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Startseite»Nachrichten»Auch linke Gruppen im Fokus: Weißes Haus verschärft Anti-Terror-Strategie gegen Drogenkartelle
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Auch linke Gruppen im Fokus: Weißes Haus verschärft Anti-Terror-Strategie gegen Drogenkartelle

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 6, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Auch linke Gruppen im FokusWeißes Haus verschärft Anti-Terror-Strategie gegen Drogenkartelle

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro war Anfang Januar von US-Truppen festgenommen und nach New York gebracht worden.

Donald Trump will den Kampf gegen Drogenkartelle auch nach der Maduro-Festnahme fortsetzen. Nach der Ermordung des rechten Aktivisten Charlie Kirk setzt das Präsidialamt zudem ein schärferes Vorgehen gegen namentlich nicht genannte linke Gruppierungen durch.

US-Präsident Donald Trump richtet den Anti-Terror-Kampf neu auf lateinamerikanische Drogenkartelle und das sogenannte radikale linke Spektrum im Inland aus. Ein Schwerpunkt der neuen nationalen Strategie liege auf der Neutralisierung von Bedrohungen auf dem amerikanischen Kontinent, sagte der Anti-Terror-Direktor des Weißen Hauses, Sebastian Gorka, in Washington.

Die Aktivitäten der Kartelle sollten so lange lahmgelegt werden, bis diese nicht mehr in der Lage seien, Drogen, ihre Bandenmitglieder und Opfer von Menschenhandel in die USA einzuschleusen. Teil der Kampagne gegen die Kartelle waren der Sturz des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und die Zerstörung Dutzender kleiner Boote in der Karibik und im Pazifik, mit denen US-Behörden zufolge Drogen geschmuggelt wurden.

Im Inland zielt die von Trump am Dienstag unterzeichnete Strategie Gorka zufolge darauf ab, gewaltbereite, säkulare politische Gruppen zu identifizieren und unschädlich zu machen. Er nannte dabei Gruppierungen mit anti-amerikanischer, radikaler Pro-Gender- oder anarchistischer Ideologie wie die Antifa. Die Regierung werde deren Netzwerke und Mitglieder erfassen, Verbindungen zu internationalen Organisationen aufdecken und sie handlungsunfähig machen, bevor sie Unschuldige verletzen oder töten könnten, erklärte Gorka. Nach der Ermordung des rechten Aktivisten Charlie Kirk im September hatten Mitarbeiter des Präsidialamts ein koordiniertes Vorgehen gegen namentlich nicht genannte linke Gruppen gefordert.

Laut Gorka stehen auch gewaltbereite rechte Gruppierungen im Fokus der neuen Strategie. Darüber hinaus sieht die Strategie vor, den Druck auf die globale Dschihadisten-Bewegung aufrechtzuerhalten. Dies schließe die gezielte Bekämpfung und Zerschlagung von Gruppen wie Al-Kaida ein, erklärte Gorka.

Quelle: ntv.de, bho/rts

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