Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Von Bildung bis Sicherheit: Was die AfD in Sachsen-Anhalt plant und was die Politik dagegen tut

    Juli 13, 2026

    Zwischenfall bei TV-Show: Ex-Pornostar Dolly Buster musste auf Intensivstation

    Juli 13, 2026

    Angst vor Zwangsdienst?: Immer mehr Verweigerungsanträge bei der Bundeswehr

    Juli 13, 2026

    Präsidenten droht Amtsenthebung: Ungarns Regierungspartei ändert Verfassung fundamental

    Juli 13, 2026

    Start geht in die Hose: Serienstar feiert Debüt als Fußball-Profi

    Juli 13, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

    Juli 13, 2026

    Ursula von der Leyen in Epstein Files? Kein Beleg

    Juli 13, 2026

    Drohgrafik mit Merz und Trump: Herkunft und Wahrheit aufgedeckt

    Juli 13, 2026

    Fake-Video mit Markus Lanz: Frau verliert mehr als eine Million Euro

    Juli 13, 2026

    Warum Angst sich sicher anfühlen kann

    Juli 10, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Massiver IT-Ausfall bei der Berliner Justiz

    Juli 13, 2026

    US-Bundesstaaten wollen Warner-Übernahme durch Paramount stoppen

    Juli 13, 2026

    Mehr als 35 Grad: Europa ächzt unter der nächsten Hitzewelle

    Juli 13, 2026

    7.000 Hektar verbrannt und 13 Tote bei Waldbrand in Spanien

    Juli 13, 2026

    Ungarns Parlament stimmt für Absetzung von Staatspräsident Sulyok

    Juli 13, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»US-Bundesstaaten wollen Warner-Übernahme durch Paramount stoppen
Politik

US-Bundesstaaten wollen Warner-Übernahme durch Paramount stoppen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 13, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 13.07.2026 • 21:56 Uhr

Die Übernahme von Warner Bros. durch Paramount ist ein Mega-Geschäft, das nicht nur Hollywood umkrempeln könnte. Die US-Regierung winkte den Deal durch – doch mehrere Bundesstaaten wollen ihn kippen und ziehen vor Gericht.

Zwölf US-Bundesstaaten haben Klage bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht, um die Übernahme des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers durch den Konkurrenten Paramount zu verhindern. Der Zusammenschluss der zwei Unterhaltungsgiganten werde unter anderem höhere Preise, geringere Qualität sowie weniger Filme und TV-Sendungen zur Folge haben, kritisierte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta.

Das sei auch eine Gefahr für Kinobetreiber. Die zwölf US-Bundesstaaten argumentieren in ihrer Klage unter anderem, der Wegfall der Konkurrenz zwischen Warner und Paramount werde unter anderem die Filmtheater schwer treffen. Der Deal verletze Wettbewerbsregeln und müsse untersagt werden. Dabei berufen sie sich auf ein Gesetz, das Fusionen untersagt, wenn sie den Wettbewerb beeinträchtigen könnten.

Fehlerhafte Anwendung des Kartellrechts?

Paramount konterte, die Klage verkenne die Wettbewerbs-Realität der Unterhaltungsbranche und basiere auf einer fehlerhaften Anwendung des Kartellrechts. Man werde den Deal entschieden verteidigen. Zugleich laufen noch Wettbewerbsprüfungen außerhalb der USA, unter anderem in Europa.

Die US-Regierung hatte im Juni den Milliardendeal ohne Auflagen genehmigt. Das Justizministerium kam zu der Einschätzung, dass der Zusammenschluss weder dem Wettbewerb noch US-Verbrauchern schaden werde – sowohl im TV- oder Streaming-Geschäft als auch in der Filmproduktion. Dem Wall Street Journal zufolge wurde die Übernahme von der Führung des Ministeriums durchgewinkt, bevor die zuständigen Juristen der Behörde eine Empfehlung dazu abgeben konnten.

Trump-Unterstützer stach Netflix aus

Hinter Paramount steht die Familie des Software-Milliardärs Larry Ellison, der als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump bekannt ist. Ursprünglich hatte sich im vergangenen Jahr schon Netflix mit Warner auf einen Kauf des Streaming- und Studiogeschäfts der Branchengröße verständigt.

Doch Paramount ließ nicht locker und gab ein höheres Gebot für den gesamten Konzern Warner Bros. Discovery ab – inklusive der Fernsehsender wie CNN.

Der Deal ist nun rund 111 Milliarden US-Dollar (rund 98 Milliarden Euro) schwer. Trump-Kritiker in den USA befürchten, dass CNN unter dem Dach von Paramount die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte.

Paramount will mehr Gewicht

Paramount wird von Larry Ellisons Sohn geführt, dem Filmproduzenten David Ellison. Er will mit der Übernahme von Warner Bros. Discovery an Gewicht in Hollywood gewinnen. Paramount ist unter den kleineren Playern der Branche. Zu Warner gehören unter anderem das DC-Superhelden-Universum mit „Superman“ und „Batman“, Filmreihen wie „Harry Potter“ sowie ein starkes Streaming-Geschäft auf Basis des Bezahlsenders HBO.

Mit Informationen von Nils Dampz, ARD San Francisco

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Massiver IT-Ausfall bei der Berliner Justiz

Juli 13, 2026

Mehr als 35 Grad: Europa ächzt unter der nächsten Hitzewelle

Juli 13, 2026

7.000 Hektar verbrannt und 13 Tote bei Waldbrand in Spanien

Juli 13, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.