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Politik

UNICEF-Studie sieht Deutschland bei Kindeswohl unterdurchschnittlich

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 17.05.2026 • 10:15 Uhr

Kinderarmut, Lesekompetenz, Gesundheit – Deutschland landet in einer internationalen UNICEF-Vergleichsstudie zum Wohlbefinden von Kindern weit hinten. Andere Länder würden zeigen, wie es besser geht.

Deutschland belegt in einer internationalen Vergleichsstudie zum Wohlbefinden von Kindern in den wohlhabenden Ländern der Welt nur Platz 25 – von insgesamt 37 bewerteten Ländern. Damit liege Deutschland wie schon im vergangenen Jahr im unteren Mittelfeld und bleibe weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, teilte das UN-Kinderhilfswerk in Köln mit.

Niederlande, Dänemark und Frankreich vorne

In der Studie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti belegen die Niederlande, Dänemark und Frankreich in diesem Jahr die ersten drei Plätze. Aber auch in einigen Ländern mit deutlich geringerer Wirtschaftskraft wachsen Kinder demnach insgesamt unter besseren Bedingungen auf, so in Rumänien (Platz 9), Ungarn (Platz 10) und der Slowakei (Platz 19).

Im Durchschnitt der untersuchten Länder lebt demnach fast jedes fünfte Kind in Einkommensarmut. Ausgewertet wurden Mitgliedsländer der EU und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD).

In Deutschland stagniere die Kinderarmutsquote seit Jahren bei hohen 15 Prozent, so UNICEF. „Alarmierend“ sei Deutschlands Abschneiden im Bereich Bildung: Nur 60 Prozent der 15-Jährigen erreichen demnach die Mindestkompetenz in Lesen und Mathematik. Damit liege Deutschland auf Platz 34 von 41 Ländern mit vergleichbaren Bildungsdaten.

Länder wie Irland, das den ersten Platz bei den Lese- und Mathekompetenzen belegte, oder auch Slowenien und Südkorea zeigten, dass bessere Ergebnisse möglich seien, auch bei teils deutlich schlechterer wirtschaftlicher Ausgangslage.

Abhängigkeit vom Familieneinkommen

In Deutschland sei zudem der Abstand zwischen Jugendlichen aus wirtschaftlich benachteiligten und wohlhabenden Familien besonders groß: Unter den Jugendlichen aus benachteiligten Familien erreichten nur 46 Prozent die grundlegenden Kompetenzen. In privilegierten Familien seien es dagegen 90 Prozent.

Im Bereich körperlicher Gesundheit liege Deutschland mit Rang 15 von 41 im oberen Mittelfeld. Doch auch hier sei die Abhängigkeit vom Familieneinkommen offenkundig: 79 Prozent der Kinder aus dem wohlhabendsten Fünftel der Familien seien in sehr guter gesundheitlicher Verfassung, bei den ärmsten Kindern seien es dagegen nur 58 Prozent.

Beim mentalen Wohlbefinden zeigt sich der Studie zufolge ein ähnliches Bild. So berichteten in Deutschland nur 61 Prozent der 15-Jährigen aus den einkommensschwächsten Familien von hoher Lebenszufriedenheit, aber 73 Prozent der Jugendlichen aus wohlhabenden Familien. UNICEF Deutschland empfiehlt deshalb der Bundesregierung, Kinderarmut wirksamer zu bekämpfen und gezielt in benachteiligte Kinder zu investieren.

„Die Bekämpfung der Kinderarmut muss politische Top-Priorität werden“, forderte der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Christian Schneider. „Unser Land vergibt Zukunftschancen: Wer heute nicht in die Teilhabe, die Bildung und die gesundheitliche Versorgung der jüngsten Generation investiert, schadet nicht nur den Kindern, sondern zahlt morgen einen hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Preis.“

Vor diesem Hintergrund startet die ARD heute die Mitmachaktion #unsereKinder. Dabei können kinderfreundliche Orte und Aktionen für Kinder auf einer deutschlandweiten Karte markiert werden. Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind auch aufgerufen, dort einen Pin zu setzen, wo es Probleme gibt. Gemeinsam mit UNICEF will die ARD herausfinden, welche Veränderungen notwendig sind, damit Deutschland kinderfreundlicher wird.

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Dr. Heinrich Krämer
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