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Startseite»Nachrichten»Konzern nennt Schritt überfällig: Post nennt sich DHL und gründet neue Tochter mit dem Namen Post
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Konzern nennt Schritt überfällig: Post nennt sich DHL und gründet neue Tochter mit dem Namen Post

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 6, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Konzern nennt Schritt überfälligPost nennt sich DHL und gründet neue Tochter mit dem Namen Post

Längst ist die Deutsche Post ein international agierender Logistikkonzern. Das klassische Briefgeschäft ist eher ein Sorgenkind. Nun schüttelt der Dax-Konzern einen Teil seiner Geschichte ab und nennt sich um. Für sein Deutschland-Geschäft macht er aber eine Ausnahme.

Die Deutsche Post legt ihren Konzernnamen ab und heißt künftig DHL. Einen entsprechenden Vorstandsantrag, der auch eine neue Konzernstruktur enthielt, nahmen die Aktionäre bei der Hauptversammlung in Bonn an. „In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unser Unternehmen von der ehemaligen Deutschen Bundespost zu einem weltweit führenden Logistikkonzern entwickelt“, sagte Konzernchef Tobias Meyer. Es sei überfällig, die historisch gewachsene Konzernstruktur den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Fast 100 Prozent der auf der Hauptversammlung vertretenen Aktionäre stimmten für den Vorschlag. Der Namenswechsel wird vermutlich zum 1. September vollzogen, dann soll der Sachverhalt im Handelsregister eingetragen sein. Auch an der Börse wird das Unternehmen künftig DHL heißen. Die Umbenennung samt neuer Struktur kostet nach Angaben von Meyer rund 37 Millionen Euro.

Der Logistiker macht nur noch etwa ein Fünftel seines Geschäfts mit seinem traditionellen Postgeschäft, also dem Transport von Briefen und Paketen. Der Rest entfällt auf globale Konzernbereiche wie das Expressgeschäft und Frachtgeschäft. Schon vor zwei Jahren hatte das Unternehmen seinen Markennamen von Deutsche Post DHL zu DHL geändert, rechtlich blieb es aber beim Namen Deutsche Post AG. 

Die Deutsche Post AG ist eine Nachfolgerin der Bundespost, die in den 1990er Jahren schrittweise privatisiert wurde. 2002 kaufte die Firma den US-Logistiker DHL, danach wurde das Auslandsgeschäft immer wichtiger. Das Kürzel DHL steht für deren Firmengründer Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn. Der Bonner Logistikkonzern hat rund 534.000 Vollzeitstellen, etwa ein Drittel davon sind in Deutschland.

Ganz verschwinden wird der Firmenname Deutsche Post AG aber nicht: Stand der Name bislang für den Gesamtkonzern, so steht er künftig nur noch für die neu gegründete Tochterfirma Deutsche Post AG, die das Deutschlandgeschäft verantwortet, also den Transport von Briefen und Paketen. Diese neue Tochterfirma bekommt auch einen Aufsichtsrat, dessen Kosten samt Extra-Verwaltungskosten sich den Angaben nach auf drei Millionen Euro pro Jahr belaufen. „Für unsere Beschäftigten ergeben sich keinerlei Nachteile, ihre Interessen bleiben vollständig gewahrt – inklusive Lohn, Arbeitszeit und Schutzregeln“, betonte Konzernchef Meyer. Auch im Management ändere sich nichts. 

Hendrik Schmidt vom Vermögensverwalter DWS sagte bei der Hauptversammlung, dass die Umbenennung samt neuer Konzernstruktur als ein Schritt hin zu einer Verselbstständigung – also perspektivisch zur Trennung vom Stammgeschäft – verstanden werden könne. Das Stammgeschäft verbleibe im Konzern, antwortete DHL-Chef Meyer. „Wir haben keine Absicht, weitergehende strategische Optionen zu nutzen und glauben, dass wir weiter der beste Eigentümer für das deutsche Post- und Paketgeschäft sind.“ Allerdings benötige es auch „verlässliche und auskömmliche regulatorische Rahmenbedingungen“, um die kostspielige postalische Versorgung Deutschlands erbringen zu können.

Als sogenannter Universaldienstleister muss sich die Firma an Regeln halten: so muss sie mindestens 12.000 Filialen haben und Briefkästen müssen gut erreichbar sein. Außerdem darf sie das Briefporto nur mit staatlicher Zustimmung erhöhen. Aus Sicht des gelben Riesen fällt der bewilligte Preisaufschlag immer wieder zu niedrig aus. 

Das deutsche Briefgeschäft ist für den Logistiker eher ein Sorgenkind: Im Digitalzeitalter verschicken die Menschen und Firmen immer weniger Briefe, da sie stärker auf digitale Kommunikation setzen. Im ersten Quartal 2026 sackte der Betriebsgewinn im Stammgeschäft deutlich ab und die transportierte Briefmenge brach um rund 13 Prozent ein.

Quelle: ntv.de, jwu/dpa

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