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Politik

Die Inflation ist zurück – die Deutschen bleiben im Sparmodus

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Stand: 16.05.2026 • 08:30 Uhr

Der Wocheneinkauf ist wieder teurer geworden, die Menschen sparen etwa bei Restaurantbesuchen und bei der Mobilität. Und für viele ist es nicht mehr tabu, bei der eigenen Altersvorsorge zu kürzen.

Der Krieg in Iran treibt die Energiepreise – und die Auswirkungen kommen zunehmend bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern an. Die Inflation in Deutschland nähert sich nun wieder der Drei-Prozent-Marke.

In den Supermärkten zeigt sich längst, wie sehr sich das Einkaufsverhalten verändert hat. Sonderangebote boomen, auch günstige Eigenmarken laufen gut.

Marco Wenzel, Filialleiter eines Edeka-Markts in Kassel, bereitet sich bereits auf noch härtere Zeiten vor. Er lagert größere Mengen an Handelsmarken im sogenannten Preiseinstiegsbereich ein, da viele Kunden zunehmend auf günstige Alternativen achten würden.

Sparverhalten hat sich verfestigt

Viele Verbraucher haben ihre Einkaufsgewohnheiten bereits seit der großen Inflationswelle 2022 dauerhaft verändert. Statt spontan einzukaufen, achten viele heute gezielt auf Sonderangebote.

„Ich gucke immer, wo die roten Schildchen sind“, sagt eine Kundin im HR–Marktmagazin mex. Eine andere erklärt: „Man kauft heute bewusster ein, weil man mehr auf die Preise achtet.“

Und das scheint kein kurzfristiger Trend zu sein. Seit der Rekordinflation von 2022 mit fast sieben Prozent haben viele Verbraucher ihren Sparkurs dauerhaft beibehalten.

Laut Marktforscherin Petra Süptitz von YouGov greifen Menschen heute deutlich häufiger zu Eigenmarken, kaufen beim Discounter ein oder richten ihren Essensplan nach Angeboten aus. Das Verhalten habe sich inzwischen fest etabliert.

Restaurants spüren die Zurückhaltung

Aktuell liegt die Inflationsrate wieder bei 2,9 Prozent. Dennoch geben laut einer Forsa-Umfrage nur noch 14 Prozent der Verbraucher an, ihr Einkaufsverhalten bei Lebensmitteln weiter verändern zu wollen. Viele hätten sich bereits dauerhaft auf einen sparsameren Lebensstil eingestellt.

Besonders deutlich zeigt sich die Kaufzurückhaltung in der Gastronomie. Maximilian Kocher, Betreiber des Restaurants Nova in Bad Homburg, berichtet von sinkenden Reservierungszahlen. „Wir merken, dass viel weniger Anfragen reinkommen“, sagt er. Um die steigenden Kosten aufzufangen, müsse auch beim Personal gespart werden.

Die Gäste kämen zwar weiterhin gerne, allerdings seltener. Gleichzeitig geben diejenigen, die noch essen gehen, pro Besuch oft mehr Geld aus. „Die sagen: ‚Ich möchte mir heute etwas gönnen und gut essen gehen'“, so Kocher. Qualität statt Quantität gelte heute bei Restaurantbesuchen.

Nach Angaben des Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA kämpfen vor allem Restaurants im mittleren und günstigen Preissegment. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um bis zu fünf Prozent.

Einsparungen bei der Mobilität

Viele Menschen versuchen außerdem im Alltag Transportkosten zu reduzieren. Einige steigen häufiger auf Bahn oder Fahrrad um und lassen das Auto stehen.

Marc Denfeld, Geschäftsführer vom gleichnamigen Fahrradgeschäft in Bad Homburg, freut sich über die steigende Nachfrage. Vor allem Leasing-Angebote für Fahrräder und E-Bikes seien derzeit beliebt. „Aufgrund der höheren Ölkosten steigt die Nachfrage natürlich“, erklärt er.

Altersvorsorge wird zum Sparziel

Doch nicht jeder kann komplett aufs Auto verzichten. Und genau das bringt viele an ihre finanziellen Grenzen. Besonders alarmierend: Immer mehr Menschen sparen laut AXA Vorsorge Report inzwischen bei ihrer Altersvorsorge. Während im Rekord-Inflationsjahr 2022 noch 30 Prozent ihre Vorsorge reduzierten, sind es heute bereits 41 Prozent.

Finanzberater Sangkung Conteh aus Bad Nauheim warnt vor langfristigen Folgen. „Bei der Altersvorsorge merkt man das kurzfristig nicht so stark, aber langfristig hat das einen enormen Effekt“, sagt er. Wer beispielsweise monatlich 100 Euro über 37 Jahre spart und seinen Vertrag nur zwei Jahre pausiert, dem können je nach Rendite laut Conteh bis zum Renteneintritt rund 24.000 Euro fehlen – obwohl lediglich 2.400 Euro weniger eingezahlt wurden.

Weitere Preissteigerungen erwartet

Deshalb versucht der Finanzberater zunächst, gemeinsam mit seinen Kunden andere Einsparmöglichkeiten zu finden. Besonders häufig entdeckt er unnötige Ausgaben bei Streaming-Abonnements, digitalen Diensten oder Versicherungen.

Für viele Verbraucher wird es zunehmend schwieriger, an weiteren Stellen zu sparen. Steigende Energiepreise verteuern Produktion und Transport – und damit auch Lebensmittel, Dienstleistungen und Restaurantbesuche. Experten rechnen deshalb damit, dass die Preise in vielen Bereichen weiter steigen werden.

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