Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Bei Turnier in New Jersey: US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

    August 10, 2026

    Panzer statt Drohnen: Top-Ökonom: Pistorius investiert in die falschen Dinge

    August 10, 2026

    Im Konflikt mit Saudi-Arabien: Huthis feuern wieder auf Hafenstadt im Jemen

    August 9, 2026

    Sonntagsfahrverbot ausgesetzt – erste LKWs rollen durch die Republik

    August 9, 2026

    Dreierpack und Stromausfall: Nürnbergs Überflieger zerlegt Dynamo, Cottbus trotzt Technik-Pannen

    August 9, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Urin im Wasser: Jeder pinkelt, aber keiner gibt’s zu!

    August 8, 2026

    Facebook-Spitznamen in Gruppen: Was hinter ihnen steckt

    August 8, 2026

    Faktencheck: „Die Verdunkelung“ – Was der Film verschweigt

    August 7, 2026

    „Dann bezahlst du mit deinem Blut“: So funktioniert die WhatsApp-Erpressung mit „Viktor“

    August 7, 2026

    WhatsApp-Betrug: „Bin gerade beim Zahnarzt“ – Geldforderung

    August 7, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Niedrigwasser: Binnenschiffer warnen vor Zweiteilung des Rheins

    August 10, 2026

    Erneut Waldbrände in Spanien und Frankreich ausgebrochen

    August 10, 2026

    Pentagon ruft Rüstungsindustrie zu schnellerer Waffenproduktion auf

    August 9, 2026

    Selenskyj droht mit „angemessener Antwort“ auf russische Angriffe

    August 9, 2026

    Linken-Chef Pantisano schließt Unterstützung für CDU in Sachsen-Anhalt nicht aus

    August 9, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Streit um Uran und Hormus: Trump tritt bei Iran-Deal auf die Bremse
Nachrichten

Streit um Uran und Hormus: Trump tritt bei Iran-Deal auf die Bremse

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Streit um Uran und HormusTrump tritt bei Iran-Deal auf die Bremse

Trump hofft auf die Öffnung der wichtigen Meerenge von Hormus. (Foto: Roberto Schmidt/Getty Images)

Noch vor wenigen Stunden hieß es: Die USA und der Iran stehen kurz vor einer Einigung, um Frieden zu schließen. Jetzt rudert der US-Präsident aber höchstpersönlich zurück. Trumps Unterhändler sollen bitte nichts überstürzen. Gegenüber Netanjahu gibt er sich siegessicher.

US-Präsident Donald Trump weist seine Diplomaten nach eigenen Angaben an, ein Abkommen mit dem Iran nicht zu überstürzen. Die Zeit sei auf der Seite der USA, erklärte er weniger als einen Tag nach seiner Ankündigung, dass eine Vereinbarung mit Teheran bereits weitgehend ausgehandelt sei. Die Blockade bleibe in vollem Umfang in Kraft, bis ein Abkommen erzielt, zertifiziert und unterzeichnet sei, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen, um es richtig zu machen. „Es darf keine Fehler geben!“ Die Beziehungen zum Iran würden viel professioneller und produktiver.

Das Abkommen zum Kriegs-Ende soll die strategisch wichtige Straße von Hormus wieder öffnen, schrieb Trump zuvor auf Truth Social. Die letzten Details der Vereinbarung würden derzeit besprochen und in Kürze bekannt gegeben. US-Außenminister Marco Rubio erklärte bei einem Besuch in Indien, dass weitere Neuigkeiten im Tagesverlauf folgen könnten. Möglicherweise gebe es „in den kommenden Stunden“ positive Nachrichten zur Straße von Hormus, sagte er. Die Schließung der Meerenge durch den im Februar begonnenen Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran hatte eine weltweite Energiekrise ausgelöst und ist offenbar ein wesentlicher Knackpunkt in den Friedensverhandlungen.

Dem US-Portal „Axios“ und iranischen Medienberichten zufolge sieht der Entwurf des Abkommens ein stufenweises Vorgehen bei der Öffnung der Straße von Hormus vor. In einer ersten Phase soll der Krieg formell beendet und die Blockade iranischer Häfen durch die USA aufgehoben werden. Zudem sollen die USA Ausnahmeregelungen für Sanktionen gegen iranisches Öl erlassen. Im Gegenzug soll der Iran auf Gebühren für Schiffe in der Straße von Hormus verzichten und zusichern, keine Atomwaffen anzustreben. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete zudem von einem gegenseitigen Nichtangriffspakt zwischen den USA, dem Iran und deren jeweiligen Verbündeten.

Streit um Uranabgabe

Der US-Präsident sicherte dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu nach israelischen Angaben zu, auf ein Ende des iranischen Atomprogramms zu beharren. Trump habe „deutlich gemacht, dass er in den Verhandlungen mit Blick auf seine seit langem erhobene Forderung nach einem Abbau des iranischen Atomprogramms und der Entfernung des gesamten angereicherten Urans standhaft bleiben wird“, sagte ein ranghoher israelischer Regierungsvertreter. Trump habe Netanjahu in einem Telefonat am Samstag zugesichert, dass er kein „abschließendes Abkommen“ unterzeichnen werde, in dem diese Bedingungen nicht enthalten seien.

Ein hochrangiger iranischer Insider dämpfte jedoch die Erwartungen an eine schnelle Lösung im Atomstreit und erklärte, dass die Führung in Teheran einer Abgabe ihrer Bestände an hochangereichertem Uran bisher nicht zugestimmt habe. Die Atomfrage sei nicht Teil des vorläufigen Abkommens. Diese solle erst in Verhandlungen über eine endgültige Vereinbarung thematisiert werden. Berichte, wonach der Iran der Ausfuhr seines hochangereicherten Urans zugestimmt habe, wies der Insider zurück. Zuvor hatten US-Medien berichtet, dass über die Zukunft der iranischen Uranbestände innerhalb von 30 bis 60 Tagen verhandelt werden solle. Trump hatte als Kriegsziel wiederholt genannt, den Iran am Bau von Atomwaffen hindern zu wollen. Der Iran bestreitet solche Absichten.

Ein Ende des Konflikts würde die Märkte entlasten, die weltweite Energiekrise jedoch wohl nicht sofort beenden. Der Chef des staatlichen Ölkonzerns der Vereinigten Arabischen Emirate, Adnoc, hatte kürzlich erklärt, dass selbst bei einem sofortigen Kriegs-Ende der Öltransport durch die Straße von Hormus nicht vor dem ersten oder zweiten Quartal 2027 wiederhergestellt sein dürfte. Unterdessen regt sich in Israel Widerstand gegen das Abkommen. Der israelische Politiker Benny Gantz forderte auf der Plattform X, Israel dürfe einer Waffenruhe im Libanon als Teil eines Deals mit dem Iran nicht zustimmen. Dies wäre ein strategischer Fehler. 

Quelle: ntv.de, mpa/rts/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Bei Turnier in New Jersey: US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz ab

August 10, 2026

Panzer statt Drohnen: Top-Ökonom: Pistorius investiert in die falschen Dinge

August 10, 2026

Im Konflikt mit Saudi-Arabien: Huthis feuern wieder auf Hafenstadt im Jemen

August 9, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.