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Nachrichten

Ein Dutzend Tatorte, vier Opfer: „Gefährliche Kinder“ fahren schießend durch Austin

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 18, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Ein Dutzend Tatorte, vier Opfer„Gefährliche Kinder“ fahren schießend durch Austin

Die Polizei suchte das ganze Wochenende nach den jungen Schützen. (Foto: AP Photo/Stephen Spillman)

Drei Jugendliche klauen Pistolen und Autos, dann begehen sie eine stundenlange Amokfahrt in der texanischen Hauptstadt. Sie verletzen vier Menschen zum Teil lebensbedrohlich. Jetzt sitzen sie in U-Haft.

Die Polizei im US-Bundesstaat Texas hat drei Jugendliche nach einer stundenlangen Amokfahrt durch Austin, bei der vier Menschen verletzt wurden, festgenommen. Die drei „gefährlichen Kinder“, wie Austins Polizeichefin Lisa Davis die Verdächtigen nannte, starteten ihre Aktion am Samstagnachmittag. Der letzte Jugendliche wurde am Sonntagabend gefasst. In der Zwischenzeit herrschte höchste Alarmbereitschaft in der Stadt. Bürgerinnen und Bürger wurden aufgefordert, ihre Autos zu verschließen und Wohnungen nicht zu verlassen.

Zum ersten Mal wurde die Polizei am Samstag gegen 15.45 Uhr alarmiert. Die zu diesem Zeitpunkt unbekannten Jugendlichen schossen auf eine Feuerwehrwache, erklärte Davis auf einer Pressekonferenz. Am Nachmittag und Abend kam es zu keinen weiteren Vorfällen. Erst am Sonntagmorgen brachen die Teenager wieder auf: Um 8.47 Uhr wurde einem Mann in den Rücken geschossen, der gerade mit seinem Hund Gassi ging. Die Ermittler brachten schnell beide Vorfälle in Zusammenhang, so Davis. Nach diesem Angriff kam es jedoch zu einer Flut an weiteren Notrufen.

Die Jugendlichen schossen auf Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie eine weitere Feuerwehrwache. Vor einem Supermarkt fing eine Verkehrsüberwachungskamera ein, wie die Schützen das Feuer auf Kunden eröffneten. Insgesamt vier Menschen wurden durch ihre Schüsse verletzt. Ein Mann schwebte in Lebensgefahr, erklärte Rob Luckridge, Leiter des Rettungsdienstes, auf der Pressekonferenz.

An insgesamt zwölf Orten schossen die Minderjährigen aus Autos auf Menschen und Gebäude. „Ständige Fahrzeugwechsel erschwerten die Suche nach ihnen“, sagte Davis. Die Autos klauten sie sich einfach vom Straßenrand. Die Polizei rückte nicht nur mit vielen Streifenwagen aus, sondern auch mit Hubschraubern, Drohnen und sogar Spürhunden. Der Sheriff des Landkreises und die Polizei der benachbarten Stadt Manor unterstützten die Fahndung nach den wild gewordenen Teenagern.

In Manor entdeckten Beamte schließlich am Sonntagnachmittag ein Auto, in dem die Insassen allesamt sehr jung aussahen. Sie nahmen sofort die Verfolgung der Flüchtenden auf. Als die Jungen einen Unfall verursachten, flohen sie zu Fuß. Zwei kamen nicht weit – ein 15- und ein 17-Jähriger wurden zügig gefasst. Der Dritte, zu dessen konkretem Alter sich niemand äußerte, wurde am Abend festgenommen. Er befinde sich „in derselben Altersspanne“ wie die beiden anderen, sagte Polizeichefin Davis nur.

Gesprächsbereit zeigten sich die Teenager offenbar noch nicht. „Ich weiß nicht, welches Motiv jemanden dazu bringen könnte, sinnlos in dieser Stadt herumzufahren und um sich zu schießen“, sagte Davis. Die Jugendlichen sitzen jetzt in Untersuchungshaft. Gegen zwei von ihnen liegen bereits Haftbefehle wegen des Diebstahls von Waffen vor. Sie besuchten vor ihrer Amokfahrt ein Waffengeschäft und entwendeten dort Pistolen. Die Ermittler gehen davon aus, dass weitere Haftbefehle folgen werden, etwa wegen Autodiebstahls, Körperverletzung und Schießen.

Quelle: ntv.de, mpa

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