Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026
  • Nachrichten

    Arbeitgeber und Gewerkschaften: Bundeskanzler Merz lädt zum Gipfel, der keiner sein soll

    Juni 10, 2026

    Brandbrief an Merz: Pfizer kritisiert Bundesregierung und überdenkt Investitionen

    Juni 10, 2026

    Ihr Partner ist bereits Vater: Jeanette Biedermanns Baby bekommt einen großen Bruder 

    Juni 10, 2026

    Was macht die Notenbank?: Nahost-Krieg treibt US-Inflation über Vier-Prozent-Marke

    Juni 10, 2026

    „Ich denke, sie lebt nicht mehr“: Vermisste Deutsche taucht in Epstein-Akten auf

    Juni 10, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hat Japan Islam-Verbote per Gesetz erlassen?

    Juni 8, 2026

    EU-Verbot von Anhängern 2024? Faktencheck zu irreführenden Videos

    Juni 8, 2026

    Warnung vor Facebook-Mail „Business Manager partner request“

    Juni 5, 2026

    Faktencheck: UFC-Bilder vor dem Weißen Haus sind gefälscht

    Juni 5, 2026

    Lässt Google Millionen Stechmücken frei?

    Juni 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Crew der Mondmission Artemis 3 steht, doch die Probleme bleiben

    Juni 10, 2026

    Commerzbank-Übernahme rückt näher | tagesschau.de

    Juni 10, 2026

    Schweizer Soziologe Jean Ziegler mit 92 Jahren gestorben

    Juni 10, 2026

    Knicks in NBA-Finals: New York City träumt vom Basketball-Titel

    Juni 10, 2026

    Die Sagrada Família – eine Kirche, die fasziniert und spaltet

    Juni 10, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Er soll sie erstochen haben: Nick Reiner fordert Geld seiner ermordeten Eltern für seine Verteidigung
Nachrichten

Er soll sie erstochen haben: Nick Reiner fordert Geld seiner ermordeten Eltern für seine Verteidigung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 10, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Er soll sie erstochen habenNick Reiner fordert Geld seiner ermordeten Eltern für seine Verteidigung

Nick Reiner muss sich für den Mord an seinem Vater Rob Reiner und seiner Mutter Michelle vor Gericht verantworten. (Foto: AP)

Nick Reiner ist angeklagt, seine Eltern getötet zu haben. Um seine Anwälte bezahlen zu können, will er Geld aus dem Treuhandvermögen von Rob und Michelle Reiner nutzen – und stellt einen entsprechenden Antrag. 

Im Verfahren zum gewaltsamen Tod von US-Regisseur Rob Reiner und dessen Frau Michelle fordert der angeklagte Sohn Nick Reiner Geld aus einem Treuhandvermögen seiner Eltern – zur Finanzierung seiner Verteidigung. In einem 136 Seiten langen Antrag beim zuständigen Gericht in Los Angeles heißt es, Nick Reiner hätte eigentlich bereits seit zwei Jahren Auszahlungen aus dem Treuhandfonds mit einem Umfang von 1,5 Millionen Dollar (1,3 Millionen Euro) bekommen müssen.

Weil ihm der Zugriff auf das Geld aber verwehrt werde, habe der 32-Jährige seinen ursprünglichen Verteidiger, den Star-Anwalt Alan Jackson, nicht mehr bezahlen können. „Nick hat seine Eltern geliebt und er ist am Boden zerstört wegen ihres Todes“, betonten Reiners aktuelle Anwälte in dem Antrag. Doch was mit Rob Reiner und seiner Frau „geschehen ist und was nicht“, sei kein Thema bei dem Treuhand-Rechtsstreit.

Konkret soll es um einen von drei Fonds gehen, die Kult-Regisseur Reiner und seine Frau für ihre Kinder eingerichtet hatten. Laut dem Antrag sollte Nick Reiner die Hälfte des Geldes mit 30 Jahren erhalten und die andere fünf Jahre später. Diese Bestimmungen seien „verpflichtend und bedingungslos“, betonten Nick Reiners Anwälte.

Nick Reiner plädiert auf „nicht schuldig“

Rob Reiner, der mit Filmen wie „Harry und Sally“ und „Stand By Me“ Erfolge feierte, und seine Frau Michele Singer Reiner waren Mitte Dezember tot in ihrer Villa in Los Angeles aufgefunden worden. Der 79-jährige Filmemacher und die 70-jährige Fotografin waren erstochen worden.

US-Medienberichten zufolge war der Gewalttat ein Streit zwischen Nick Reiner und seinen Eltern auf einer Party des Moderators und Komikers Conan O’Brien am Vorabend vorausgegangen. Worum es dabei ging, ist unklar. Nick Reiner hat auf nicht schuldig plädiert, der Prozess gegen ihn wird voraussichtlich im September fortgesetzt.

Nick Reiner ist der jüngste Sohn des Paares und hatte jahrelang mit Drogenproblemen zu kämpfen. Als Teenager war er mehrfach in einer Entzugsklinik und zeitweise obdachlos. Rob Reiner und sein Sohn verarbeiteten ihre schwierige Beziehung 2016 in dem teilweise autobiografischen Film „Being Charlie – Zurück ins Leben“.

Quelle: ntv.de, csp/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Arbeitgeber und Gewerkschaften: Bundeskanzler Merz lädt zum Gipfel, der keiner sein soll

Juni 10, 2026

Brandbrief an Merz: Pfizer kritisiert Bundesregierung und überdenkt Investitionen

Juni 10, 2026

Ihr Partner ist bereits Vater: Jeanette Biedermanns Baby bekommt einen großen Bruder 

Juni 10, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.