Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Waigel sieht Webers „Pfingstbrief“ als Weckruf für die CSU

    Mai 28, 2026

    15 Jahre Haft für Islamisten: 21-Jähriger wegen Anschlagsplänen auf Taylor-Swift-Konzert verurteilt

    Mai 28, 2026

    15 Jahre Haft für Islamisten: 21-Jähriger wegen Anschlagsplans auf Taylor-Swift-Konzert verurteilt

    Mai 28, 2026

    Wegen Epstein-Bericht: Trump attackiert „Wall Street Journal“ mit neuer Milliardenklage

    Mai 28, 2026

    Mit 90 Jahren gestorben:  „Akte X“-Schauspieler Charles Cioffi ist tot

    Mai 28, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    FIFA-WM 2026: Riesiges Betrugsnetz entdeckt?

    Mai 28, 2026

    Hat Merz die UN-Feindstaatenklausel aktiviert?

    Mai 28, 2026

    Abzocke mit Mitgefühl: Die Mitleidsmasche

    Mai 28, 2026

    Sterben mehr Menschen an der Masernimpfung als an Masern?

    Mai 28, 2026

    Warum Screenshots von Hilferufen problematisch sind

    Mai 28, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Bericht: USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen für Waffenruhe

    Mai 28, 2026

    Bundesregierung kritisiert Türkei nur zurückhaltend

    Mai 28, 2026

    Krieg gegen Iran: Kein Gewinner auf keiner Seite

    Mai 28, 2026

    Studie zu Aufholprozess: Abstand zum Westen schrumpft nur langsam

    Mai 28, 2026

    Drei Monate Iran-Krieg: Trump sucht einen Ausweg

    Mai 28, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Bericht: USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen für Waffenruhe
Politik

Bericht: USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen für Waffenruhe

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 28, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 28.05.2026 • 21:10 Uhr

Die USA und Iran stehen Berichten zufolge kurz vor einem Rahmenabkommen zur Beendigung des Kriegs. Doch noch fehlt offenbar das Ja der politischen Führungen. Die Waffenruhe zwischen den Ländern ist ohnehin brüchig.

Unterhändler aus den USA und dem Iran haben laut US-Kreisen eine vorläufige Einigung zu einem Rahmenabkommen zum Iran-Krieg erzielt. Wie das US-Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtete, muss US-Präsident Donald Trump noch seine Zustimmung geben.

Unklar ist, wie lange sich der US-Präsident Zeit nehmen wird, um zu entscheiden. Axios zufolge waren die Bedingungen des Abkommens bis Dienstag weitgehend ausgearbeitet, beide Seiten müssten aber noch die Zustimmung der politischen Führung einholen. Trump habe sich einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme des Papiers nachzudenken.

Straße von Hormus soll geöffnet werden

Laut Axios würden – falls Trump zustimmen sollte – mit dem Rahmenabkommen die Waffenruhe verlängert und Verhandlungen über Irans Atomprogramm aufgenommen werden. Das Rahmenabkommen umfasst demnach einen Zeitraum von 60 Tagen. Teil der Einigung ist demnach auch ein uneingeschränkter Schiffsverkehr ohne Gebühren durch die Straße von Hormus. Die Einigung soll auch beinhalten, dass die US-Seeblockade von iranischen Häfen aufgehoben wird. Zudem soll Iran innerhalb von 30 Tagen Minen in der Meerenge entfernen.

Iran wolle sich grundsätzlich dazu verpflichten, keine Atomwaffen anzustreben, wie Trump es immer wieder gefordert hatte, hieß es in dem Bericht weiter. Im Gegenzug würden sich dazu bereiterklären, im Rahmen der Verhandlungen über eine Lockerung der Sanktionen und der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte zu sprechen.

Bei den vertieften Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm solle es zudem darum gehen, was mit dem angereicherten Uran geschehen soll. Der US-Präsident hatte mehrfach gesagt, die USA wollten das Uran unter ihre Kontrolle bringen.

Angriffe trotz seit April geltender Waffenruhe

Seit dem 8. April herrscht in dem Krieg zwischen USA und Iran eine Waffenruhe – eigentlich. Trotz der vereinbarten Feuerpause und laufenden Verhandlungen zwischen Iran und den USA griff das US-Militär in den vergangenen Tagen Ziele in der der Islamischen Republik an. Ins Visier genommen wurden iranische Raketenstellungen und Schiffe. Die US-Armee sprach von „Selbstverteidigungsmaßnahmen“.

Die Angriffe stellen eine schwere Belastungsprobe für die ohnehin zähen Bemühungen um ein Ende des Krieges dar. Trump hatte sich noch am Mittwoch unzufrieden mit dem Stand der Verhandlungen mit Teheran gezeigt. Er sei „nicht zufrieden“ mit dem jüngsten Angebot des Irans für ein mögliches Abkommen, sagte er bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus. Wenn es nicht zu einer Einigung komme, müssten die USA „die Sache einfach zu Ende bringen“, fügte er hinzu. Teherans Revolutionsgarden betonten ihrerseits noch am Mittwoch ihre Kampfbereitschaft gegenüber den USA und Israel.

Noch in der vergangenen Woche sprach Trump von Fortschritten in den Bemühungen zur Beendigung des Iran-Kriegs. Ein Memorandum über ein Friedensabkommen sei „weitgehend ausgehandelt“, schrieb Trump am vergangenen Samstag in einem sozialen Netzwerk. Die iranische Nachrichtenagentur Fars widersprach jedoch: Trumps Behauptung sei „nicht mit der Realität vereinbar“.

Mit Informationen von Carsten Kühntopp, ARD Washington

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Bundesregierung kritisiert Türkei nur zurückhaltend

Mai 28, 2026

Krieg gegen Iran: Kein Gewinner auf keiner Seite

Mai 28, 2026

Studie zu Aufholprozess: Abstand zum Westen schrumpft nur langsam

Mai 28, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.