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US-Angriffe im Iran: Trump spricht von „Denkzettel“ und droht mit weiteren Schlägen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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US-Angriffe im IranTrump spricht von „Denkzettel“ und droht mit weiteren Schlägen

Die gegenseitigen Angriffe betrachtet Trump nicht als Verletzung der Waffenruhe. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Irans Antwort auf den US-Vorschlag für einen Friedensvertrag lässt auf sich warten. Derweil liefern sich beide Seiten in der Straße von Hormus neue Gefechte. Man sei auch bereit, weiter zu gehen, tönt der US-Präsident.

Nach den jüngsten US-Angriffen auf Ziele im Iran fordert Präsident Donald Trump die Islamische Republik erneut auf, schnell eine Friedensvereinbarung zu unterzeichnen. Ansonsten werde das US-Militär iranische Einheiten in Zukunft noch viel härter und viel gewaltsamer treffen, schrieb er auf Truth Social. Der Iran werde „von WAHNSINNIGEN angeführt, und hätten sie die Chance, eine Atomwaffe einzusetzen, würden sie es ohne Frage tun – aber diese Gelegenheit werden sie nie bekommen.“

Zuvor hatten die USA militärische Ziele im Iran beschossen, nach eigenen Angaben als Reaktion auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus. Beide Seiten gaben sich gegenseitig die Schuld für die Eskalation. Trump schrieb, drei US-Zerstörer hätten die Meerenge trotz des Beschusses erfolgreich durchquert und seien unbeschädigt geblieben, während den iranischen Angreifern schwerer Schaden zugefügt worden sei.  Ihre Boote seien gesunken, ihre Raketen und Drohnen abgeschossen worden, schrieb Trump weiter. „Sie fielen so wunderschön auf den Ozean herab, als ob ein Schmetterling in sein Grab fallen würde!“

Waffenruhe soll noch gelten

Die neuen Kämpfe will Trump nicht als Verletzung der Waffenruhe verstanden wissen. Auf eine Journalistenfrage in Washington, ob die Feuerpause trotz der Angriffe noch gelte, antwortete er: „Ja.“ Die iranischen Angriffe auf US-Zerstörer in der Straße von Hormus seien eine „Bagatelle“ gewesen. Die US-Vergeltungsschläge bezeichnete der Präsident als „kleinen Denkzettel“. Die Verhandlungen mit dem Iran gingen weiter.

Der halbstaatlichen iranischen Nachrichtenagentur „Mehr“ zufolge wurde in der Hauptstadt Teheran die Luftabwehr aktiviert. Inzwischen habe sich die Lage auf den iranischen Inseln und in den Küstenstädten an der Straße von Hormus jedoch wieder normalisiert, berichtete der staatliche Sender Press TV.

Die wieder aufflammenden Angriffe fallen in eine kritische Phase: Washington wartet derzeit auf eine Antwort Teherans auf einen US-Vorschlag zur formellen Beendigung des Krieges. Der Plan sieht vor, die Kämpfe zu stoppen, klammert aber die größten Streitpunkte für spätere Verhandlungen vorerst aus. Dazu gehören die US-Forderungen nach einer Aussetzung des iranischen Atomprogramms und der Wiedereröffnung der Straße von Hormus.

„Unsere Priorität ist, dass sie ein dauerhaftes Ende des Krieges verkünden. Die restlichen Fragen könnten geklärt werden, sobald sie zu direkten Gesprächen zurückkehren“, sagte ein hochrangiger pakistanischer Regierungsvertreter, der an der Vermittlung beteiligt ist, der Nachrichtenagentur Reuters. Anstelle eines umfassenden Abkommens arbeiteten beide Seiten an einer Übergangsregelung, um eine Rückkehr zu einem offenen Krieg zu verhindern und die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu sichern.

Quelle: ntv.de, ino/AFP/dpa/rts

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