Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Tote und Verletzte in Ukraine: Russland attackiert Kiewer Bevölkerung heftig

    Juni 2, 2026

    Minus 81.000.000 Dollar: GoPro äußert Zweifel am Fortbestand des Unternehmens

    Juni 2, 2026

    Kein Unbekannter im Tennis: Topmodel Toni Garrn turtelt bei French Open mit neuem Partner

    Juni 2, 2026

    120.000 SAIC-Wagen pro Jahr: Chinesischer Autobauer will E-Fahrzeuge in Europa herstellen

    Juni 2, 2026

    Antrag eingereicht: OpenAI-Rivale Anthropic will an die Börse

    Juni 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Können „stumme Anrufe“ gefährlich sein?

    Juni 1, 2026

    Wurden Zecken wegen Lyme-Impfstoff ausgesetzt?

    Juni 1, 2026

    Krombacher, adidas, Puma: Echte Gewinnspiele via WhatsApp?

    Juni 1, 2026

    Ist die Rechnung von „Web Domain Deutschland“ echt?

    Juni 1, 2026

    Apple-Paten für AirPods: Können sie wirklich Gedanken lesen?

    Juni 1, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Florida verklagt KI-Unternehmen OpenAI wegen Gefährdung von Kindern

    Juni 2, 2026

    EU einigt sich auf Abschiebezentren für Migranten in Drittstaaten

    Juni 2, 2026

    Frederiksen verkündet Einigung auf neue Koalition in Dänemark

    Juni 1, 2026

    Korrespondent: EU-Beschluss zu Abschiebezentren kaum zu unterschätzen

    Juni 1, 2026

    Frankreich setzt im Atlantik Öltanker aus Russland fest

    Juni 1, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Frankreich setzt im Atlantik Öltanker aus Russland fest
Politik

Frankreich setzt im Atlantik Öltanker aus Russland fest

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 1, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 01.06.2026 • 14:22 Uhr

Frankreich hat im Atlantik einen aus Russland kommenden Öltanker gestoppt. Laut französischem Verteidigungsministerium gehört er zur russischen Schattenflotte. Der Kreml sprach von einer „illegalen Aktion“.

Die französische Marine hat im Atlantik erneut einen aus Russland kommenden Öltanker festgesetzt. Der Tanker „Tagor“ sei am Sonntagmorgen in internationalen Gewässern mit Unterstützung Großbritanniens und weiterer Partner gestoppt worden, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

„Es ist inakzeptabel, dass Schiffe internationale Sanktionen umgehen, das Seerecht verletzen und den Krieg finanzieren, den Russland seit mehr als vier Jahren gegen die Ukraine führt“, erklärte Macron auf X. Er postete zugleich ein kurzes Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Mensch von einem Hubschrauber auf das Deck eines Schiffes abgeseilt wird.

Der russische Kapitän des Schiffes habe zunächst die Aufforderung der französischen Marine ignoriert, erklärte der Staatsanwalt von Brest, Stéphane Kellenberger. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen fehlenden Nachweises der Nationalität des Schiffes und der Weigerung, einer Aufforderung Folge zu leisten.

„Illegale Aktion, die an Piraterie grenzt“

Der Kreml bezeichnete das Aufbringen des Tankers durch die französische Marine als „illegale Aktion, die an internationale Piraterie grenzt“. Russland werde seinerseits Maßnahmen ergreifen, um seine Frachtschiffe zu schützen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.

Das Schiff war unter kamerunischer Flagge vom russischen Murmansk Richtung Kamerun unterwegs. Die Nationalität der 23 Besatzungsmitglieder ist bislang nicht bekannt.

Der Tanker soll in den kommenden 24 bis 48 Stunden zu einem Ankerplatz begleitet werden, damit die Kontrollen fortgesetzt werden können, teilte die für den Atlantik zuständige Präfektur mit. „Die Prüfung der Dokumente hat die Zweifel an der Unregelmäßigkeit der geführten Flagge bestätigt“, erklärte die Präfektur.

Teil der russischen Schattenflotte?

Der französischen Verteidigungsministerin Catherine Vautrin zufolge ist der Tanker Teil der russischen Schattenflotte. Er wird also verdächtigt, unter Umgehung der internationalen Sanktionen russisches oder iranisches Öl zu transportieren. Laut der Website Opensanctions.org soll er mit dem iranischen Öl-Magnaten Mohammed Hossein Schamchani in Verbindung stehen, dem Sohn von Ali Schamchani. Der frühere Berater des Ayatollahs Ali Chamenei war gemeinsam mit ihm bei einem US-israelischen Angriff im Februar getötet worden.

„Das Schiff war bekannt und stand unter Beobachtung“, sagte der Sprecher der Präfektur, Guillaume Le Rasle. Zum Zeitpunkt seiner Kontrolle durch die französische Marine sei es nahezu unbeladen gewesen.

Im März Tanker „Deyna“ festgesetzt

Frankreich hatte zuletzt im März einen Tanker der russischen Schattenflotte festgesetzt. Das im Mittelmeer festgesetzte Schiff „Deyna“ hatte im April nach Zahlung einer Geldsumme seine Fahrt fortgesetzt. Die französische Regierung hatte damals angekündigt, die Strafen für das Fahren unter falscher Flagge zu verdoppeln.

Mit den oft veralteten und unter fremder Flagge fahrenden Schiffen dieser Flotte umgeht Russland nach Überzeugung westlicher Staaten unter anderem Sanktionen gegen seine Ölexporte. Nach französischen Angaben zählen 800 bis 1.000 Schiffe zur Schattenflotte.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Florida verklagt KI-Unternehmen OpenAI wegen Gefährdung von Kindern

Juni 2, 2026

EU einigt sich auf Abschiebezentren für Migranten in Drittstaaten

Juni 2, 2026

Frederiksen verkündet Einigung auf neue Koalition in Dänemark

Juni 1, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.