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Startseite»Nachrichten»„Gefahr für viele Menschen“: Mann wird aus Gefängnis entlassen und klaut Feuerwehrauto
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„Gefahr für viele Menschen“: Mann wird aus Gefängnis entlassen und klaut Feuerwehrauto

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerApril 30, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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„Gefahr für viele Menschen“Mann wird aus Gefängnis entlassen und klaut Feuerwehrauto

Nagelbänder auf einer Autobahn stoppten den Flüchtigen im gestohlenen Feuerwehrfahrzeug. (Foto: Boulder Police Department)

Nur kurz sitzt ein 33-Jähriger in den USA in Haft. Als der Verdächtige wieder freikommt, tut er jedoch so einiges, damit er nochmals für längere Zeit einsitzen kann.

Ein Mann in den USA ist aus einem Gefängnis entlassen worden und hat sich umgehend wieder strafbar gemacht. Polizeiangaben zufolge klaute er nur Minuten nach seiner Entlassung ein Löschfahrzeug der Feuerwehr, mit dem er sich anschließend eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte.

Am späten Dienstagabend seien die Beamten zum ersten Mal wegen des Störenfrieds alarmiert worden, teilen sie mit. Anwohner in der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado bemerkten, wie sich der Verdächtige an Auto- und Haustüren zu schaffen machte. Er soll versucht haben, einzubrechen. Die besorgten Menschen riefen gegen 23.30 Uhr die Polizei zu Hilfe. „Polizeibeamte trafen ein, nahmen den Mann fest und brachten ihn um Mitternacht ins Gefängnis“, erklären sie. Doch damit war der Abend noch lange nicht beendet.

Richmond Takashi Johnson, so der Name des kriminellen Nachtschwärmers, wurde um 3.30 Uhr aus dem Gefängnis entlassen. Keine zehn Minuten später wurden Feuerwehr und Notarzt aus einem anderen Grund zu der Haftanstalt alarmiert. Johnson nutzte einen unbeobachteten Moment, in dem alle Feuerwehrleute in dem Gebäude waren, um sich Zugang zu ihrem Einsatzfahrzeug zu verschaffen. Das habe laut Polizei unverschlossen vor dem Gefängnis gestanden. „Der Verdächtige stieg in das Feuerwehrauto und fuhr davon“, so die Ermittler.

Beamte des Sheriffbüros nahmen die Verfolgung auf, da sie den Vorfall als erstes bemerkten. Sie informierten ihre Kollegen von der örtlichen Polizei, die sich sofort auf den Weg machten. „Der Verdächtige weigerte sich jedoch, anzuhalten.“ Er fuhr stattdessen auf die Autobahn 287 in Richtung Norden. Die Beamten befürchteten eine große Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer. „Die Polizei von Longmont setzte an mehreren Stellen entlang des Highway 287 Nagelbänder ein“, so die Ermittler aus Boulder in ihrer Mitteilung.

In Longmont fuhr Johnson schließlich von der Autobahn ab. Aufgrund des Luftverlusts in den Reifen musste er das Löschfahrzeug abstellen. „Der Verdächtige sprang daraufhin aus dem Fahrzeug und flüchtete zu Fuß.“ Weit akm er aber nicht. Nach wenigen Minuten hatten die Polizisten den Mann gefasst. Es dauerte gar nicht lange, dann war Johnson wieder dort, wo sein Ausflug mit dem Feuerwehrauto begann: im Gefängnis von Boulder.

Acht verschiedene Vergehen werden dem 33-Jährigen vorgeworfen, darunter Behinderung der Feuerwehr, Fahren nach Entzug der Fahrerlaubnis und schwere Sachbeschädigung sowie zwei Fälle von schwerem Kraftfahrzeugdiebstahl. Das Gericht setzte eine Kaution in Höhe von 100.000 US-Dollar fest, ohne deren Zahlung Johnson nicht aus der Haft entlassen werden kann. Michael Dougherty, Staatsanwalt in Boulder, kämpfte für die hohe Kaution. „Die schändlichen, rücksichtslosen Handlungen dieses Angeklagten setzten viele Menschen einer Gefahr aus und verursachten erheblichen Schaden“, sagt er in einer Mitteilung.

Quelle: ntv.de, mpa

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