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Startseite»Nachrichten»Vorige drei Anläufe scheiterten: Linkspopulist Mélenchon will in Frankreich Macron-Nachfolger werden
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Vorige drei Anläufe scheiterten: Linkspopulist Mélenchon will in Frankreich Macron-Nachfolger werden

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 4, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Vorige drei Anläufe scheitertenLinkspopulist Mélenchon will in Frankreich Macron-Nachfolger werden

„Ja, ich bin Kandidat“, sagte der 74-jährige Jean-Luc Mélenchon. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Emmanuel Macron darf nach seinen zwei Amtszeiten bei der Präsidentschaftswahl 2027 nicht erneut kandidieren. Wer für ihn ins Rennen geht, ist noch unklar. Im linken Lager will der Populist Jean-Luc Mélenchon antreten – zum vierten Mal.

Der Anführer von Frankreichs Linkspartei La France Insoumise (LFI), Jean-Luc Mélenchon, hat seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr erklärt. „Ja, ich bin Kandidat“, sagte der 74-Jährige im Interview des Senders TF1. Mélenchon tritt damit nach 2012, 2017 und 2022 zum vierten Mal an.

Allerdings sieht es nicht danach aus, dass sich LFI, Sozialisten, Grüne und Kommunisten bei der Präsidentschaftswahl wie zuletzt bei der Parlamentswahl 2024 zu einem Linksbündnis zusammentun und mit Mélenchon als gemeinsamem Kandidaten antreten. Vielmehr wird Mélenchon mit Mitbewerbern der übrigen linken Parteien rechnen müssen. Über das genaue Vorgehen sind die Parteien noch unentschieden – ebenso wie über den Umgang mit der oft populistisch agierenden Linkspartei.

Präsident Emmanuel Macron kann nach zwei Wahlperioden im höchsten Staatsamt nicht erneut kandidieren. Obwohl etliche Politiker verschiedener Parteien bereits den Willen geäußert haben, sich für das Präsidentenamt zu bewerben, ist noch vollkommen offen, welche Kandidatinnen und Kandidaten am Ende tatsächlich ins Rennen gehen.

Das konservative sowie das Mitte-Lager ringen noch mit der Frage, ob sie mit jeweils nur einem Bewerber antreten, auch um dem rechtsnationalen Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen die Stirn zu bieten. Ob Le Pen bei der Präsidentschaftswahl wird antreten können, klärt sich Anfang Juli. Dann entscheidet ein Berufungsgericht über ihre Verurteilung zu einer vorübergehenden Unwählbarkeit in öffentliche Ämter wegen der Veruntreuung öffentlicher Gelder. Wenn die 57-Jährige nicht kandidieren kann, soll ihr politischer Ziehsohn, RN-Chef Jordan Bardella, antreten.

Quelle: ntv.de, bho/dpa

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