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„Würde ich niemals zeigen“: Ein Tattoo bereut Vanessa Mai besonders

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 26, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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„Würde ich niemals zeigen“Ein Tattoo bereut Vanessa Mai besonders

Vanessa Mai hat mehrere Tattoos, etwa auf ihrem Arm. (Foto: picture alliance / Panama Pictures)

Vanessa Mai trägt weit mehr als nur eine Tätowierung auf ihrem Körper. Doch mittlerweile sagt sie: „Ich wünschte, ich hätte keine Tattoos.“ Vor allem eines der Motive, die sie sich unter die Haut stechen ließ, ist der 34-Jährigen heute unangenehm.

„Jugendsünden“ sind Vanessa Mais Tätowierungen eigentlich nicht. Schließlich berichtet sie in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Schön laut“, den sie zusammen mit Moderatorin Lola Weippert produziert und der unter anderem bei Youtube abrufbar ist, dass viele ihrer Tattoos um das Jahr 2018 entstanden seien – in einer Phase, in der sie „echt gestruggelt“ habe. Da war sie aber immerhin auch schon 26.

Trotzdem hat sich die Einstellung der Sängerin zu den Motiven auf ihrer Haut in den vergangenen Jahren radikal verändert. „Ich wünschte, ich hätte keine Tattoos. Das ist aber nichts Neues. Das habe ich schon ganz oft erzählt“, erklärt sie im Podcast.

Ausgangspunkt für Weipperts und Mais Plausch über die Tätowierungen der Sängerin ist ein generelles Gespräch der beiden über „Outfit-Fails“. „Ey, wie wir alle aussahen teilweise. Also gerade wir Nineties-Kids irgendwie, das war ja wild, meine Güte“, findet Mai rückblickend. Weippert plaudert danach aus dem Nähkästchen: „Ich war kurz davor, mir so einen Undercut zu rasieren, wurde Gott sei Dank davon abgehalten.“

„Richtig schlecht“

Für ihre Gesprächspartnerin das passende Stichwort, um auf ihre Tattoos zu sprechen zu kommen. „Ja, siehst du, du wurdest davon abgehalten. Ich wünschte auch, man hätte mich vom Tätowieren abgehalten“, bekennt Mai und gibt zu: „Ich mag meine Tattoos nicht.“

Zu den Motiven, mit denen sie heute nicht mehr so viel anfangen kann, gehören etwa eine Palme und eine Abbildung von „Wonder Woman“ auf ihrem Arm. „Einer hat mich gefragt, ob es meine Mama ist“, gibt Mai mit Blick auf die Zeichnung der DC-Comic-Heldin zu.

Auch eine Tätowierung auf ihrem Fuß, die sie sich einst zusammen mit ihrem Ex-Freund habe machen lassen, finde sie mittlerweile „richtig schlecht“, bekennt die Sängerin. „Familie ist alles“, ist dort auf Kroatisch zu lesen. „Die Bedeutung ist schön, aber optisch sieht es nicht so schön aus“, sagt Mai. Als sie sich die Tätowierungen machen ließ, habe sie an „ganz feine Linien und ganz schöne Tattoos so wie bei Hailey Bieber und Selena Gomez“ gedacht. Das habe es damals aber noch nicht gegeben.

„Nie-, nie-, niemals“

Vor allem jedoch hadert die Schlagersängerin mit einer ganz bestimmten Tätowierung auf ihrem Rücken. Dabei handele es sich ausgerechnet um ein sogenanntes Cover-up-Tattoo, also ein Motiv, das gestochen wurde, um eine bereits vorhandene Tätowierung zu überdecken. „Ganz schlimm“, urteilt Mai darüber.

Weipperts Frage, ob sie diese Tätowierung mal sehen könne, weist Mai kategorisch zurück: „Auf gar keinen Fall. Das ist mir richtig unangenehm.“ Sie stellt klar: „Niemals wirst du mich mit dem Tattoo irgendwo sehen. Nie-, nie-, niemals.“ Und auch niemand anderes bekomme den vermeintlichen Schandfleck zu sehen: „Weil meine Haare immer darüber sind. Das ist der Grund, liebe Freunde, warum ich immer die Haare offen habe, wenn ich rückenfrei bin.“

Doch bei all der Selbstkritik an den meisten ihrer Tätowierungen – wenigstens an einem Motiv hat Mai nichts auszusetzen: an dem Schriftzug „Andreas“, der ihrem Ehemann Andreas Ferber gewidmet ist. „Das würde ich nie wegmachen lassen. Das ist toll“, erklärt die Sängerin.

Die Entfernung der Tattoos kommt für Mai aber grundsätzlich nicht infrage – jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt. „Wenn man sich mal überlegt, dass die Haut das größte Organ ist, dann ist es so schlimm, dass man das einfach verletzt“, sagt sie mit Blick auf das Stechen der Tattoos, aber auch den Einsatz eines Lasers, um diese wieder loszuwerden. Beides sei schließlich auch sehr schmerzhaft. Sie wolle daher lieber abwarten, ob es womöglich mal andere technische Möglichkeiten geben wird, um sich von den mittlerweile ungeliebten Motiven zu trennen.

Quelle: ntv.de, vpr

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