkretes Angebot vor. Dieses ist rund 56 Milliarden Dollar (47,7 Mrd Euro) schwer, und zwar…

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Vorwürfe werden zum BumerangChristian Lindner liest Friedrich Merz die LevitenFriedrich Merz spricht im Januar 2025 Christian Lindner – damals noch als Vorsitzender der Unionsfraktion und somit Oppositionschef. (Foto: picture alliance/dpa)Als Oppositionschef macht Friedrich Merz der damaligen Ampel-Regierung schwere Vorwürfe. Inzwischen regiert der CDU-Chef selbst – und liefert trotz aller Kritik nicht ab, befindet der frühere Finanzminister und FDP-Chef Lindner. Der frühere Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner sieht Bundeskanzler Friedrich Merz ein Jahr nach Amtsantritt massiv unter Druck. Merz habe als Oppositionschef unterschätzt, „wie sich Koalitionen mit linken Parteien auf bürgerliche Politik auswirken“, sagte Lindner der „Rheinischen Post“. „Deshalb kann er seine…

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Stand: 04.05.2026 • 08:03 Uhr Es geht um Sicherheit und Wirtschaft: In Armenien findet das achte Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft statt – allerdings ohne den Bundeskanzler. Merz lässt sich von Frankreichs Präsident Macron vertreten. In der armenischen Hauptstadt Eriwan werden heute Staats- und Regierungschefs aus fast 50 Ländern zum achten Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) erwartet. Neben den Spitzen der EU-Staaten werden auch Vertreter des Vereinigten Königreichs, mehrerer Staaten des Balkans und Kanadas erwartet. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist angereist. Deutschland wird nicht vertreten sein – Bundeskanzler Friedrich Merz reist nicht nach Armenien und lässt sich…

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