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Startseite»Nachrichten»„Es gibt nichts zu sagen“: Verstappen völlig genervt von Zukunftsspekulationen
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„Es gibt nichts zu sagen“: Verstappen völlig genervt von Zukunftsspekulationen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 17, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Es gibt nichts zu sagen“

Verstappen völlig genervt von Zukunftsspekulationen

16.07.2026 | 16:24 Uhr

Die Gerüchte um einen Abschied Max Verstappens von Red Bull halten sich. Doch der Formel-1-Star lässt sich nicht in die Karten schauen. Ein Experte sieht vor allem einen Rennstall in der Pole Position für den mehrfachen Weltmeister.

Der viermalige Weltmeister Max Verstappen hat schmallippig auf mehrfache Fragen zu seiner persönlichen Zukunft in der Formel 1 reagiert – und ein Bekenntnis zu seinem Team Red Bull vermieden. „Nein“, es gebe kein Update, sagte der Niederländer vor dem Rennen in Spa-Francorchamps (Sonntag, 15 Uhr/Sky und RTL sowie im ntv.de-Liveticker). „Ich habe gesagt, es gibt nichts zu sagen. Wenn es etwas Neues geben würde, dann würde ich das sagen.“ Bis 2028 steht Verstappen bei Red Bull unter Vertrag, sein Vertrag enthält aber offenbar eine Ausstiegsklausel.

Dem Vernehmen nach kann sie bei einer Platzierung außerhalb der Top 3 zur Sommerpause aktiviert werden – und die hat der 28-Jährige angesichts des schwächelnden RB22 in diesem Sommer sicher inne. Derzeit liegt er mit 103 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Kimi Antonelli auf dem siebten WM-Rang.

Auf die Frage, was Loyalität für ihn bedeute, antwortete Verstappen: „Es ist einfach eine Beziehung, die man über die Jahre aufbaut. Dinge, die das Team für einen tut, Dinge, die man für das Team tut. Das war für mich immer wirklich gut. Red Bull ist für mich natürlich wie eine zweite Familie.“

Zuletzt schien die heißeste Spur zu McLaren zu führen. „Ich glaube, Max Verstappen wird Red Bull verlassen, beide Seiten sind auch mittlerweile so weit, dass es nicht mehr weh tut“, sagte Sky-Experte Ralf Schumacher im Podcast „Backstage Boxengasse“ und sprach dabei von einem subjektiven Gefühl, das er habe. „Ich glaube, dass Max den Glauben an das Team verloren hat.“ Umgekehrt sei das genauso. „Aus meiner Sicht wird er sich jetzt mit McLaren hinsetzen.“

Mercedes (Antonelli/George Russell) und Ferrari (Lewis Hamilton/Charles Leclerc) scheinen derzeit nicht an Verstappen interessiert, ihr Aufgebot zu ändern. Aber auch McLaren-Geschäftsführer Zak Brown bekräftigte, dass McLaren in Zukunft weiter auf das Duo Lando Norris/Oscar Piastri setzen wolle.

Verwendete Quellen: ntv.de, lme/sid

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