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Startseite»Nachrichten»Mann ist ehemaliger Mitarbeiter: Verdächtiger bestreitet Hipp-Erpressung
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Mann ist ehemaliger Mitarbeiter: Verdächtiger bestreitet Hipp-Erpressung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 4, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Mann ist ehemaliger MitarbeiterVerdächtiger bestreitet Hipp-Erpressung

Ein Schild vor der Firmenzentrale in Pfaffenhofen. (Foto: picture alliance / dpa)

Am Wochenende gelingt den Ermittlern rund um die Erpressung des Babynahrungsherstellers Hipp ein Erfolg: Sie können einen Verdächtigen festnehmen. Der bestreitet nun aber sämtliche Vorwürfe. Belegen könne er das auch – mithilfe seiner Smartwatch.

Im Erpressungsfall um vergiftete Babykost des Herstellers Hipp bestreitet der Verdächtige nach Angaben seines Anwalts alle Vorwürfe. „Er hat nichts mit der Sache zu tun“, sagte der Jurist über den 39-jährigen Mann, der am Wochenende festgenommen worden war.

Sein Mandant habe weder eine Erpresser-Mail an Hipp geschrieben, noch habe er etwas mit den mit Rattengift versetzten Gläschen zu tun, sagte der Anwalt. Der Anwalt bestätigte hingegen einen Bericht der „Kronen Zeitung“, wonach es sich bei dem 39-Jährigen um einen ehemaligen Hipp-Mitarbeiter an einem Firmenstandort in Österreich handelt. Er habe das deutsche Unternehmen aber in beidseitigem Einverständnis und nicht im Groll verlassen, betonte der Anwalt.

Der Verdächtige war am Samstag im österreichischen Bundesland Salzburg festgenommen worden. Er wurde im Laufe des Tages nach Angaben der Polizei weiter in Eisenstadt im Osten Österreichs verhört.

In der Nähe von Eisenstadt war eines von bislang fünf Hipp-Gläschen mit Rattengift gefunden worden. Die anderen waren in der Slowakei und in Tschechien aufgetaucht. Nach einem sechsten, möglicherweise vergifteten Glas wird in Österreich weiterhin gesucht. Das deutsche Sortiment war nach Angaben von Hipp nicht betroffen. Laut „Kronen Zeitung“ könne der Verdächtige mit den Daten seiner Smartwatch belegen, dass er etwa nicht im tschechischen Brünn gewesen sei, als dort ein Glas mit Rattengift in den Handel kam.

Der Hersteller aus dem bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm hatte Ende März eine Erpresser-Mail in einem Sammelpostfach erhalten. Nachdem das Schreiben im April entdeckt wurde, alarmierte Hipp die Behörden.

Quelle: ntv.de, als/dpa

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